Hug Day – Tag der Umarmung

Her damit, ich lasse mich gerne drücken, besonders „randrücken“ (Erklärung aus dem Film:“Während Du schliefst“ = „ich will, ich geh drauf ein“) So eine Umarmung kann noch viel mehr, als den anderen an Dich heranzuzlassen, erlauben, Dir so nahe zu kommen. Sie macht Dich glücklich und ist nebenbei gesund. Das Glückshormon Oxytocin steigt und das Stresshormon Cortisol wird gesenkt.

Komm her, kleiner Bär

Kinder, Küche, Kabinett

So viel Nähe zählt nicht nur beim Partner, es gilt für alle, die man mag. Auch kein Geheimnis, dass man erst lüften muss, Menschen die Lieben und geliebt werden, sind gesünder und glücklicher. Kinder die man von Geburt an, trägt, umsorgt, küsst, was eine Mutter halt so tut, mit ihrer Liebe zum Kind. Dieser kleine Mensch wird einmal Selbstbewusst, mutig und kann Liebe auch weitergeben. Und wenns banal klingt, sogar die Umarmung eines Bären kann genügen 🙂

mogst schmusn, mir wars wurscht

Na dann, lass und kuscheln

Jeden Tag, halt mich, aber halt mich nicht fest. Für viele das Schwierigste, sie kennen den Unterschied nicht. Lassen ihre Kinder nicht los und später den Partner, sie „erdrücken“ die Gefühle. Schade, dabei ist es so einfach, Umarmungen zeigen Liebe, Zuneigung in guten und in traurigen Augenblicken. Können Trost spenden, Freude teilen oder einfach zeigen: schön das da bist 🙂

umarme die Welt

Sogar Kinder verstehen es schon

Meine Jüngste, damals grade mal Zwei, hat den Trost der Umramung eingefordert, erkannt wie gut es tut, gehalten zu werden und zu spüren da ist wer, der macht alles wieder gut. Ganz einfach mit zwei Worten:
„geh her“ – drück und halt mich, aber nicht zu fest.
Solltest Du an „Berührungsmangel“ leiden, komm zu uns Alleingehern und lass Dich drücken: Zur Bergrüßung, zum Trost, zur Gratulation, als nettes Extra, damit senken wir nicht nur unseren Blutrduck sondern heben unsere Stimmung enorm 🙂

Auf der Herzspur


Der Blutmond und Gente di Mare

Was erwartet uns „Seeleute“ da heute? Bringt uns der Blutmond, dieses Himmelsereignis, eine Welle der Veränderung? Vielleicht weckt dieser „Wolfsmond“ super Kräfte in uns? Vielleicht gibt er uns endlich den Mut und die Kraft auszubrechen? Die Gelegenheit wäre gut. Ich hab solche „Aufhänger“ immer als Anstoß für Veränderungen genommen. Für einen theatralischen Feuerlauf, war ich wahrscheinlich immer zu feige. Warum sollte ich mir die Füße verbrennen, wenn´s auch die Finger tun.
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Supermond – Du bist mei Freid

Dieses mal, werde ich nix „umdrehen“ – es passt fast alles so, wie es ist. Mir schwant da etwas ganz anderes. Seit Tagen hör ich im Radio:“Lade die „Katastrophen App runter“ – Warum? Weil ich keine Telefonnummer mehr auswendig weiß, ausser meine eigene? Weil ich mehr Wein und Bier im Kühlschrank habe, als Lebensmittel, um eine Woche überleben zu können? Weil im Nachtkastl kein Bargeld liegt, sondern Mister Pink? Was, wenn wirklich was passiert?
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Supergau: Stromausfall!

Was, wenn kein Wisch der Energie AG auf dem Anschlagbrett im Vorhaus hängt? Wenn der Strom ohne Vorwarnung weg ist? Dann funktioniert aber wirklich gar nix mehr! Kein warmes Wasser, kein Benzin, keine Ampeln und um Gottes Willen, kein Smartphone!!! Was hilft mir dann die App???
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Hausverstand noch vorhanden?

