Sunn Wind und Regn?

Schon wieder? Na und, Zeit Liegengebliebenes aufzuarbeiten. Den Ramsch in Wohnung oder Haus und auch in Dir. Dein Körper als Haus: Der Kopf: Der Dachboden. Die Mitte: Solarplexus, das Leben jetzt. Der Bauch: Der Keller: da da Darm, da sammelt sich viel „Unnötiges“ an. Esoterisch gesehen, sollte der Dachboden „frei“ und der Keller leer sein.  Entsorgen was nicht gebraucht wird, Vergessen ein wichtiger Schritt, um offen für Neues zu sein und zu werden. So wie Beziehung „Arbeit“ ist, so ist Aufräumen, nicht nur optisch wichtig.

Ballon mit Motivationsaufschrift

Das ist doch ganz einfach

An seinem freien Tag, wenn der Regen sich wieder richtig auslässt, den Keller entrümpeln. Keinen Sack und keine Schachtel für „vielleicht“ sondern einfach weg. Ein Stück genügt, wenn du unbedingt an etwas festhalten willst, nicht ein ganzes Sammelsurium. Es kann schon mal sein, das du irgendwo ein Stück entdeckst, wo es dir später mal leid tut, das du es weggegeben hast, aber was wäre, wenn du es noch hättest? Es würde genau so im Keller liegen, wie Jahre zuvor. Also weg damit! In den Keller kommen nur Sachen zum „Überwintern“ oder „Übersommern“. Sachen die du immer wieder brauchst, bis sie kaputt sind.

Im Leben sammelt sich einiges an

Manches erinnert dich an Gutes und manches nicht. Wozu Letzteres aufheben? Die Mitte, Haus oder Wohnung. Wie viel, steht oder liegt da herum? Zigtausende Male schon gelesen und erwähnt, es gibt immer noch Menschen die nicht loslassen können. Klamotten die du eine Saison nicht getragen hast, weg damit? Wenn du es ein Jahr nicht angezogen hast, fehlt es dir auch nicht. Mit der Wohnung fertig, kommt das Wichtigste: Der Dachboden: Dein Kopf, Deine Gedanken.

Geschlossene Augen

Vielleicht, ist alles viel-leichter?

Seine Gedanken ändern, dazu sollte man vergessen lernen und können. Genau! Ich meine nicht, das du dich im „Alzheimern“ üben sollst. Ich meine, heb und schreib keine Dinge auf, die dich mal gekränkt haben. Wozu? Um ja nicht zu vergessen, wie verletzt Du warst? Das wird dir den Seelenfrieden nicht bringen. Eines sollte man sich merken: Was ist einem wichtiger: Der Stolz oder der innere Frieden?

Schild nächster Schritt

Buchtipp:  „Aus einem traurigen Arsch, kommt kein lustiger Furz“.
Aus dem kleinen Motivation´s Büchlein von Wolfgang Suppan

 

2 comments

Submit a comment

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s