bring me back to life

Schluss, Aus, Amen, Ende! Ein Ende, ganz egal welches, ist auch ein Kampf mit sich selbst. Kampf deswegen, weil man zwar etwas gehen lassen will, aber es, wie ein Magnet, an einem pickt. Und es tut weh. Wie schafft man es, über etwas hinweg zu kommen, wo Gewohnheit, schon so einen großer Teil ist? Ist es die Liebe, könnte man sich vielleicht gleich ins nächste Abenteuer stürzen. Beruflich den nächstbesten Job annehmen oder mal überdenken, was man in seinem Leben noch alles machen wollte.

Frosch II

Mann ist wieder frei

Ich weiß, das ist kein Trost, wenn man gerade mittendrin steckt. Trotzdem, in den ersten Tagen sofort raus! Neues probieren und seinen Gedanken „keinen freien Lauf“ lassen. Die schweifen sonst sowieso wieder dorthin, wo´s schmerzt. Da kann man sich ja gleich, wie ein Bekannter, als Mutprobe, sich von einer Biene in die Seite stechen lassen. So vergißt man auch für ein paar Minuten, den Herzschmerz. Diese Brachialmethode bringt Dich entweder dazu, das deine Weinkrämpfe drei Tage andauern oder das dich danach, fast nichts mehr schmerzt.

AUTSCH!

Aber ich, tu das nicht!

Ich, bin erwachsen und verheiratet war ich schon 😉
Ich, probier Neues aus und schau nach vorn.
Ich, will weiter leben, überleben und das mit beiden Beinen.
Ich, fang klein an und mache Babyschritte
Um zu fühlen, wer stärker ist, meine Gedanken oder ich.
SonnenuntergangI

Ja, ich kann!

Mit umdenken etwas bewirken. Es funktioniert, wie Umleitungen auf unseren Straßen. Ich  werde den WEG des Leidens nicht mehr gehen. Ich nehme einen „Umweg“ um meine Gedanken zu zwingen, sich mit dem zu beschäftigen, was gerade angesagt ist. Mich auf den Weg konzentrieren und auf diesem, wieder Zugang zu meinen geheimen Wünschen finden.
Man kann sich eine Zeitlang im Kummer „ertränken“, aber dann, dann sollte man den Kopf heben und die Nähe derer suchen, die aus dieser Grube, wie ein Phönix aus der Asche, wieder hervor gekommen sind.
Tanzende Frauen im RegenI

Ich biete Wanderungen an, zum:

Pläne schmieden, Sorgen verabschieden und Lachfalten produzieren. Lasst Euch mal Attern 🙂
Bei Schlechtwetter „wandle“ ich die kleinen Wanderungen zu Indoor-Workshops um.

Wandern für Faule  Bring me back to life  Denn, HerrRossi sucht das Glück
Gehen und gehen lassen
Schlittenfahrt und Hüttengaudi Der Wunschnachmittag*
merkwürdig-merkbar* Anti Sorgen Programm* Bandl-Wanderung* Grube kommt von grübeln* Dogging`raus mit dem inneren Schweinehund* „Groschenwanderung“ plötzlich fällt der Groschen* Aussichten-Weitsichten-Einsichten* Wo geht´s bitte hier zum Hippocampus, ein „merkwürdiges“ Seminar :-)*
*
in Arbeit

 

 

 

 

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