Alle paar Jahre, werden wir aufgefordert zu „hamstern“ – bunkern was das Zeug hält, um nicht zu verdurschten oder zu verhungern. Die Bürger werden dazu animiert „einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln für zehn Tage anzuschaffen“ (den hätt i ja dann schon) nur was ist nach den zehn Tagen???? Jetzt noch, hilft mir Mister Google und lässt mich „Die Checkliste für den Notfall“ wissen: Besprechung mit Familie:

  • Wo ist: Notgepäck – Dokumente – Feuerlöscher (Wohin damit?)
  • Fluchtweg – Treffpunkt – Erreichbarkeit (Um nicht allein zu sterben?)
  • Für den Einpersonenhaushalt wird empfohlen:
    28 Liter Wasser, 5kg – Brot, Reis, Nudeln, Kartoffeln, 5kg Gemüse, getrocknet oder in Dosen, 3,6 kg Obst und Nüsse, 3,7 kg Milch und Milchprodukte, 2,1 kg Fleisch und Eier, 0,5 kg Fette und Öle (wohin damit, in einer kleinen Wohnung?)
  • Nach belieben: Fertiggerichte, Schokolade, Kekse, Salzstangen, Fertigsuppen (das versteh ich)
  • Kurbelradio oder Batteriebetriebenes (Leider kein Empfang – was dann?)
  • Reservebatterien (liegen im Nachtkastl) (schwere Entscheidung)
  • Verbandkasten plus verschriebene Medikamente (Blutdruck ist jetzt schon im Eimer)
  • Schmerzmittel, Desinfektionsmittel, Fieberthermometer, Mittel gegen Durchfall (TOILETTE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!)
  • Waschmittel, Seife, Zahnpaste, Campingtoilette und Toilettenpapier!!! Müllbeutel (Wasser besser trinken oder damit waschen?)
  • Kerzen, Zünder, Spirituskocher, Heizgelegenheit, (Ich seh mich jetzt schon verhungern und erfrieren)Koffer Pixabay

NOTGEPÄCK

Pers. Medikamente (Blublublutdruck), Schutzkleidung (Atom?), Schlafsack (kenn ich keinen), Unterwäsche (welche Farbe?), Gummistiefel und Goiserer (trittfest nehm ich an), Essgeschirr (mei Villeroy boch?),Thermoskanne und Besteck (wer trägt das alles?), Verbandkasten (Da fehlt schon wieder so viel), Leatherman (ja, der ist mein Freund), strapazfähige Kleidung (Blaumann?), Taschenlampe (scho wieder Batterien), Kopfbedeckung, Helm (I seh jetzt scho viele Radlfoahra) Atemschutz (den brauch i jetzt scho täglich), Arbeitshandschuhe? (verschüttete ausgraben?) Fotoapparat und Handy, ( 🙂 schieß mich tot)

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Die geheimen Verführer

Der Griff nach dem Unterbewussten in Jedermann. Die Headline, Titel eines älteren Büchleins von Vance Packard, amerikanischer Publizist. Ich habs fast in einem Atemzug ausgelesen. Die beste Aussage von ihm: „Werbung ist die Kunst, auf den Kopf zu zielen und die Brieftasche zu treffen“. Eine Reihe von seinen Zitaten, wären für mich eine ideale Fototapete. Das waren noch Zeiten, als sich Frauen Sorgen darüber machten, ob die Wäsche der Nachbarin, besser duften könnte als ihre, weil:“Sonst meldet sich ihr schlechtes Gewissen“. Werbung schafft fast alles oder nicht? Wie kann man Dich beeinflussen? Oder bist Du immun dagegen?

Ein Auto mit Flügel

Der Heiratsantrag am Horizont

Ein Flieger, am Himmel ein Transparent, dass vor den Augen der Angebeteten vorüberzieht. Am Strand auf den Malediven, die Botschaft vom Familienzuwachs in Form von Babyschühchen, statt Servietten auf dem Teller. Ein Höhepunkt: Der gemeinsame Blick auf den Schwangerschaftstest. Was früher manchen Männern den Schweiß auf die Stirn trieb, ist jetzt Hipp, bei den Hipstern. Der Gipfel: „Meine Frage an Doktor blabla, ich hab überhaupt keine Lust mehr auf Sex. Wie kann ich das ändern?“ Die Dame ruft eher Brechreiz in mir hervor, als die Versuchung, das Produkt zu kaufen. Meine Idee: Vielleicht liegts am falschen Mann?

