Jeder geht, wie er denkt

Sicher kommt es auch auf das Schuhwerk an und die Vorlieben für jene. Wenn eine jetzt ganz schnell „stöckelt“, denkt sie dann grad schnell? Hat sie eine „schnelle Auffassungsgabe“oder muss sie nur dringend aufs Klo? Und wenn einer geht als ob er einen Rucksack voll Steine schleppt, ist der Sorgenbeladen?
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In der Stadt

huschen alle hektisch herum, sind das dann alles Schnelldenker? Nach einem Zen-Meister, sollten wir uns immer darauf konzentrieren was wir gerade tun. Wenn wir gehen, sollten wir uns auch darauf konzentrieren. Dabei kann unser Unterbewusstsein würfeln. Denn jetzt wo wir an „Nichts“ denken, kann „HEUREKA“ stattfinden :-). Der Journalist Steven Johnson schreibt: Wo gute Ideen herkommen. Eine kurze Geschichte der Innovation über kreative Menschen, die ein wenig spazieren gehen und plötzlich ganz wunderbare Ideen haben. Wir können alle das Potenzial der Beine nutzen und sie nicht nur als Gehwarzen akzeptieren. Wenn wir gedanklich in einer Sackgasse sind, dann gehen wir doch einfach 🙂
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Von lass mich gehen

bis – das geht zu weit, werden wir staunen was noch alles geht :-). Wir sollten uns nicht gehen lassen, wie einen Germteig. Wir sollten beweglich bleiben, damit unser Geist es auch bleibt. Anregungen und Möglichkeiten gibt es genug. Einmal mitgegangen und deine Denkweise wird sich verändern. So weit, so tief, so schön, wie der Attersee, werden sich neue Gedanken auftun und unsere Handlungen beeinflussen. Wieder über Pfützen springen und unseren Gedanken auf die Sprünge helfen, sollte die Devise sein. Unbeschwertheit und Unvoreingenommenheit gegenüber Neuem. Wir haben es alle in der Hand und in den Beinen. Vorwärts und nicht rückwärts sollten wir schauen. Wo und wie könnte es besser  funktionieren, als bei einem gemeinsamen Spaziergang.

Warum es so ist und nicht anders

Schön wenn wir es begründen können. Wenn nicht, ist das so schlimm? Alleine das wir darüber nachdenken können ist ein Wunder. Wir nehmen unsere Umgebung und Menschen wahr. Bilden uns eine Meinung, überlegen, stellen uns etwas vor, erinnern uns. In späteren Jahren geht viel verloren. Damit wir uns erinnern schreiben wir überall Zettelchen oder tippen es ins Smartphone. Geht das gar nicht mehr, mit dem merken? Doch! Die beste Methode für mich ist: „Kategoriendenken“ – super von Vera Birkenbihl vorgetragen und auch in einem Beitrag von mir beschrieben.

Viele solche Beispiele, Methoden und Tipps kenn ich euch geben in meiner neuen Kategorie: merkwürdig-merkbar

 

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