bring me back to life

Loslassen und Gewohnheit passen leider nicht zusammen. Nach Beziehungsende, gleich in die Nächste zu stürzen, würde nix bringen. Bei Arbeitslosigkeit den nächstbesten Job annehmen, auch nicht. Die negative Gedankenspirale mit einer Brachialmethode unterbrechen, hilft wahrlich ein paar Minuten. Ein Freund ließ sich damals wegen Liebeskummer von einer Biene in die Seite stechen: AUTSCH! Logisch, kurz wird er an etwas anderes gedacht haben, aber, sicher an nichts Positives. Bei mir hätte es höchstens mehr Weinkrämpfe verursacht. Was hilft wirklich, wenn alle Möglichkeiten „durchgespielt“ und trotzdem keine Lösung in Sicht ist? Ablenkung und Neues!

Das altbewährte Gummiringerl

Mit dieser Methode, seinen Gedanken „keinen freien Lauf“ lassen. Das Ringerl am Handgelenk bei „runterziehenden“ Gedanken mit zwei Fingern der anderen Hand, ans Gelenk schnalzen lassen. Piekst ordentlich, aber genau dadurch, wird die negative Gedankenspirale gestoppt.
Die „Gummiringerl-Methode“ bewährt sich schon lange in der Psychotherapie. Der nächste Schritt wäre: Neues probieren!
Mit „Babyschritten“ anfangen, diese stärken und „erden“, das lässt den Zugang zu Wünschen und Träumen wieder finden.
„Kein Mensch kann wunschlos glücklich sein, denn das Glück besteht ja gerade im Wünschen“
Attila Hörbiger

Neuorientierung ist gefragt

Gehen und gehen lassen, danach wie ein Phönix aus der Asche steigen. Los-Gehen ist der Anfang und „ent-Sorgen“ das Ziel. Neues planen und mit Abschiedsritualen dem seelischen Chaos ein Ende bereiten. Mit Erleichterung und viel Alltagsmut durchstarten:
„Das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen“
Hermann Hesse

Ein Wunschnachmittag

Bestellen und das Wichtigste erkennen, wenn die Bestellung angekommen ist. Viele erwarten Wunder, die gibt´s, aber nur in Märchen. Bei Bestellungen zählt vor allem Genauigkeit!
Die geistige Wunsch-Liste richtig ausfüllen, je präziser und realistischer, umso schneller kommt der „Wunsch“ an.
Achtung: „Sinnlose“ Dinge kommen leider immer prompt. Da könnte ich ein Liedchen singen.
„Was für ein herrliches Leben hatte ich, ich wünschte nur, ich hätte es früher bemerkt“
Colette



Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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