Das kann Dr. Sommer nicht wissen

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Gut gewählt und schon weckt es Bedürfnisse und Erinnerungen. Das wohlige Gefühl nach mehr oder Meer. Was beeinflusst mich? Werbung schon mal nicht. Sie gefällt mir zwar und zählt für mich zur Unterhaltung. Als Unterbrechung, eines spannenden Films, löst es bei mir grummeln in der Magengegend aus und keine Wünsche, das Produkt zu erwerben. Gefühle, Emotionen und Sehnsucht, soll uns glauben machen: Auch Du kannst ALLES haben, wir die BANK, sehen den Künstler in dir. Alle wollen nur das eine: Dein Geld!

Wie viel steckt in Dir?

Es soll brennen in Dir

Das Feuer, die Wärme, die du spürst, wenn du an das Ziel denkst. Bilder, die du schon immer malen wolltest, Reise oder die ewige Sehnsucht nach Freiheit und Liebe.
Ein genialer Schlechtwetter-Workshop: „Deine Flügel fangen Feuer“
Wann: Ab September
Wo: Nussdorf am Attersee
Beginn: 10:00 Uhr
Ende: 17:00 Uhr
Spaßfaktor:***
Durchblicker:*****
Kosten: EUR 70,00 (inkl. kleiner Imbiss plus Getränke)

Mein Hirn ist schneller

Bevor ich überhaupt richtig überlegen kann, hat mein Hirn schon entschieden, was und wie, ich etwas mache. Durch Erfahrung und Erlebnisse, die noch nicht so weit zurückliegen oder die mich emotional sehr beeindruckt haben. Da können dann halt so Sachen passieren wie, eine fristlose Kündigung oder das Aus einer Beziehung. Kann ich da nicht gegensteuern?

Mal kurz nachdenken

Ein Blick, ein Wort, Musik und Gerüche

Alles läuft im Unterbewusstsein ab. Hier wird die Suppe gekocht, die ich dann auslöffeln muss. Manchmal ist es schwierig, sich vor den täglichen Manipulationen zu schützen, weil wir es zu spät bemerken. Dabei kann es ganz einfach funktionieren: Der schlechten Laune des anderen aus dem Weg gehen und Meinungen, die gesagt oder geschrieben sind, erst selber überdenken. Selbstverständlich auch meine 😉 Also: Du bleib Du!

Wer bin ich und wie viele?

Weder Wetter, noch der Kleiderschrank

Ist Schuld an deiner Lebenssituation. Im „Inneren“ weißt du, was es ist. Versuche mal, Wörter wie: NEIN, NICHT und NIE aus deinem Wortschatz zu streichen. Da kann möglich werden, was vorher „nicht möglich“ war 🙂 Sag in Zukunft: “ Das will ich anders haben“ – statt: „So will ich das nicht mehr!“ Denn, wenn ich jetzt schreibe, dass du nicht an Bier denken sollst, hast du´s dir schon vorgestellt oder? 😉

Alles ist möglich, nix is fix

Der Moment zählt

Was ist gerade wichtig oder dringend? Stress entsteht in Situationen, wo du meinst, es „nicht“ zun schaffen. Schau in den Spiegel und sag einfach:“Ich mach´s auf meine Art?“ Es muss nicht immer alles nach Schema F gehen. Denk an eine Situationen und Entscheidungen, die für dich, richtig gut und gelungen waren, obwohl es schwierig war. Es ist nicht nur leicht dahingesagt: :„Die Kraft der Gedanken“von Wolfgang Fasching oder für „Anfänger“ das leicht zu lesende „LOLA Prinzip“ von René Egli, kann der Schlüssel sein, mit dem du jedes Ziel, mit wenig Aufwand erreichen kannst.
PS: Oder sind Dir bei diesen Bildern, nicht bestimmte Situationen eingefallen?

