Hug Day – Tag der Umarmung

Her damit, ich lasse mich gerne drücken, besonders „randrücken“ (Erklärung aus dem Film:“Während Du schliefst“ = „ich will, ich geh drauf ein“) So eine Umarmung kann noch viel mehr, als den anderen an Dich heranzuzlassen, erlauben, Dir so nahe zu kommen. Sie macht Dich glücklich und ist nebenbei gesund. Das Glückshormon Oxytocin steigt und das Stresshormon Cortisol wird gesenkt.

Komm her, kleiner Bär

Kinder, Küche, Kabinett

So viel Nähe zählt nicht nur beim Partner, es gilt für alle, die man mag. Auch kein Geheimnis, dass man erst lüften muss, Menschen die Lieben und geliebt werden, sind gesünder und glücklicher. Kinder die man von Geburt an, trägt, umsorgt, küsst, was eine Mutter halt so tut, mit ihrer Liebe zum Kind. Dieser kleine Mensch wird einmal Selbstbewusst, mutig und kann Liebe auch weitergeben. Und wenns banal klingt, sogar die Umarmung eines Bären kann genügen 🙂

mogst schmusn, mir wars wurscht

Na dann, lass und kuscheln

Jeden Tag, halt mich, aber halt mich nicht fest. Für viele das Schwierigste, sie kennen den Unterschied nicht. Lassen ihre Kinder nicht los und später den Partner, sie „erdrücken“ die Gefühle. Schade, dabei ist es so einfach, Umarmungen zeigen Liebe, Zuneigung in guten und in traurigen Augenblicken. Können Trost spenden, Freude teilen oder einfach zeigen: schön das da bist 🙂

umarme die Welt

Sogar Kinder verstehen es schon

Meine Jüngste, damals grade mal Zwei, hat den Trost der Umramung eingefordert, erkannt wie gut es tut, gehalten zu werden und zu spüren da ist wer, der macht alles wieder gut. Ganz einfach mit zwei Worten:
„geh her“ – drück und halt mich, aber nicht zu fest.
Solltest Du an „Berührungsmangel“ leiden, komm zu uns Alleingehern und lass Dich drücken: Zur Bergrüßung, zum Trost, zur Gratulation, als nettes Extra, damit senken wir nicht nur unseren Blutrduck sondern heben unsere Stimmung enorm 🙂

Auf der Herzspur


Der Blutmond und Gente di Mare

Was erwartet uns „Seeleute“ da heute? Bringt uns der Blutmond, dieses Himmelsereignis, eine Welle der Veränderung? Vielleicht weckt dieser „Wolfsmond“ super Kräfte in uns? Vielleicht gibt er uns endlich den Mut und die Kraft auszubrechen? Die Gelegenheit wäre gut. Ich hab solche „Aufhänger“ immer als Anstoß für Veränderungen genommen. Für einen theatralischen Feuerlauf, war ich wahrscheinlich immer zu feige. Warum sollte ich mir die Füße verbrennen, wenn´s auch die Finger tun.
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Supermond – Du bist mei Freid

Dieses mal, werde ich nix „umdrehen“ – es passt fast alles so, wie es ist. Mir schwant da etwas ganz anderes. Seit Tagen hör ich im Radio:“Lade die „Katastrophen App runter“ – Warum? Weil ich keine Telefonnummer mehr auswendig weiß, ausser meine eigene? Weil ich mehr Wein und Bier im Kühlschrank habe, als Lebensmittel, um eine Woche überleben zu können? Weil im Nachtkastl kein Bargeld liegt, sondern Mister Pink? Was, wenn wirklich was passiert?
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Supergau: Stromausfall!

Was, wenn kein Wisch der Energie AG auf dem Anschlagbrett im Vorhaus hängt? Wenn der Strom ohne Vorwarnung weg ist? Dann funktioniert aber wirklich gar nix mehr! Kein warmes Wasser, kein Benzin, keine Ampeln und um Gottes Willen, kein Smartphone!!! Was hilft mir dann die App???
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Hausverstand noch vorhanden?

