„Guten Morgen, liebe Sorgen,

seid ihr auch schon lange wach?“. Wenn Provinzmadame länger als drei Wochen grübeln muss, haben sich die „goldenen Ohren“ der Busenfreundin bewährt. Ihr Rockzipfel, an den sie sich hängen kann, wenn sie nicht mehr weiter weiß.

Aus Erfahrung weiß sie mittlerweile aber, dass es selten so schlimm kommt wie befürchtet. Nur, in Provinzmadames Kopfkino spielen sich oft Dramen ab und lassen sie die schlimmsten Befürchtungen, trotzdem durchspielen.
Da saß sie geistig auch schon mal im Knast, oder auf einer einsamen Insel und praktizierte: „Knockin´on the Havens T´Door“ .
Extreme durchdenken, ja, darin ist sie Spezialistin.

Wozu sind wir der Sprache mächtig?

In einer ihrer Ausbildungen, sollten sie sich große Probleme „ausmalen“, um zu erkennen, wie unwahrscheinlich diese Szenarien wirklich sind.
Im Grunde wissen wir, dass sich jedem von uns die Möglichkeit bietet, ein Eklat früh genug zu verhindern, indem man klärende Gespräche führt.

Sollte man wirklich mal in einer Sackgasse stecken, sich Rat beim „Schmied“ und nicht beim „Schmidl“ holen.
Im Dorf hats geheißen: „Durchs Reden kommen d´Leit zsamm und nur Sprechenden kann geholfen werden“.

Sollte sich das Problem durch „Reden“ allein nicht zu lösen sein, weiß man zumindest, was zu tun ist. Oft gibt es ja Auswege, man muss nur den Mut aufbringen den ersten Schritt zu tun, dann kommt „Bewegung“ in die Sache.

„Auswege“ – findest Du auch bei einer Impulswanderung, denn hier, muss sich das Hirn mit Lösungen beschäftigen und dadurch, reduziert sich „das Sorgen“ automatisch.

Impulswanderung: „gehen und gehen lassen“

So ein Tapetenwechsel kann Wunder wirken, eigentlich – jede Ortsveränderung. Da ändern sich die Gedanken und das führt automatisch zu einer anderen Sichtweise, die uns dann wiederum – „Aus-Wege“ finden lässt.
Diesmal mit der „De Bono Hütchen-Methode“:

Jeder Hut und jede Farbe bringt einem die Lösung näher, mit dem „Alten Hut“ – hats ja nicht funktioniert 😉
Um Sorgen leichter und Erfahrungen reicher, das ist unser Ziel.
Losgehen und Loslassen, so gelingt ein sorgenfreies Leben.
Wie heißt es so schön:
Landschaft inspiriert und damit der „Geist“ – reformiert.

Noch ein Tipp: Auch in ein paar „BRAINWALKSTUNDEN“ kann sich die Sichtweise ändern, denn: BRAINWALK ist ein körperlich basiertes kognitives Training für Klarheit und Präsenz.
Gedanken werden strukturierter. Zusammenhänge werden leichter erkannt. Probleme wirken weniger „verheddert“. Entscheidungen können bewusster getroffen werden.

„Farben sind Illusionen und ich denke farbig“ – Frank Dommenz



2 Antworten zu „„Guten Morgen, liebe Sorgen,“

  1. Avatar von luke Elljot

    Bin ausversehen auf senden gekommen.
    Schwingen. Ich meinte schwingen. Wie wsr das noch mit den Problemen. Sie sind für uns. Denn wenn sie gegen uns wären, dann hießen sie contrablme. Alles Gute!

  2. Avatar von luke Elljot

    Ich frage mich immer wie es wohl wäre, wenn alles in Liebe und Harmonie schingen würde? Was wäre dann? Was würde dann aus uns Menschen werden?

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