Mein Positivity – Faktor

Positives soll ja Positives anziehn, das hab ich mir nicht so einfach vorgenommen. Ich bin nicht eines Tages aufgestanden und hab mir gesagt: „Ab heute denk ich mir alles schön“. Ich glaube, das habe ich meiner Mutter zu verdanken, Sie sagte trotz vieler Schicksalsschläge: „Es geht ja immer weiter“.  Und meine bisherige Lebenserfahrung hat´s auch gezeigt. Immerhin kann ich ja auf einiges zurückschauen.
Plakat Kunsthalle München

Taten als Worte

Ja, stimmt, manchmal hätte ich abwarten sollen, aber wäre es dann alles so gelaufen? Ich halte nicht viel davon immer zu sagen: „das könnte man – da sollte man – das wäre besser“ nein! Wenn ich glaube oder meine, es könnte etwas besser sein, dann versuch ich es zu machen. Wenn ich aber meine ein anderer könnte es besser, dann: BITTE GERN!
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Drei nette Erlebnisse

Ich lasse nicht jeden Tag Revue passieren, ich zehrte Wochen noch daran, wenn mir was gelungen ist. Wenn ich jemandem helfen konnte oder noch besser, wenn ich jemanden zum Lachen brachte, dem eigentlich zum Weinen zumute war. Im stillen Kämmerlein allein daheim, weint er oder sie dann sowieso.

Gewichtheben

Große Probleme, kleine Schritte

Ein Haus baut sich auch nicht in sieben Tagen und Gott hat die Welt auch nicht in fünf erschaffen. Ich habe gelernt um Hilfe zu bitten und das war für mich verdammt schwer. Das ist auch etwas, das ich von meiner Mutter mitbekommen hab: „Wir gehen nicht betteln!“ Dies kann manchmal sehr hinderlich sein, aber ich habs geschafft, ich bring´s über die Lippen: „Kannst Du bitte?“

Sterndalschaun

Machen was mich glücklich macht

Mal war Malen, mal war es Mountainbiken und jetzt ist es Schreiben. Viele haben mich schon gefragt: “ Was machst du da, kriegt man dafür Geld?“ Nein, stellt euch vor ich mach´s zum Spaß, so wie früher andere Sachen. Meine Option, beziehungsweise mein Motto ist unterhalten und Bewegung ins Leben bringen:
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Einen Scheiss muss ich

Ich kann inzwischen NEIN sagen

Ich hab deswegen nicht weniger Freundschaften oder „Feinde“ in der Familie. Auch beruflich hat es sich bewährt, sich abzugrenzen. Ich halt es da wie die Chinesen:
„Wenn ich sage, Du böse. Wenn ich nicht sage, ich böse. Besser Du böse 😉
Grenzen setzen kann wirklich gut tun.

Miauende KatzeI

Nach vorne gehen

Fehler sind menschlich und ich habe mich für meine nie geschämt. Niemand im Leben macht etwas, wo er im vorhinein schon weiß, er würde sich später dafür schämen. Ich zumindest nicht. Ich gestalte meine Zukunft, niemand sonst.
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Ziele setzen

Da hatte ich immer welche, aber eher Kleinere. Zu große machten mir immer Angst und rüttelten auch an meinem Selbstvertrauen. Meine Devise: Kleine Schritte – daher hatte ich auch des Öfteren –
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Kleine Erfolge

Solche die es täglich gibt. Denn manchmal heißt es auch für mich: Dieser Tag geht auch vorüber. Also: Nehmt den Husten nicht so schwer, es gibt ja Hustinetten Bär 😉

 

Altern fordert eine Menge Humor

„Silber im Haar, Blei in den Knochen und Gold in den Zähnen“ – hat es früher geheissen. Gut, das Haar kann man färben, das „Blei“ vielleicht in „Kupfer“ umwandeln und das Gold gegen Implantate wechseln. Was passiert zwischenzeitlich mit unserm „Hirnschmalz“? Das Oberstübchen lässt zu wünschen übrig. Unser Gehirn baut deutlich ab, es verliert an Masse! Jetzt, wo Brücke oder Handstand die Ausnahme sind, bei vielen geht nicht mal mehr, vom Schneidersitz ohne Hände aufstehn.
Gehirn

merkwürdig – merkbar?

