bring me back to life

Schluss, Aus, Amen, Ende! Ein Ende, ganz egal welches, ist auch immer ein Kampf gegen sich selber. Kampf deswegen, weil man sich nicht gehen lassen sollte. Und es schmerzt. Wie schafft man das? Über etwas hinweg zu kommen, an das man sich festhalten wollte. Betrifft es die Liebe, könnte man sich gleich ins nächste Abenteuer stürzen. Beruflich den nächstbesten Job annehmen, oder doch noch mal überdenken, was man in seinem Leben eigentlich noch alles machen wollte.

Frosch II

 

 

Mann ist wieder frei

Ich weiß das dieses jetzt kein Trost ist, für die, die gerade Mittendrin sind. Trotzdem, wichtig wäre nach den ersten Tagen sofort raus aus den vier Wänden. Neues ausprobieren, und eine zeitlang seinen Gedanken, keinen freien Lauf zu lassen. Weil die schweifen natürlich immer dahin, wo es gerade wehtut. Da kann man sich gleich, wie ein Bekannter von mir, als Mutprobe, sich von einer Biene in die Seite stechen lassen. Und dann schauen was mehr schmerzt. Diese Brachialmethode bringt dich entweder dazu, das die Weinkrämpfe drei Tage andauern, oder dazu, das dich nichts mehr schmerzen kann (Außer dir wird ein Arm abgehackt).
Feuerwehr

 

Aber wir tun das nicht!

Wir sind erwachsen, und benehmen uns auch so. Wir, probieren Neues aus, und schauen nach vorn. Wir, wollen ja weiter leben, überleben und mit beiden Beinen im Leben stehen. Also fangen wir mal klein an. Wir haben ja nicht jeden Tag, den ganzen Tag zur Verfügung. Wir halten uns erst mal den Samstag Nachmittag frei. Dann schauen wir, wer stärker ist, unsere Gedanken oder wir?
SonnenuntergangI

 

Ja, wir können!

Mit umdenken etwas bewirken. Und das ist in Gesellschaft immer leichter. Es funktioniert wie die Umleitungen auf unseren Straßen. Wir gehen einfach diese Gasse des Leidens nicht mehr weiter. Wir nehmen einen Umweg, und zwingen unsere Gedanken dazu, sich mit dem zu beschäftigen, was gerade angesagt ist. Sich auf den Weg konzentrieren, und auf diesem Weg, wieder Zugang zu seinen geheimen Wünschen finden. Probiert es aus, es funktioniert. Ja, man darf sich eine Zeitlang im Kummer „ertränken“, aber dann, dann sollte man den Kopf heben, und die Gesellschaft suchen derer, die aus dieser Grube, wie ein Phönix aus der Asche, hervor gekommen sind.
Tanzende Frauen im RegenI

 

Und da sind meine Wanderungen

rund um den Attersee. Von Oktober bis März werden Pläne geschmiedet, Sorgen verabschiedet und Lachfalten produziert. Kommts und lasst´s Euch Attern :-). Jede Wanderung wird unter Angebote und unter bewegend-begeistern auf Facebooke bekannt gegeben.

Wandern für Faule
Bring me back to life
Denn, HerrRossi sucht das Glück
Gehen und gehen lassen

Schlittenfahrt und Hüttengaudi

 

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