Wer Neues will, sollte seine Gedanken auf Trab bringen*

„Gedanken wollen wie Kinder und Hunde, dass man mit ihnen spazieren geht“ Christian Morgenstern
Ein Spaziergang kann Tapetenwechsel und in vermeintlich ausweglosen Situationen die Lösung sein. Es gibt immer einen „Ausweg“. Unser Hirn spielt uns die Richtung vor, die wir meist gegangen sind, wie wärs mit neuen Pfaden? Den Orientierungssinn fordern, Hindernisse überwinden und „Abverlängerungen“ nicht als Strafe, sondern „Lehrgang“ sehen. So lange gehen, bis wir auf „einen grünen Zweig“ kommen.

Wenns sein muss, querfeldein 🙂

Das „Astl“ hängen wir auf

Die „Lösung“ in einen „leeren Rucksack“ packen und mit Freigeistern das Brett vorm Kopf entfernen. Mit Herz und Hausverstand neue „Wege“ gehen und finden, ohne Strapaze, sondern leichten Fußes, den Gedanken eine positive Richtung geben.
Die beste Option um „weiter zu kommen“. Nebeneinander, füreinander, Hauptsache miteinander.
Die Natur hat Farben in verschiedenen Tönen und der Attersee kann auch im Regen schönes Grün 🙂

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Hochzeit 2018 am Attersee

Esoterisch „angehaucht“ frage ich:
Wo sitzt meine Seele?

Im Herzen, im Bauch oder doch im Hirn?
Wenns um Gefühle geht im Herzen. Wenn einem etwas nicht geheuer ist, im Bauch und falls man sich entscheiden muss, im Hirn.
Schlimme Gedanken müde machen durch gehen, das hilft. Nach jedem Atemzug, zweimal auspusten, samt negativem Wortsalat im Hirn: hw-hw
Grün lässt „Schwarzes“ nicht so grau sehen, beeinflusst Gefühle positiv und lässt gleichmäßiger atmen. Egal, ob vom Wald oder Attersee „fabriziert“.
Über die Seele führt der WegÜber die Liebe führt der Weg und über deine Träume führt der Weg“.
Lied von Georg Danzer

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Steinbach am Attersee

Warum das Hirn Geschichten liebt

Weil das Herz Bewegung und die Seele Gesellschaft mag. Der Mensch soll sich selber kennenlernen und Zusammenhänge zwischen Freude, Glück und Neugier erkennen. Das alles erleben wir gemeinsam, wenn es heisst:
„gehen und gehen lassen“
* Die Art zu gehen wirkt sich unmittelbar auf unsere Art zu denken aus.
Buch von Christian Ankowitsch: Warum Einstein keine Socken trug

Seite 216

2 Kommentare zu „Wer Neues will, sollte seine Gedanken auf Trab bringen*

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