Viele fangen erst jetzt mit sportlicher Betätigung an, hilft es, auch den Geist fit zu halten? Aufmerksamkeit und Konzentration lassen nach. Die Reaktion wird auch deutlich langsamer. Doch es ist möglich!!! Es spielen zwei Faktoren eine Rolle:
Die fluide Intelligenz – sie ist die Fähigkeit, logisch zu denken und Probleme zu lösen. Da kommt ein „gscheites“ Elternhaus vielen zugute. Sie nimmt leider ab 25 kontinuirlich ab.
Die kristalline Intelligenz – wenn sie „trainiert“ wird, nimmt niemals ab! Mit ihr verbunden ist Fachwissen, Allgemeinwissen und soziale Kompetenz. Alles was wir im Laufe unseres Lebens gelernt, erfahren und spezialisiert und geübt haben.
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Keine Frage des Alters

Über der „Mittellinie“ des Lebens verfügen wir über „emotionale Weisheit“. Sie lässt kleinere Alterserscheinungen, wie den schwindenden Enthusiasmus, nicht das Kernthema werden. Kurz mal Langeweile schadet nicht. Aktivität ist das Zauberwort und das muss nicht unbedingt Leistungssport sein. Es kommt auf das Was und nicht Wie an. Herausforderungen gibt es noch genug. Koordinative Fähigkeiten trainieren, könnte das Zaubermittel sein. Koordination und Reaktion sind die wichtigsten Fähigkeiten, die es gilt zu erhalten.
Denkblasen

Damit geht´s

Fingerspiele auch Fingermudras genannt, um unsere beiden Gehirnhälften besser zu verknüpfen, neue Synapsen bilden. Auch wenn es nicht gleich gelingt, alleine der oder die Versuche, bewirken schon eine Menge Trubel im Hirn. Der Trainingseffekt wird sich bald bemerkbar machen 🙂
Dieses Video von Gabi Fastner kann ich Euch wärmstens ans Herz beziehungsweise Hirn legen.
(Meine Gedanken dabei: häääääääääää, alter Schwede: schiess mich tot)
Mein Buchtipp:

Gelassenheit = Natürlichkeit

Da schwingt Selbstvertrauen gleich mit. Ich muss niemand sein, ich brauch nur ICH sein. Wer kennt nicht die Tage, wo einem das Spiegelbild den ganzen Tag versauen kann. Kann er, wenn er meint, aber so leicht lasse ich mich nicht aus dem Konzept bringen. Erst überlegen, vielleicht liegts am Outfit? Also Schrank auf, nix drin. Was jetzt? Anziehen wie eine Siebzehnjährige ist buh und des Kaisers neue Kleider stehen mir leider nicht mehr so gut. „Vadaummt“ würde Charly jetzt sagen.
Selfieladen Boden der Tatsachen

Umparken im Kopf

Mit Humor natürlich! Tina Müller, Marketingchefin bei Opel startete mal eine Kampagne mit diesem Satz. Leichter gesagt als getan. Wenn ich wieder mal zuviel gelesen hab und dann auf Sachen stoße wie: „Haben sie einen Toblerone Tunnel?“ Was ist das schon wieder? Gehts da um Anal? Nana, Schokobox ist nicht! Ich schon wieder, heißts dann. Na dann sagt mal, an was habt ihr bei dem Satz gedacht? An die Süßigkeitslade? Schluss mit Kopfkino, was ist das und hab ich ihn? Das kleine Dreieck im Schritt, wo eine Toblerone Schachtel durchpassen sollte. Eine Frau sollte „Drei Löcher“ haben, also kleine Spalten, wo man durchsehen kann. (Resignierter Blick in den Spiegel) (Hilfe Bella Block is coming)
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Die Kunst das Leben zu geniessen