Alle paar Jahre, werden wir aufgefordert zu „hamstern“ – bunkern was das Zeug hält, um nicht zu verdurschten oder zu verhungern. Die Bürger werden dazu animiert „einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln für zehn Tage anzuschaffen“ (den hätt i ja dann schon) nur was ist nach den zehn Tagen???? Jetzt noch, hilft mir Mister Google und lässt mich „Die Checkliste für den Notfall“ wissen: Besprechung mit Familie:

  • Wo ist: Notgepäck – Dokumente – Feuerlöscher (Wohin damit?)
  • Fluchtweg – Treffpunkt – Erreichbarkeit (Um nicht allein zu sterben?)
  • Für den Einpersonenhaushalt wird empfohlen:
    28 Liter Wasser, 5kg – Brot, Reis, Nudeln, Kartoffeln, 5kg Gemüse, getrocknet oder in Dosen, 3,6 kg Obst und Nüsse, 3,7 kg Milch und Milchprodukte, 2,1 kg Fleisch und Eier, 0,5 kg Fette und Öle (wohin damit, in einer kleinen Wohnung?)
  • Nach belieben: Fertiggerichte, Schokolade, Kekse, Salzstangen, Fertigsuppen (das versteh ich)
  • Kurbelradio oder Batteriebetriebenes (Leider kein Empfang – was dann?)
  • Reservebatterien (liegen im Nachtkastl) (schwere Entscheidung)
  • Verbandkasten plus verschriebene Medikamente (Blutdruck ist jetzt schon im Eimer)
  • Schmerzmittel, Desinfektionsmittel, Fieberthermometer, Mittel gegen Durchfall (TOILETTE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!)
  • Waschmittel, Seife, Zahnpaste, Campingtoilette und Toilettenpapier!!! Müllbeutel (Wasser besser trinken oder damit waschen?)
  • Kerzen, Zünder, Spirituskocher, Heizgelegenheit, (Ich seh mich jetzt schon verhungern und erfrieren)Koffer Pixabay

NOTGEPÄCK

Pers. Medikamente (Blublublutdruck), Schutzkleidung (Atom?), Schlafsack (kenn ich keinen), Unterwäsche (welche Farbe?), Gummistiefel und Goiserer (trittfest nehm ich an), Essgeschirr (mei Villeroy boch?),Thermoskanne und Besteck (wer trägt das alles?), Verbandkasten (Da fehlt schon wieder so viel), Leatherman (ja, der ist mein Freund), strapazfähige Kleidung (Blaumann?), Taschenlampe (scho wieder Batterien), Kopfbedeckung, Helm (I seh jetzt scho viele Radlfoahra) Atemschutz (den brauch i jetzt scho täglich), Arbeitshandschuhe? (verschüttete ausgraben?) Fotoapparat und Handy, ( 🙂 schieß mich tot)

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Die geheimen Verführer

Der Griff nach dem Unterbewussten in Jedermann. Die Headline ist auch der Titel eines Büchleins von Vance Packard, ein amerikanischer Publizist, das ich fast in einem Atemzug ausgelesen habe. Eine Aussage von ihm: „Die Werbung ist die Kunst, auf den Kopf zu zielen und die Brieftasche zu treffen“. Eine ganze Reihe von Zitaten, die er von sich gegeben hat, wären für mich die Ideale Fototapete. Das waren noch Zeiten, als sich Frauen Sorgen darüber machten, das die Wäsche der Nachbarin, besser duften könnte als ihre, denn:“Da meldet sich ja das schlechte Gewissen“. Werbung schafft fast alles, oder doch nicht? Wie kann man Euch beeinflussen? Oder denkt ihr, ihr seid immun dagegen?
Paris Pixibay

Der Heiratsantrag am Horizont

Ein Flieger, der das Transparent vor den Augen der Angebeteten vorbeizieht. Der Strand auf den Malediven, die Botschaft vom Familienzuwachs in Form von Babyschühchen, statt Servietten auf dem Teller. Der Höhepunkt jetzt: Der gemeinsame Blick auf den Schwangerschaftstest. Was früher manchen Männern den Schweiß auf die Stirn trieb, ist jetzt Hipp, bei den Hipsters. Und die „Meine Frage an Doktor …. ich hab überhaupt keine Lust mehr auf Sex. Wie kann ich das ändern?“ -Dame ruft eher Brechreiz in mir hervor, als das ich in Versuchung käme das Produkt zu kaufen. Schon mal nachgedacht, vielleicht liegts am Partner?
Marina bei DaniI

Aber, wo denkt ihr denn hin?

