bring me back to life

Loslassen und Gewohnheit passen nicht zsamm. Nach Beziehungsende in die Nächste stürzen, bringt nix. Beruflich den nächstbesten Job nehmen oder doch noch X-mal überdenken, auch nicht. Wenn alle Möglichkeiten „durchgespielt“ sind, ist Ablenkung gefragt. Wer Neues anfangen will, darf seinen Gedanken „keinen freien Lauf“ lassen. Diese schweifen ansonsten immer da hin, wo´s „wehtut“. Keine Brachialmethode, mit der sich ein Freund ablenken wollte. Er liess sich von einer Biene in die Seite stechen: AUTSCH! Für ein paar Minuten wird man zwar an anderes denken, aber nicht positiver. Bei mir würde das erst recht Weinkrämpfe verursachen.

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist autsch.jpg.

Dabei tuts das altbewährte Gummiringerl auch

Die „Gummiringerlmethode“ lässt sich leicht praktizieren. Das Ringerl ans Handgelenk und bei „runterziehenden“ Gedanken, mit zwei Fingern der anderen Hand ans Gelenk schnalzen lassen. Das piekst ordentlich, aber genau dadurch, wird die negative Gedankenspirale unterbrochen. Der nächste Schritt wäre Neues probieren und nach Vorne schauen. Mit „Babyschritten“ erkennen, wie stark deine Gedanken sind.

Beim Denken mal einen „Umweg“ nehmen

Sich „erden“ und mit beiden Beinen fest im Leben stehn. WEGE gehen, die gedanklichen Zugang zu deinen Wünschen und Träumen finden lassen. Kummer „ertränken“ hilft kurz, doch lieber an denen orientieren, die wie der Phönix aus der Asche, aus einen „Loch“ gekommen sind. Los-Gehen und „Ent-Sorgen“ ist ein guter Schritt.
Gehen und gehen lassen – mitgehen, weitergehen und weitersehen.
Den Blick schweifen lassen, mit Abschiedsritualen, den Weg aus dem seelischen Chaos finden.

„Ab und zu sollte man abheben, um mit Leichtigkeit über den Dingen zu schweben“ – Karin Heinrich

„Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen“
Hermann Hesse

Der Wunschnachmittag = Einhörner und Wünsche
Man kann alles bestellen, das Wichtigste dabei:
Erkennen wenn es angekommen ist. Das geistige Online-Formular richtig ausfüllen 🙂
Wo geht´s hier zum Hippocampus,
Ein „merkwürdig – merkbarer“ Ausflug.
Aufmerksamkeitstraining mit und in der Natur.
Grün ist die Hoffnung, Grün das im Frühling für einen Neubeginn steht.


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