M – wie Mitte oder der Mittwoch

Mit den Fünf W´s – Wer – Was – Wann – Warum und Wieso – sollte man feststellen, ob man sich in seiner „Mitte“ befindet. Die kommt im Alltag schnell mal abhanden. Gestresst, wenig Schlaf und schon man ist gereizter. Das innere Gleichgewicht, die gute Laune: Futsch! Ein „Zustand“, der Unruhe in meinen Bauch bringen kann. Verflüchtigt sich der Zustand nicht bald, nutze ich die „Fünf Fragen“

Wie mach ich das bloß wieder

WER – WAS – WANN

  • WER – könnte mir helfen? Alt genug, sollte man erkennen,ob man es ohne Hilfe schafft. Stop sagen kann und gleich Handeln, weil jede Aktion, eine Reaktion vom anderen verlangt. Sollte es eine Mensch verursacht haben.
  • WAS – ist der Grund und kann ich was dagegen tun? Wie soll es weitergehen? Aus jeder Krise kommt man stärker heraus heisst es. Tja, nachher, ist man immer klüger. Nur wie grad jetzt und wo? In so einem „Zustand“ geh ich meist „in mich“ – zieh mich zurück. Früher oft auf den Lichtenberger Aussichtsturm, von Oben relativiert sich auch manches und die Lage scheint nicht mehr so „aussichtslos“
  • WANN – immer gleich! Sudern und Jammern ändert nichts. Besser: Neu orientieren und das bringt Ablenkung und gleichzeitig Ruhe.
Die Sorgen können mich mal

Warum und Wieso

WARUM – bin ich unrund? Weil Mitte nur da ist, wo Ruhe und Zufriedenheit herrscht. Wenn sie fehlt, zeigt mir das, dass ich etwas ändern sollte. Erkennen, ob es Sinn macht. Mit der Situation arrangieren oder besser beenden. Selbstmitleid hilft wenig, man tritt nur auf der Stelle.
WIESO – Weil Leben immer Veränderung ist. Wenn etwas Gewohntes aprupt beendet wird, macht Herz und Hirn Stress. Man ist nervös und unkonzentriert, es verlangt einem alles ab. Dann leg ich los und „Bewege mich!“

Wegweiser Keltenbaumweg
Wegweiser am Keltenbaumweg

Wird scho geh

Ein Weg findet sich immer, denn:
„Selbst aus schlechten Aussichten lassen sich noch gute Einsichten gewinnen“
Ernst Ferstl
Manchmal mach ich es wie beim Aufräumen: <
Irgendwo anfangen, dann kommt man schon in „Fluss“
„Geh einen Schritt weiter“ – Es soll ja bitte niemals heissen:

Schaffner auf der Parenzana-Strecke

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