Wie immer: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte! Gut gewählt und schon weckt es Bedürfnisse und Erinnerungen. Das wohlige Gefühl nach mehr oder Meer. Was beeinflusst mich? Werbung schon mal nicht. Sie gefällt mir und zählt für mich zur Unterhaltung, aber nicht als Unterbrechung in einem spannenden Film. Gefühle, Emotionen, das was wir alle als Sehnsucht in uns spüren und uns glauben machen soll: Auch Du kannst ALLES haben, wir die BANK, sehen den Künstler in dir. Alle wollen nur das eine: Dein Geld!
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Es soll brennen in Dir

Das sollte Dein Ansporn sein! Das Feuer, die Wärme die du spürst, wenn du an dieses Ziel denkst. Die Bilder, die du schon immer malen wolltest, die gewünschte Reise oder die ewige Sehnsucht nach Freiheit und Liebe.

Wanderung, bei Schlechtwetter Workshop: „Das Feuer in Dir“ – einen Titel der „Toten Hosen“ nehme ich als Anlass und Input für diese Veranstaltung:
„Ich bin die Sehnsucht in Dir. Ich hab die Welt um dich gedreht. Stiehl dir die Zeit, bin dein Tagedieb. War oft genug dein Alibi, was auch passiert, ich verlass dich nie“.
Wann: Ab September
Ab 8 Personen
Wo: Steinbach am Attersee
Beginn: 11:00 Uhr
Ende: 17:00 Uhr
Schwierigkeit:**
Spaßfaktor:***
Durchblicker:*****
Kosten: EUR 70,00 (incl. Imbiss und Schiffahrt)
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Später wirds von selbst

Gedanken über die Zukunft und übers Älterwerden, kommen meist nach der „Mittellinie“ – und da gibt es viele Unterschiede. Diese spiegeln sich auch in Deinem Gesicht. Trotz Internetnutzung lese ich doch nebenbei einiges, „gut“ lesbar finde ich immer wieder die „Maxima“ Preis Leistung, der Hammer! Diesmal war ein Interview mit Rachel Weisz 48 Jahre drin, die Letzte Frage war:

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„Was löst der Gedanke ans Älterwerden bei Ihnen aus?“

Ich fürchte mich nicht vor dem Alter, aber ich habe noch kein Verlangen danach, 80 zu sein. Die Vorfreude auf die Zukunft ist deshalb schön, weil wir nicht wissen was vor uns liegt. Jugend ist Appetit auf Existenz, Neugierde, Optimismus, Unbeschwertheit, Gedankenlosigkeit, Leidenschaft und Blindheit – und vorüber, bevor man sie ausgelebt hat. Durch den Jugendwahn wird Erwachsensein unterschätzt. Wenn ich sage, ich fühle mich heute jünger als mit 20, heißt das nicht, dass ich mich wie ein Kind aufführe. Ich bin auch nicht unglücklich oder zynisch, weil die Jugend vorbei ist. Sich jung zu fühlen bedeutet für mich, geistig jung zu bleiben, sich Neugierde, Hoffnung und kindliche Freude zu bewahren. Ein Lebensabschnitt ist wie eine Geburt, und jede Geburt sollte das gleiche Glücksgefühl erzeugen wie beim ersten Mal.
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Ist doch ein schönes Gefühl

Das wir mit dieser Vorstellung, einen schönen „Herbst“ erleben können. Lasst Euch nicht entmutigen, mit jammernden Aussagen, negativ eingestellter Zeitgenossen. Sondern kostet das Angebot der Vielfalt von Unternehmungen und Gelegenheiten aus. Mit allen Sinnen das Leben geniessen, denn „Bewegung beginnt im Kopf“. Da fällt mir glatt der „sinnvolle“ Spruch ein:
„Man könnte viele Beispiele für unsinnige Ausgaben nennen, aber keines ist treffender als die Errichtung einer Friedhofsmauer. Die, die drinnen sind, können sowieso nicht hinaus, und die, die draußen sind, wollen nicht hinein. Mark Twain
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Wer noch mehr „Sinnvolles Er-Leben“ möchte, ist bei meinen Veranstaltungen bestens aufgehoben. Zu diesem Thema biete ich gerne die „Sieben Meilen Wanderung“ an.
Ab September!

