Ab heute werde ich nicht mehr darauf warten, wer zum BRAINWALKen kommt.
Nicht, weil er mir egal ist, im Gegenteil. Aber ich will mir vor jeder Einheit keine Gedanken mehr darüber machen: Ob heute überhaupt jemand kommt?
Sind es diesmal drei? Zwei? Einer? Steh ich am Ende womöglich alleine da und frage mich, ob es nur ein persönliches Hobby ist?
Das will ich ändern, weshalb künftig gilt: Der Brainwalk findet nur mehr nach 3 verbindlichen Anmeldungen statt.
Wer mitmachen möchte, muss sich also anmelden.
Also ganz einfach!
Sind nicht genügend Anmeldungen da, findet die Einheit nicht statt. Ich glaube nämlich, dass ich mir gegenüber genauso verbindlich sein darf, wie ich es von anderen erwarte.
Es ist meine Energie und die Vorbereitung ist Arbeit. Und es ist meine Zeit, die ich dann nicht zum stundenlangen Grübeln verschwenden möchte, warum keiner kam.
Es ist lange her, seit ich den letzten Brainwalk-Kurs angeboten habe. Vielleicht ist es auch diesmal wieder eine Lektion, die nicht nur für den BRAINWALK gilt:
Manchmal muss man das Projekt ja nicht aufgeben, sondern nur die Spielregeln ändern.
Und genau das mache ich hiermit. 😉
Doch – BRAINWALK gibt es auch in anderen Gemeinden
Und stellt man aber in der Heimatgemeinde etwas Neues auf die Beine, wollen alle erst mal aus der Deckung schaun. „Geht da überhaupt jemand hin und wenn, Wer?
Wenn aber alle darauf warten, dass andere zuerst gehen, wird´s schwierig. 😉
Darum braucht es auch oft zwei oder drei mutige Menschen, die sagen:
„Ich probiere das aus. Dann kann ich zumindest mitreden.“
Und ja – andere Gemeinden haben auch grüne Wiesen und wer dort das Angebot ausprobieren möchte, muss halt ein paar Kilometer fahren.
Verkaufen die anderen den Nutzen konkreter?
Etwa: Spaziergang + Konzentration + Merkfähigkeit oder Wandern + Gedächtnistraining oder Bewegung + mentale Übungen.
Vielleicht ist das besser verständlich?
Mir war das aber zu banal, darum fand ich „BRAINWALK“ super, frisch und elegant.
60 Minuten Bewegung, um Körper und Gehirn zu fordern.
60 Minuten kein Leistungssport. Kein Seniorentraining. sondern Bewegung für Körper und Geist.
Wie gesagt, liebe Freunde: Meine Vorbereitung ist Arbeit. Und die letzten Jahre möchte ich meine Energie lieber für die Menschen einsetzen, die dieses Angebot auch wollen.
Den BRAINWALK biete ich daher an:
Weil ich überzeugt bin, dass Bewegung nicht nur unserem Körper guttut.
Weil man sich dabei konzentrieren muss.
Weil Hände und Füße manchmal etwas anderes machen wollen, als ihnen der Kopf gerade sagt. 😉
Hier trainieren wir reagieren, sich etwas merken, das Gleichgewicht halten und dabei eine Aufgabe lösen.
Ähnliches erlebte ich beim Qi Gong: Da bleibt auch erstaunlich wenig Platz für negative Gedanken, Sorgen und Grübeleien.
Auch beim BRAINWALK bleibt die Aufmerksamkeit bei der Bewegung und bei dem, was wir gerade tun – und nicht im Gedankenkarussell stecken.
Genau das gefällt mir.
BRAINWALK: Eine Stunde raus aus dem Gedankensumpf – indem wir den Kopf beschäftigen.







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