Doch Genaumeinding

Geschichten Schreiben, das war mir zum Leidwesen der Lehrer, schon in der Schule lustig. Episoden über Mut, Glück und Unglück, alles hab so schlimm, dafür doppelt so gut sehen. Meine Phantasie, musste ich nie strapazieren, in einer Großfamilie ergeben sich automatisch Kapriolen. Bei Entscheidungen hör ich auf meinen Bauch, daher sind die Folgen, oft eine Überraschung. Da Schnellschussmethoden haben schon so manches Chaos angerichtet. Außerdem ist Plan-B nicht auch nicht immer astrein, trotz, zig Mal im Kopf durchgegangen.

Familie und Freunde müssen mit durch

Schicksal oder Zufall, ich hab keine Angst. Wenn, dann höchstens vor mir selber und meinem Kopfkino. Fallen mir Entscheidungen leichter? Vielleicht, wenn einem schon früh bewusst geworden ist, dass dieses Leben kein Probelauf ist? Leider lässt mich das Bauchgefühl manchmal überreagieren. Keine Zeit lässt, bis Einundzwanzig zu zählen, das hätte vielleicht manchmal Wunder wirken können. Oder eine Nacht darüber schlafen, aber ich brauch vorm Einschlafen ein Ergebnis, sonst bleib ich schlaflos. Ich bin keine die abwartet und Besonnenheit steht manchmal ganz weit hinten im Regal.

Ungemütliche Situationen

Vieles hätte sich so vielleicht richten lassen, aber wenn eine Krise zu lange dauert, stresst mich das. Setzt mich unter Druck, ohne diesen, ich mehr Zeit vergehen lassen könnte. Hätte ich rückblickend vieles anders gemacht? Hätte, hätte, Fahrradkette. Mit gutem Gewissen kann ich feststellen, meine Gesamtsituation ist:
Glücklich und zufrieden, auch mit Entscheidungen in verzwickten und kritischen Situationen. Ich halte mich an diese Option:
„Wenn man sich zwischen zwei Möglichkeiten nicht entscheiden kann, dann werfe man eine Münze. Wie die Münze landet ist völlig egal. Beim Hochwerfen wird man merken, auf was man hofft.“

Manchmal ist der Zufall, ein Glücksfall

Und wenn es sich im Bauch gut anfühlt, kann es nur die Herzspur sein. Diese Urkraft, unsere Vernunft, lässt uns die richtigen Schritte machen.

„Manchmal muss man Entscheidungen treffen, die im Herzen schmerzen, doch die Seele beruhigen“

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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