„Manche Leute können nicht zum Fenster hinausdenken“ – dabei können wir unser Gehirn mit Ideenreichtum fördern. Und zwar: Mit BRAINWALK!
Das Hirn mit ungewöhnlichen kreativen Übungen füttern, damit wir zum richtigen Zeitpunkt – den richtigen „Schalter“ umlegen können. Möglichkeiten in Betracht ziehen, die sonst nicht in Frage kommen.
Den „Ideentempel“ unterstützen, indem unsere Gedanken zu einem Zeitpunkt durcheinanderwürfelt werden, wozu wir uns sonst keine Zeit nehmen. Dabei können Lösungen entweder auftauchen oder sich Blockaden lösen, solche, die unseren Geist oder Seele gerne besetzt halten.
Bei Stillstand im Oberstübchen
Kommen bei MUDRAS ins Spiel. Fünf Minuten – und das Hirn ist wieder frei. Keine Glieder an unserem Körper sind so stark mit dem Gehirn vernetzt – wie Hand und Finger. Grund genug, das zu fördern:
Beispiel: Den Zeigefinger, Mittelfinger und Ringfinger der rechten Hand nach Innen zur Handfläche bringen.
An der linken Hand gegengleich, Daumen und kleiner Finger umgebogen und diese beiden Positionen, werden so schnell wie möglich, von Links auf Rechts gewechselt.
Zeitaufwendiger, aber nicht weniger effektiv: Die Stufen rückwärts hochgehen. Das fördert unser Denkvermögen ungemein, oder im Sitzen den rechten Fuß im Uhrzeigersinn kreisen lassen und gleichzeitig mit der rechten Hand, eine sechs in die Luft malen.
Aufmerksamkeit und Wahrnehmung
Erhöhte Aufmerksamkeit erreichen wir auch, indem wir zwischendurch mal unsere Hände andersrum verschränken. Eine kurze effektive Übung, die im Oberstübchen für Synapsen-Partys sorgt.
Ziel bei allem ist – Spaß haben, Klarheit und Entscheidungsfindung fördern. Hervorragend eignet sich das „Kategorien-Denken“ nach (Vera Birkenbihl“ – das unterstützt nicht nur beim Einkauf ohne Zettel, sondern auch bei der Lösungsfindung.
ALLES – was nicht alltäglich oder Routine ist,
verwirrt das Gehirn. Gleichzeitig wird es aber aufmerksamer und aufnahmebereiter, besonders, wenn wir Neues probieren.
Denn: Für das Hirn bedeutet NEUES – es könnte ja mal lebenswichtig sein oder werden.
Monotone Wiederholungen lassen es auf Sparflamme kochen, darum:
Mit Abwechslung füttern, am besten beim: BRAINWALK!
Unser Gehirn kann zig mal mehr leisten als ein Computer, darum bringen wir Bewegung ins „Oberstübchen“ und unterstützen es bei seiner Arbeit. Nicht umsonst empfehlen Hirnforscher:
Sich Neuem öffnen und viel öfter etwas Ungewohntes probieren.
Wissenschaftler der Emory University und des Baylor College of Medicine haben außerdem herausgefunden:
Das Gehirn liebt Überraschungen, besonders, wenn ein Vergnügen erwartet wird.
„Kopflose, können sich nicht behaupten“ – Manfred Hinrich


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