Dein Hirn ist schneller

Bevor wir überhaupt richtig überlegen können, hat unser Hirn schon entschieden, was und wie wir was machen. Einfach aus der Erfahrung heraus. Erlebnisse die noch nicht so weit zurückliegen oder die uns emotional sehr beeindruckt haben. Da können dann eben so Sachen passieren wie, eine fristlose Kündigung oder das Aus einer Beziehung. Können wir da nicht gegensteuern?
Am Steg in Steinbach

Ein Blick, ein Wort, Musik und Gerüche

Das alles läuft in unserem Unterbewusstsein ab. Hier wird auch die Suppe gekocht, die wir dann auslöffeln müssen. Daher ist es manchmal schwierig, sich vor täglichen Manipulationen zu schützen, weil wir es oft zu spät bemerken. Dabei funktioniert es ganz einfach: Der schlechten Laune des anderen aus dem Weg gehen und Meinungen, die gesagt oder geschrieben sind, erst selber überdenken. Selbstverständlich auch meine 😉 Also: Du bleib Du!
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Weder Wetter, noch der Kleiderschrank

Können Schuld an deiner Lebenssituation sein. Im tiefsten Inneren weißt du, was es ist, du brauchst dich nur zu trauen. Versuche mal, die Wörter NEIN, NICHT und NIE aus deinem Wortschatz zu streichen. Auf einmal wird möglich, was vorher „nicht möglich“ war 🙂 Also sage Dir in Zukunft: “ Das will ich anders haben“ – statt: „So will ich das nicht mehr!“ Denn wenn ich jetzt schreibe, das du nicht an Bier denken sollst, hast du es dir schon längst vorgestellt 😉
Bier im Abendrot

Der Moment zählt

Was ist jetzt gerade wichtig oder dringend? Stress entsteht immer in Situationen, wo du meinst, es „nicht“ schaffen zu können. Was wäre wenn du zu dir selber sagst: „Ich mach´s auf meine Art?“ Es muss nicht immer alles nach Schema F gehen. Denk an eine Situation die dir richtig gut und leicht gelungen ist, obwohl sie schwierig war. Auch wenn viele es nicht glauben mögen:„Die Kraft der Gedanken“von Wolfgang Fasching oder für „Anfänger“ das leicht zu lesende „LOLA Prinzip“ von René Egli, ist der Schlüssel, mit dem du jedes Ziel im Leben, mit wenig Aufwand erreichen kannst.
PS: Oder sind Dir bei den Bildern, jetzt nicht gleich bestimmte Situationen eingefallen?
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Mein Positivity – Faktor

Positives soll ja Positives anziehn, das hab ich mir nicht so einfach vorgenommen. Ich bin nicht eines Tages aufgestanden und hab mir gesagt: „Ab heute denk ich mir alles schön“. Ich glaube, das habe ich meiner Mutter zu verdanken, Sie sagte trotz vieler Schicksalsschläge: „Es geht ja immer weiter“.  Und meine bisherige Lebenserfahrung hat´s auch gezeigt. Immerhin kann ich ja auf einiges zurückschauen.
Plakat Kunsthalle München

Taten als Worte

Ja, stimmt, manchmal hätte ich abwarten sollen, aber wäre es dann alles so gelaufen? Ich halte nicht viel davon immer zu sagen: „das könnte man – da sollte man – das wäre besser“ nein! Wenn ich glaube oder meine, es könnte etwas besser sein, dann versuch ich es zu machen. Wenn ich aber meine ein anderer könnte es besser, dann: BITTE GERN!
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Drei nette Erlebnisse

Ich lasse nicht jeden Tag Revue passieren, ich zehrte Wochen noch daran, wenn mir was gelungen ist. Wenn ich jemandem helfen konnte oder noch besser, wenn ich jemanden zum Lachen brachte, dem eigentlich zum Weinen zumute war. Im stillen Kämmerlein allein daheim, weint er oder sie dann sowieso.

