M – wie Mitte oder der Mittwoch

Wer seine „Mitte“ verloren hat, kann mit den „Fünf W´s“ erkunden, wohin sie ist. Wenn der Alltag stressig ist und zu wenig Schlaf bekommt, wird man gereizt. Dann gibt´s nur eine Konsequenz: Das innere Gleichgewicht wieder herstellen und die Unruhe im Bauch, beruhigen. Daher, halte ich mich an diese „Fünf“.
Wer – Wann – Was – Warum und Wieso.
1. WER: könnte helfen? Dazu sollte man die Größe erst mal haben, wenn´s sein muss, auch um Hilfe bitten zu können. Und wenn, dann jemanden, mit Lebenserfahrung.
„Wenn du Zeit hast dich zu beklagen, hast du auch Zeit etwas dagegen zu tun“

2. WAS: Die Ursache und was kann ich jetzt tun?

„Jede Krise macht stärker und man wächst daran“. Tja, hinterher ist man immer klüger. Ich geh „in mich“ und zieh mich zurück. Oft relativiert sich die „Sache“ sowieso und die Lage scheint nicht mehr aussichtslos.
3. WANN: Jetzt, ist der Zeitpunkt zum Handeln, Sudern und Jammern, hat noch nie etwas verändert. Also von Oben betrachten und rauf auf den Turm: Lichtenberg. Neuorientierung, die Option, die auch ablenkt.
4. WARUM: Weil „Mitte“ nur sein kann, wo Ruhe herrscht und wenn fehlt, ist die Harmonie auch weg. In Beziehungen, überlegen, ob weitermachen noch Sinn macht, ansonsten arrangieren oder beenden.

5. WIESO: mir?

Das frag ich mich oft. Ich will ja Veränderung, aber etwas beenden macht meinem Herz und Hirn Stress, macht mich nervös und unkonzentriert.
„Wird scho wieder“ – denk ich und es hat sich noch immer ein Weg gefunden. Ab heute: Aufräumen und „Ausmisten“:
Anfangen, dann geht´s automatisch vorwärts:
„Einen Schritt weiter gehn“ – denn,
„Selbst aus schlechten Aussichten lassen sich noch gute Einsichten gewinnen“ – Ernst Ferstl
Wenn´s richtig „Dicke“ kommt, meinen andere, Sprüche bringen nicht weiter. Mir, allemal, weil sie mir zeigen, dass andere vor mir, auch schon schwierige Situationen gemeistert haben.
Warum sonst, halten sich diese Sprüche über Jahrhunderte?

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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