Mitte 20 wollte ich Familie! Mitte 40: „Alles!“

Und, „Ziel erreicht?“ Nun ja, obwohl „eigentlich“ eine Verneinung, kann ich mit Inbrunst bestätigen: „Ich hab das Beste draus gemacht!“ Wo andere immer noch hadern, bin ich einen Schritt weiter oder hab die Notbremse gezogen. Keine Sprüche gelten lassen, sondern: Exempel statuieren! Eine Familie mit drei Kindern, eine kleine „italienische Familie“ war mein Traum, nicht nur, wo Papa und Mamma mit verschmiertem Shirt am Tisch sitzen. Sondern klassische Sonntagsausflüge und gemeinsame Spielabende.

Aber: „Es kann der beste nicht in Frieden leben, wenn der Nachbar es nicht will“

Ergo: Thema Mitte Dreissig abgehakt. Kinder und Arbeit, wie ging das? „Der Appetit kommt beim Essen“ und die Ernüchterung beim Job hast, wenn die Arbeitszeit von 6:00 Uhr bis 19:30 Uhr beträgt. Wohin mit den Sprösslingen? Auch wenn sie aus den Kinderschuhen herausgewachsen sind, Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser und wo bleibt der Mann? Irgendwo zwischen Vereinen, Männerfreundschaften und nächtlichen, nicht nachvollziehbaren „Ausritten“ – und wo blieb ich?

Erst mal aufgegangen, in der Mutterrolle

Mit großer Euphorie den zweiten Bildungsweg begonnen, in der Hoffnung, hier „Erfüllung“ zu finden. Weil meine Liebe, blieb immer einseitig: „Mal liebte er mich, mal ich ihn“. Egal, „Sex in the City“ Carry, hat ihren Mister BIG auch nicht bekommen und mein Liebeshoroskop prophezeite, ich auch nie. Fazit: Jedes Ding hat drei Seiten wie Karl Valentin meinte: „Eine positive, eine negative und eine komische“.
Meine Positive: Ich kann heute reisen, kaufen was ich brauche und manchmal sogar mehr. Die Negative: Leider nicht zur gleichen Zeit 😉
Die Komische: Eine reizende und lustige, für die anderen!
Für alle, die noch öfter lachen möchten, sollten meinem BLOG folgen 🙂

Provinz Madame

Ist keine Textkünstlerin, sondern eine, die aus dem Leben schreibt. Bodenständig im Alltag verwurzelt, gibt sie Geschichten aus lustigen und leidigen Lebenslagen wieder. Gute Unterhaltung wünscht, mit Impulsen und Anekdoten aus dem Hinterland: Provinz-Madame.
„Bitte gebt ihr nicht zu wenig, Madame fühlt sich als König“ 🙂

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