„Begeisterung – ist der Dünger fürs Hirn“ – so Gehirnforscher Prof. Gerald Hüther. Dazu sollten wir auf zwei Dinge achten:
Es sollte „Sinn-voll“ sein und Spaß machen.
Passt, nur was kann Ü 50ig begeistern, wenn man schon lange nicht mehr begeistert ist?
Leidenschaft – der Motor, der alles am Laufen hält. Leidenschaft für etwas, wofür man brennt, Feuer und Flamme ist. Das innere Feuer am Lodern hält. Etwas, dass einem Freude macht und man hingebungsvoll erledigen kann. Genau daraus, entsteht auch Zufriedenheit.
bewegend-begeistern am Attersee
Ob live oder durch stöbern im Blog, hier findest Du Erlebnisse und Erfahrungen – die Dich einen Schritt „weiter“ bringen können.
Toller Nebeneffekt, es „weitet“ den Geist und weckt den Enthusiasmus, für die wachsende Überzeugung, kein „Wenn – dann“ mehr zu verwenden, sondern Pläne, Ideen und Visionen verwirklichen.
Nicht nur ab und zu, sondern täglich positive Affirmationen gebrauchen, um glücklich und zufrieden zu bleiben.
Und die Motivation dazu?
Wie entsteht Motivation? Motivation entsteht, wenn es unser Interesse weckt und wir es selber erleben, probieren und wahrnehmen wollen.
Darum gehen wir hier auf keine Schwammerl- oder Beerensuche, sondern suchen „Kleinigkeiten“. Dinge, die unser Glück fördern können, etwa:
Das dreiblättrige Kleeblatt am Wegrand, den Tau auf der Wiese, die Einladung zum Essen, oder sich einfach auf etwas freuen.
Das nennt man Gesundheitsförderung auf Glücksbasis.
Weglassen, was die Seele beunruhigt
Oft verbessern sich die Aussichten, durch Einsichten. Auch wenn der Lebensweg manchmal schmal und steinig ist, sollten wir zwar nach Links und Rechts schauen, vor allem aber, den Blick nach Vorne richten.
Vielleicht auch mal die Sichtweise ändern und sich fragen:
„Ist überhaupt noch alles so, wie ich es gerne hätte und leben möchte?“
Inspiration und Impulse, um dein „wenn“ – „dann“ wegzulassen, findest Du täglich, auch auf Facebook und Instagram.
Du bist dein eigener Glücksimulator und solltest jeden Moment im Leben genießen können.
Dazu solltest Du auch auf dein Spiegelbild achten, denn:
Bist Du glücklich, informiere dein Gesicht!
Achten wir gemeinsam auf Seelenhygiene und machen das Beste aus unserem Leben, so erkennen wir das Glück garantiert.
Die Leichtigkeit des SEINS genießen und sich über das freuen, was da ist.
Wer sich über das freut, was er hat, hat keine Zeit mehr, über das zu klagen, was er nicht hat“ – Ernst Ferstl„


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