Gewichtheben

Große Probleme, kleine Schritte

Ein Haus baut sich auch nicht in sieben Tagen und Gott hat die Welt auch nicht in fünf erschaffen. Ich habe gelernt um Hilfe zu bitten und das war für mich verdammt schwer. Das ist auch etwas, das ich von meiner Mutter mitbekommen hab: „Wir gehen nicht betteln!“ Dies kann manchmal sehr hinderlich sein, aber ich habs geschafft, ich bring´s über die Lippen: „Kannst Du bitte?“

Sterndalschaun

Machen was mich glücklich macht

Mal war Malen, mal war es Mountainbiken und jetzt ist es Schreiben. Viele haben mich schon gefragt: “ Was machst du da, kriegt man dafür Geld?“ Nein, stellt euch vor ich mach´s zum Spaß, so wie früher andere Sachen. Meine Option, beziehungsweise mein Motto ist unterhalten und Bewegung ins Leben bringen:
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Einen Scheiss muss ich

Ich kann inzwischen NEIN sagen

Ich hab deswegen nicht weniger Freundschaften oder „Feinde“ in der Familie. Auch beruflich hat es sich bewährt, sich abzugrenzen. Ich halt es da wie die Chinesen:
„Wenn ich sage, Du böse. Wenn ich nicht sage, ich böse. Besser Du böse 😉
Grenzen setzen kann wirklich gut tun.

Miauende KatzeI

Nach vorne gehen

Fehler sind menschlich und ich habe mich für meine nie geschämt. Niemand im Leben macht etwas, wo er im vorhinein schon weiß, er würde sich später dafür schämen. Ich zumindest nicht. Ich gestalte meine Zukunft, niemand sonst.
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Ziele setzen

Da hatte ich immer welche, aber eher Kleinere. Zu große machten mir immer Angst und rüttelten auch an meinem Selbstvertrauen. Meine Devise: Kleine Schritte – daher hatte ich auch des Öfteren –
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Kleine Erfolge

Solche die es täglich gibt. Denn manchmal heißt es auch für mich: Dieser Tag geht auch vorüber. Also: Nehmt den Husten nicht so schwer, es gibt ja Hustinetten Bär 😉

 

Altern fordert eine Menge Humor

„Silber im Haar, Blei in den Knochen und Gold in den Zähnen“ – hat es früher geheissen. Gut, das Haar kann man färben, das „Blei“ vielleicht in „Kupfer“ umwandeln und das Gold gegen Implantate wechseln. Was passiert zwischenzeitlich mit unserm „Hirnschmalz“? Das Oberstübchen lässt zu wünschen übrig. Unser Gehirn baut deutlich ab, es verliert an Masse! Jetzt, wo Brücke oder Handstand die Ausnahme sind, bei vielen geht nicht mal mehr, vom Schneidersitz ohne Hände aufstehn.
Gehirn

merkwürdig – merkbar?

Viele fangen erst jetzt mit sportlicher Betätigung an, hilft es, auch den Geist fit zu halten? Aufmerksamkeit und Konzentration lassen nach. Die Reaktion wird auch deutlich langsamer. Doch es ist möglich!!! Es spielen zwei Faktoren eine Rolle:
Die fluide Intelligenz – sie ist die Fähigkeit, logisch zu denken und Probleme zu lösen. Da kommt ein „gscheites“ Elternhaus vielen zugute. Sie nimmt leider ab 25 kontinuirlich ab.
Die kristalline Intelligenz – wenn sie „trainiert“ wird, nimmt niemals ab! Mit ihr verbunden ist Fachwissen, Allgemeinwissen und soziale Kompetenz. Alles was wir im Laufe unseres Lebens gelernt, erfahren und spezialisiert und geübt haben.
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Keine Frage des Alters

