JUMP

Es gibt Tage im Leben, da hilft nur ein JUMP ins kalte Wasser oder von einem Punkt zum andern. Mein riskantester Sprung im Leben, war der vom fünf Meter Brett. Nur einmal! Ich hab mich einfach nicht mehr getraut. Ich hatte Angst, Angst vor dem Aufprall und Angst vor dem abtauchen. Später im Leben hab ich mal den Sprung in die Selbständigkeit gewagt.

einer neuer Treff in der Kaiserstadt – am Foto: Bgm. Hannes Heide signiert den Gästetisch

Ein Kamikaze Projekt

Was so enthusiastisch begann, war eine finanzielle Talfahrt, a la Mausefalle in Kitz. Ein Rohrkrepierer! Was war schief gelaufen? Ganz einfach, ich hab nur auf die Ausrichtung des Projektes geachtet und nicht auf die sogenannten Anfängerfehler. Wassermann naturell eben. Immer gute innovative Ideen, die aber besser andere ausführen sollten. Wäre ich jünger, hatte ich vielleicht noch einen zweiten Versuch gewagt, doch wie alle EPU´s wissen, das vergisst man am besten gleich wieder und achtet darauf, das man nach dem Schiffbruch, schnell wieder auf die Beine kommt.

Selfieladen Nullnummer
Aus der Traum, zerplotzt wie Seifnblasen, nix is gwen

Mit beiden Beinen

wieder im Leben, schwelge ich in Erinnerungen, Manches vergess ich für immer. Ich denk nicht viel zurück, überhaupt nicht. Siehe Adele „Water under the Brigde“. Was würde es mir bringen, mich weiter in Versagensängsten einzugraben? Verletzungen oder Beleidigungen immer wieder heraufbeschwören? Wem hilft das? Da halte ich es lieber so: Wenn weinen hilft, weine ich! Wenn grübeln hilft, grüble ich! Es hat mir aber noch nie geholfen. Es entspannt nicht und auf Dauer macht es mürbe. Die Lebensfreude würde versiegen, da gebe ich Hass, Wut und Rache, keine Chance!

AUWEH

Höher, Weiter und Tiefer

Höher, in der Erkenntnis, was Liebe für mich bedeutet.
Weiter, in meiner Entwicklung und tiefer in die Welt der Gefühle eintauchen. Das Leben ist für mein Garten:
Ich sorge für den richtigen Boden. Setze Bäume und Sträucher, die ich gerne um mich habe, gieße, zupfe, schneide und hege sie.
Pflanzen die nicht kommen wollen, werden überpflanzt oder ausgerissen. Am liebsten hab ich: Die Winterharten, mehrjährigen und immergrünen 😉
PS: Zum erstaunen unseres ortsansässigen Gärtners:
„So wos setzt ma do nur ois Allee, aber net im Garten, neben der Stroß“.
Die italienische Pyramidenpappel, damals, noch in einem Dorf lebend, als Gartenbegrenzung gepflanzt. Schnell wachsend, biegsam und zäh.
Aus einem einzigen Grund:
Der Baum ist meistens männlich und kann nur als Klon weiter gepflanzt werden 🙂

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