Mission: Glücksschwein

Ein besonderer Auftrag! Der „Glückszehner“, das erste selbstverdiente Geld als Schuhputzer, von Donald Duck. Verglichen mit der heutigen Zeit, für manche die 1. Million. Ist das Glück? Als Kinder war es das größte Glück, wenn unsere Mutter am ersten Samstag nach Zahltag, Semmeln auf den Tisch brachte. Das war ein Reichsparteitag 🙂

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Lebensglück oder Zufallsglück?

Beides! Allein, seit ich den „Aberglaubengschichten“ ein Ende bereitet habe, gehts mir blendend. Die schwarze Katze von Rechts ist mir wurscht und die Spinne am Morgen, überlebt meinen Anblick nicht. What ever. Gundel Gaukeley, spuckt mir auch nicht im Hirn herum und wenns wirklich brenzlig wird, fass ich mit der rechten Hand an meine linke Brust. Ein wenig schütteln bedeutet EXTRAGLÜCK. Alter italienischer Brauch 🙂

Mein Glücksschmied, bin ich

Sollten sich die Eisen im Feuer verbiegen, mach ich was anderes draus. Frei nach dem Motto: „Das Glück is a Vogerl, küsst dich kurz und fliegt fort“. So viel ist schon darüber geschrieben worden und jeder sieht es anders. Nur, wer es immer ein wenig positiver sieht, als es ist, hat mehr vom Leben. Bitte jetzt nicht mit Unglück und Krankeheiten kommen, ja, die können gemein und ungerecht sein. Aber, wer kanns ändern?

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Hermann, die Raupe

Interpretation ist alles oder nichts. Alles halb so schlimm und doppelt so gut sehen, wer kann das schon. Als ich als Kind mal Heimweh hatte, nicht mal zwanzig Kilometer von Zuhause weg, fand ich eine Raupe. Ich gab ihr den Namen: Hermann. Warum auch immer, ich kannte niemand mit dem Namen. Drei Tage hab ich ihn in einer kleinen Plastikbox gefangengehalten. Am Tag meiner Abreise ließ ich ihn wieder frei. Heulte Rotz und Wasser, ich musste etwas zurücklassen, das mir gar nicht gehörte. Da war ich grad mal zehn. Und, was hat das mit Glück zu tun? Vielleicht, dass wir alle immer an irgendetwas oder jemand festhalten wollen, weil wir uns sonst alleine fühlen? Heimweh nach Zweisamkeit? Wie wärs mit Ich und Ich?
TV-Moderator Eckart von Hirschhausen formuliert es so:
„Stellen Sie sich vor, Sie selbst wären das Glück. Würden Sie dann gern bei sich vorbeikommen?“

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