Über der „Mittellinie“ des Lebens verfügen wir über „emotionale Weisheit“. Sie lässt kleinere Alterserscheinungen, wie den schwindenden Enthusiasmus, nicht das Kernthema werden. Kurz mal Langeweile schadet nicht. Aktivität ist das Zauberwort und das muss nicht unbedingt Leistungssport sein. Es kommt auf das Was und nicht Wie an. Herausforderungen gibt es noch genug. Koordinative Fähigkeiten trainieren, könnte das Zaubermittel sein. Koordination und Reaktion sind die wichtigsten Fähigkeiten, die es gilt zu erhalten.
Denkblasen

Damit geht´s

Fingerspiele auch Fingermudras genannt, um unsere beiden Gehirnhälften besser zu verknüpfen, neue Synapsen bilden. Auch wenn es nicht gleich gelingt, alleine der oder die Versuche, bewirken schon eine Menge Trubel im Hirn. Der Trainingseffekt wird sich bald bemerkbar machen 🙂
Dieses Video von Gabi Fastner kann ich Euch wärmstens ans Herz beziehungsweise Hirn legen.
(Meine Gedanken dabei: häääääääääää, alter Schwede: schiess mich tot)
Mein Buchtipp:

Gelassenheit = Natürlichkeit

Da schwingt Selbstvertrauen gleich mit. Ich muss niemand sein, ich brauch nur ICH sein. Wer kennt nicht die Tage, wo einem das Spiegelbild den ganzen Tag versauen kann. Kann er, wenn er meint, aber so leicht lasse ich mich nicht aus dem Konzept bringen. Erst überlegen, vielleicht liegts am Outfit? Also Schrank auf, nix drin. Was jetzt? Anziehen wie eine Siebzehnjährige ist buh und des Kaisers neue Kleider stehen mir leider nicht mehr so gut. „Vadaummt“ würde Charly jetzt sagen.
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Umparken im Kopf

Mit Humor natürlich! Tina Müller, Marketingchefin bei Opel startete mal eine Kampagne mit diesem Satz. Leichter gesagt als getan. Wenn ich wieder mal zuviel gelesen hab und dann auf Sachen stoße wie: „Haben sie einen Toblerone Tunnel?“ Was ist das schon wieder? Gehts da um Anal? Nana, Schokobox ist nicht! Ich schon wieder, heißts dann. Na dann sagt mal, an was habt ihr bei dem Satz gedacht? An die Süßigkeitslade? Schluss mit Kopfkino, was ist das und hab ich ihn? Das kleine Dreieck im Schritt, wo eine Toblerone Schachtel durchpassen sollte. Eine Frau sollte „Drei Löcher“ haben, also kleine Spalten, wo man durchsehen kann. (Resignierter Blick in den Spiegel) (Hilfe Bella Block is coming)
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Die Kunst das Leben zu geniessen

Kein Loch? Doch, es hat sich nur verschoben, es ist jetzt zwischen Knie und da wo die Wade anfängt. Mit so viel Schwachsinn, beschäftigen sich junge Frauen heute? Diese Armen Dinger. Mich und meine Freundin beschäftigte früher eher: Wie können wir die Röcke ohne Schere kürzer machen und wo ist das Labisan, das den Lippenstift ersetzen sollte. Lippensalbe durfte man ja tragen 😉 Solange ich mich erinnern kann, habe ich getragen was es zu kaufen gab und was mir gefiel. Ich habe niemanden gefragt ob ich das tragen kann und so wird es auch bleiben. Sollte ich doch mal in die verzwickte Lage kommen, mein Outfit nicht selbst wählen zu können, dann werdens mir den Holzpyjama anziehn müssen.
Also Ohren steif und Schwanz geringelt wenns wieder mal heißt: „was soll ich bloß anziehn?“

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Etwas Neues anfangen, jetzt noch?

