Jenny, Jenny, Dreams are ten a Penny

„Was wünscht du dir?“- „Nichts“. Wirklich, alles was ich brauch, hab ich. Einen Wunsch doch: „Noch viel Zeit, mit meinen Kindern und Freunden verbringen können“. Ein Glück, dass alle nur einen „Katzensprung“ entfernt sind. So mag ichs, die Packerl in einer Hand tragen können und Heilig Abend mit der Familie feiern. Schenken mit Herz, kleine „bedeutungsschwangere“ Dinge, die nach Jahren noch ein Lächeln ins Gesicht zaubern können.

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Weil, Nichts schenken, ist auch keine Lösung

Schenkwahn belastet die, die über ihre Verhältnisse Geld ausgeben. Ausserdem, beschämen sie den Beschenkten meist mehr, als er sich freut. Lieber Aufmerksamkeiten, die zeigen das man zugehört hat. Auch ein „Wir schenken uns heuer Nix“– salopp dahingesagt, aber meist nicht so gemeint, bringt nichts. Weil beim Christbaum stehen, doch ein Packerl bekommen und wie peinlich, selber keins haben, dann wenigstens „Nichts“ in Buchform.

Trifft man den Geschmack?

Etwas besonderes schenken wollen, aber wie oft trifft man ins Schwarze? Mittlerweile versteh ich meinen EX: „Bitte, lieber NIX“ – weil, wenns keinen Sinn macht, landet das Geschenk womöglich am „Schrottwichteltisch“. Jedes Jahr nehm ich mir vor, schon im August oder September, mit dem „Besorgen“ anzufangen. Meist wirds Ende November. Ich wäre gerne „Schenkmeister“, möchte mit meinem Packerl mitten ins Herz treffen. Aber wem gelingt das schon?

Vorschau: Die Moral vo Glühwein - Tasse einfarbig
Super lustige Dinge die jeder schenken kann

„Das ist nicht drin“

Rief meine Mutter erschrocken, als an Weihnachten ein freudig überraschtes: „Mahhh“ zu hören war. Ihre Eigenschaft leere Schachteln und Verpackungen aufzuheben, um eventuelle Geschenke darin zu umhüllen, rächte sich. Einmal hats meine Schwester erwischt, im „FURLA“ Schachterl, waren Geschirrtücher drin. Wurscht, der Wille zählt fürs Werk oder so. Also, schraubts die Erwartungen ein bisserl runter, dann wirds was mit dem Fest der Freude.
„Die besinnlichen Tage zwischen Weihnachten und Neujahr haben schon manchen um die Besinnung gebracht“
Joachim Ringelnatz

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