Kein Loch? Doch, es hat sich nur verschoben, es ist jetzt zwischen Knie und da wo die Wade anfängt. Mit so viel Schwachsinn, beschäftigen sich junge Frauen heute? Diese Armen Dinger. Mich und meine Freundin beschäftigte früher eher: Wie können wir die Röcke ohne Schere kürzer machen und wo ist das Labisan, das den Lippenstift ersetzen sollte. Lippensalbe durfte man ja tragen 😉 Solange ich mich erinnern kann, habe ich getragen was es zu kaufen gab und was mir gefiel. Ich habe niemanden gefragt ob ich das tragen kann und so wird es auch bleiben. Sollte ich doch mal in die verzwickte Lage kommen, mein Outfit nicht selbst wählen zu können, dann werdens mir den Holzpyjama anziehn müssen.
Also Ohren steif und Schwanz geringelt wenns wieder mal heißt: „was soll ich bloß anziehn?“

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Ich könnte auch Humorcoach sein

Tja, Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Lachen befreit nicht nur die Seele, es sprengt auch manchmal, das Brett vorm Kopf weg. Lachen stärkt das Immunsystem, fördert den Stressabbau und kann sogar Schmerzen lindern. Das werd ich erst wissen ob es stimmt, wenn mir nach einer Operation, jemand einen Witz erzählt. Die paradoxe Wirkung des Humors hat auch soziale Auswirkung. Lachen kann auch verletzen, jemanden auslachen. Dieses Lachen mag ich nicht und das mein ich auch nicht.

Charly Braun und Snoopy

Unfreiwillige Gegebenheiten

Was finden wir an uns komisch oder manchmal peinlich? Wenn wir etwas übertrieben beschämend darstellen würden, könnten wir dann, über uns lachen? Bei den Clini Clowns ist es therapeutischer Humor. Sie stellen alltägliche Hoppalas und Peinlichkeiten urkomisch dar. Dr. Michael Titze bietet hierzu Seminare und Kurse an. Ich würde auch zur Lachgruppe neigen. In einer heiteren Stimmung, finden wir ja vieles schneller zum Lachen, als würden wir alleine wo sitzen.

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Nur nicht auffallen

Nicht zu grell kleiden, nicht zu laut lachen und nicht zu schrill sprechen. Wer so denkt, habt ihr solche eine Person schon mal herzhaft Lachen sehen? Herzhaftes Lachen ist ungestüm, zeigt eine offensive Haltung, die manch andere aber provozieren kann. Lachen, eine besonders intensive Art des Atmens. Einige nehmen Gesangsunterricht um richtig Atmen zu lernen, Lachen wäre eine Option. Es gibt Lachclubs, in denen auf unkomplizierte Weise, menschliche Nähe und spontane Lebensfreude gefunden werden kann.

Brixen

Das Leben ist lächerlich

Da kann einem das Lachen auch wirklich manchmal vergehen. Was mach ich in „Krisenzeiten“? Ich geh nicht in den Keller Lachen! Lachen mobilisiert die körperliche und seelische Polizei in uns. Empfehlen kann ich Euch dazu das Buch von Norman Cousins: „Albert Schweitzer und sein Lambarene“
Nach seiner niederschmetternden Diagnose, wollte er nicht nur positiv denken, sondern eine Heiterkeit erleben die so umfassend wie möglich war. Aus dem Bauch heraus und im ganzen Körper spüren. Also zog er in ein freundliches Hotelzimmer, „gab“ sich lustige Filme und Bücher, wurde nur von Freunden besucht, die ihn zum Lachen brachten und wurde tatsächlich wieder gesund.

Eine derartige „Lachkur“ würde viele von uns auch gesellschaftlich kurieren.

I´m going to rest

Schlaflos in den Sixty´s? Um neun todmüde und um zwei hellwach? Dieser Tipp hilft mir immer wieder ganz gut: So lange „abdecken“ bis einem leicht fröstelt, dann Decke wieder über den Body und die Wärme fühlt sich an, wie die warmen Socken im Winter, an den kalten Füssen. Es dauert keine fünf Minuten und ich schlafe wieder ein. Vorausgesetzt, ich lasse das Gedankenkarussel nicht fahren. Von wegen, Erledigungen, Gespräche Revue passieren lassen usw.