Was soll das denn bringen? Zum Beispiel Spaß, Freude und Zeitvertreib? Für viele heißt es nach über vierzig Jahren Job: „Ab jetzt, tu ich nichts mehr!“ Eine Zeitlang mag es ja ganz schön sein, doch irgendwann will man wieder was tun. Was, wenn man in seinem Beruf „voll aufgegangen“ ist? Keine Zeit für Partner und Hobbys hatte und dann kommt der „Pensionsschock“. Was jetzt? Warten auf den Tod? Schwachsinn!!! Ich würde meinen: Erst mal schauen was geht und was geht nicht mehr. Stabhochspringer oder Professor wollen ja doch die meisten nicht mehr werden. Also, was hast Du früher gern gemacht oder wolltest immer schon mal tun?
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Ich hätte da ein paar Ideen

  • Wofür warst du früher Feuer und Flamme?
  • Was hat Dir Freude gemacht hat, dann findest du auch jetzt wieder Zeit dafür
  • Warst Du lieber alleine oder unterwegs mit einer Gruppe?
  • Warum hast du aufgehört? Karriere, Heirat, Kinder?
  • Was wäre so ähnlich? Forsche ein wenig,
  • Ich habe Alternativen, „schnupper“ Dich durch
    Workshops, Kurse, Gruppenangebote
  • Mach einfach mal, kannst ja wieder aufhören, wenn es dir nicht gefällt
  • Probier Neues aus, da lernst Du neue Leute kennen und kommst aus den vier Wänden raus.
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Das Motiv ist bei jedem anders

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PS: Wie schon mal erwähnt: Ich bin keine Partnervermittlung, sollten sich doch „ZWEI“ finden ist das rein zufällig und mit Humor zu nehmen.
Unterhaltung, Gemeinschaft und Spaß, kein Leistungsdruck oder Wettbewerb, das zählt!

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Ich könnte auch Humorcoach sein

Tja, Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Lachen befreit nicht nur die Seele, es sprengt auch manchmal, das Brett vorm Kopf weg. Lachen stärkt das Immunsystem, fördert den Stressabbau und kann sogar Schmerzen lindern. Das werd ich erst wissen ob es stimmt, wenn mir nach einer Operation, jemand einen Witz erzählt. Die paradoxe Wirkung des Humors hat auch soziale Auswirkung. Lachen kann auch verletzen, jemanden auslachen. Dieses Lachen mag ich nicht und das mein ich auch nicht.

Charly Braun und Snoopy

Unfreiwillige Gegebenheiten

Was finden wir an uns komisch oder manchmal peinlich? Wenn wir etwas übertrieben beschämend darstellen würden, könnten wir dann, über uns lachen? Bei den Clini Clowns ist es therapeutischer Humor. Sie stellen alltägliche Hoppalas und Peinlichkeiten urkomisch dar. Dr. Michael Titze bietet hierzu Seminare und Kurse an. Ich würde auch zur Lachgruppe neigen. In einer heiteren Stimmung, finden wir ja vieles schneller zum Lachen, als würden wir alleine wo sitzen.

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Nur nicht auffallen

Nicht zu grell kleiden, nicht zu laut lachen und nicht zu schrill sprechen. Wer so denkt, habt ihr solche eine Person schon mal herzhaft Lachen sehen? Herzhaftes Lachen ist ungestüm, zeigt eine offensive Haltung, die manch andere aber provozieren kann. Lachen, eine besonders intensive Art des Atmens. Einige nehmen Gesangsunterricht um richtig Atmen zu lernen, Lachen wäre eine Option. Es gibt Lachclubs, in denen auf unkomplizierte Weise, menschliche Nähe und spontane Lebensfreude gefunden werden kann.

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Das Leben ist lächerlich

Da kann einem das Lachen auch wirklich manchmal vergehen. Was mach ich in „Krisenzeiten“? Ich geh nicht in den Keller Lachen! Lachen mobilisiert die körperliche und seelische Polizei in uns. Empfehlen kann ich Euch dazu das Buch von Norman Cousins: „Albert Schweitzer und sein Lambarene“
Nach seiner niederschmetternden Diagnose, wollte er nicht nur positiv denken, sondern eine Heiterkeit erleben die so umfassend wie möglich war. Aus dem Bauch heraus und im ganzen Körper spüren. Also zog er in ein freundliches Hotelzimmer, „gab“ sich lustige Filme und Bücher, wurde nur von Freunden besucht, die ihn zum Lachen brachten und wurde tatsächlich wieder gesund.

Eine derartige „Lachkur“ würde viele von uns auch gesellschaftlich kurieren.