Guten Morgen, liebe Sorgen..

Wen interssieren traurige Gestalten, wenn man selber grad dabei ist und bis zum abwinken grübelt. Man ist mit der Gesamtsituation überfordert. Das kann auch bei mir manchmal Tage dauern. Dann sind die „goldenen Ohren“, der Rockzipfel, an den ich mich hängen kann, besonders wichtig. Auch wenn die Erfahrung zeigt, dass es oft nicht so schlimm kommt, wie befürchtet. Die Angst eine Situation nicht zu meistern, veranlasst mich zum Schritt nach vorn.

Die schlimmsten Befürchtungen durchspielen

Da bin ich geistig schon mal im Knast gesessen oder hab: „Knockin´on the Havens T´Door“ gemacht. Während einer Ausbildung sollten wir Extreme durchspielen, um zu erkennen wie unwahrscheinlich solche Szenarien sind. Dabei bieten „verfahrenen Situationen“ oft noch Möglichkeiten etwas zu tun, um ein Eklat zu verhindern. Manchmal würden nur die richtigen Fragen reichen. Informationen und das Problem mit dem „Schmied“ besprechen, nicht mit´n „Schmiedl“. Denn „Nur Sprechenden“ kann geholfen werden, oder?
Durchs Reden kommen d´Leit zsamm“ heissts im Dorf.

Sorgenbrecher sind nicht flüssig

Wenn ich einmal traurig bin, trink ich einen Korn“ – bringt nur Kopfweh. Wozu sind wir der Sprache mächtig, finden wir Auswege und Trost. Nix wird so heiß gegessen wie´s gekocht wird. Sobald man den ersten Schritt wagt, kommt „Bewegung“ in die Sache. „Probleme“ klärt man am besten persönlich. Mit dem Rat vom „Profi“ ist das „Problem“ oft leichter aus der Welt geschafft, als gedacht. Verändere ich nämlich meine Denkweise, kommt die Energie schneller zurück. „Auswege“ finden, Überlegungen anstellen, dann beschäftigt sich das Gehirn damit und die Sorgen reduzieren sich oder sind sogar weg. Tapetenwechsel kann Wunder wirken, andere Umgebung, andere Leute, bringen andere Gedanken. Verschiedene Sichtweisen, führen zu verschiedenen „Aus-Wegen“

Ballon mit Motivationsaufschrift

„Geh mit entsorgen“ zur „Födinger – Alm“ und werde eine humorvolle Erfahrung reicher, mit der „Hütchen-Methode“. Jeder Hut eine Lösung, mit dem „Alten“ hats ja nicht geklappt 😉
Landschaft inspiriert und der „Profi“ informiert – zuständige Institutionen werden empfohlen.
Ab 6 Anmeldungen kann losgehen und loslassen beginnen.
ingrid.staufer@begeistern.net



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