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Der Biorhythmus ändert sich

Manche behaupten ja, im „Alter“ benötigt man weniger Schlaf. Stimmt nicht! Er wird nur anders verteilt. Man schläft nicht mehr 8 Stunden am Stück, sondern wie ich heute, wieder mal nur vier Stunden. Dafür gibt es zwischendurch zweimal den „Powernapp“. Entweder in der Mittagspause oder am frühen Nachmittag. Also auf keinem Fall nach 16:00 Uhr. Wichtig ist eben der richtige Zeitpunkt, der wäre: Wenn man sich müde oder unkonzentriert fühlt.
Geschlossene Augen

Nie länger als 15 Minuten

Meine Technik ist der „Autoschlüssel“. Gemütliche Haltung im Sitzen, Nacken abstützen, vielleicht mit einer Jacke, Schuhe ausziehn, Beine locker ausstrecken, Schlüsselbund in die Hand nehmen und Augen schließen. Spätestens nach fünf Minuten schlaf ich ein und genau in dem Augenblick, in dem sich die Tiefschlafphase einmischen möchte, fällt mir der Schlüsselbund aus der Hand. Ich erschrecke und bin fit wie zehn nackerte…. Das darf man nicht mehr sagen.
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Nickerchen für Brain´is

Zahlreiche Studien beweisen, das Nickerchen unsere Gedächtnisleistung positiv beeinflussen. Es erhöht das Erinnerungsvermögen und lässt uns sogar neue körperliche Fertigkeiten wie, sportliche koordinative oder ein Musikinstrument leichter erlernen. Auch die Konzentrationsfähigkeit lässt sich damit steigern. Nicht zu vergessen, das ein Herzinfarktrisiko bis zu 37% gesenkt werden kann. Also wer soll uns davon noch abhalten können, wenn sogar Piloten im Flieger 25 Minuten, dem CoPiloten das Ruder überlassen.
Haare föhnen Pixabay

PS: Heut hab ich wieder einen Friseurtermin, da beamts mich jedesmal weg, wenn der Föhn im schwachen Modus, mit Diffuseraufsatz, die Schnittlauchlocken meiner Sitznachbarin trocknet.

 

 

Wie ist das mit dem Verzeihen?

Vor einigen Wochen ärgerte ich mich riesig. Erst freute ich mich über die vielen Rosenknospen, die gelben und rosaroten zarten Blüten in den Blumenrabatten. Dann eines Morgens: Alle Knospen weg, wie abgeschnitten. Alles, schön in einer Höhe von bis zu einem Meter. Da das Grundstück am Waldrand liegt, dachte ich natürlich sofort an Wild. Ein Hase konnte es nicht sein. Es musste ein Reh über die Rosen hergefallen sein. Des Sch… Wild, dachte ich. Gut das beim Billa kein „Wildstopp“ gibt, sonst hätt ich`s gleich gekauft.
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Da schau her

Dann, Gestern, geh ich zu den Blumen um welche für die Vase zu schneiden. Da steht das kleine Etwas und starrt mich an. Es hat sich nicht mal gerührt, als ich in die Hosentasche gefahren bin, um das Handy herauszuholen. Erst dachte ich, es ist krank, dann fiel mir ein, das kleine Rehe, also das Kitz, in den ersten Tagen noch den „Drückinstinkt“ haben, das heißt: Sie bleiben ganz flach am Boden liegen und oder laufen nicht davon. Oder bleiben wie „Rosa“ so nennen wir sie jetzt  (eben weil sie unsere Rosen frisst), stehen und starren einen an. Nach dem Schnappschuss entfernte ich mich langsam und beobachtete, was es weiter macht. Ganz langsam, kam es aus dem Busch heraus und tappste in Richtung „Steingarten“, der bei uns zur Zeit mehr Dickicht ist, und macht sich flach.
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Was will ich damit sagen?

Wie ist das mit dem Verzeihen? Was ist mit der Wut, die man auf jemanden hat oder hatte? Ein Blick und alles ist vergessen? Ich glaub das Gen hat sich bei mir manifestiert. Ein Blick in mein Gesicht, mit solchen Augen und ich schmelze? Zu blöd? Zu gutmütig? OK! Meine Gutmütigkeit hat nichts mit Naivität zu tun! Ich bin halt eine gutmütige Realistin, na und? Dennoch sollte niemand diese auf die Probe stellen.
Denn auch sie hat ein Ende und dann rauscht´s im Karton. Hobt´s mi 😉
stoak wie a Fösn