In your Head

Wie lange hält Deine Motivation? Drei Tage, eine Woche, zwei Wochen oder länger? Gewohnheit braucht nicht „denken“, dass ist das Problem. Je älter man ist, desto länger hat man auch etwas gemacht: Rauchen, Essen, Bewegung und Denken. Anders widerum, „Automatismen“ lassen mehr Platz für´s fühlen. Auch wieder gut. Neue Abläufe, brauchen halt mal mehr Aufmerksamkeit, Konzentration.
„Die Gewohnheit ist ein Seil. Wir weben jeden Tag einen Faden und schließlich, können wir es nicht mehr zerreißen“
Horace Mann

Ein Neues Steckenpferd?

Dinge die wir „nebenbei“ machen, sparen dem Hirn Energie

Doch hier sparen, bringt nix, im Hirn führt „einsparen“ zu Defiziten. Wie oft hab ich schon versucht, etwas anders zu machen. Genau zwei Sekunden hab ich mir die Zähne mit Links geputzt. Genau einmal, bin ich andersrum zur Arbeit gefahren. Für Ungeduldige wie mich: Höchststrafe! Jaja, Ungeduld ist die böse Schwester der Gewohnheit.

Das dauert mir zu lang

Das „Neue“ sollte auf jeden Fall mehr Spaß machen, als das „Alte“

Neues anfangen ist halt leichter, als sich etwas abgewöhnen. Eine Gemeinschaft oder Gruppe wäre eine Möglichkeit, es zu schaffen. Große Veränderungen der „Persönlichkeit, ergo Charakter“, sind ohne Hilfe von Aussen laut Hirnforscher Gerhard Roth so gut wie, fast nicht möglich. Gesellschaft „Gleichgesinnter“ kanns möglich und vielleicht, viel- leichter machen. Das Hirn liebt Gruppen, in der realen Welt. Sie spielen eine große Rolle, wenn man Gewohnheiten im Alltag ändern will, zumindest einen Teil davon.

Wer fängt wann, wo an?

Psychologen erschrecken

Bis zu 214-mal täglich greifen wir zum Handy! Diese Gewohnheit ändern, eine große Herausforderung. Doppelt und dreifach stärker wird das Gehirn reagieren, wenn es merkt, dass es anders soll. Nicht mehr die „Autobahn“ sondern neue Wege, kleine Nebenstraßen zu Autobahnen machen. Wo man vorher nicht mal drüber nachzudenken braucht, muss man sich zwingen. Menschen die sich das Nägelkauen abgewöhnen wollen, empfiehlt man: Die „Fäuste ballen“.
Alles findet im Kopf statt, wie wärs dann mit dem Workshop:
Wieder Platz für neues Stroh“ – Jeder Mensch ist Gehirnbesitzer, aber nicht jeder Gehirnbenutzer 😉
Buchtipp: „Das neue Stroh im Kopf“ von Vera Birkenbihl

Platz für neues Stroh im Kopf?

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.