Wer Neues will, sollte seine Gedanken auf Trab bringen*


Achtsam bleiben, so findet man einen „Ausweg“. Das Hirn gibt immer die Richtung vor, die man schon mal gegangen ist. In ausweglosen Situationen bin ich unter die Dusche! Hier habe ich so manche Lösung gefunden, aber richtig anders, wurde es nie. Da hab ich an keinen Spaziergang gedacht, der mir Tapetenwechsel bringen soll. Heute ruf ich mir das Buch ins Gedächtnis:
„Wenn du haben willst, was du noch nie gehabt hast“ und will endlich etwas anderes tun als sonst. Anders reagieren und eine andere Entscheidung treffen. Mein Orientierungssinn ist noch in Ordnung, kann Hindernisse überwinden und „Abverlängerungen“ nicht als Strafe sehen. So lange gehen, bis ich auf „einen grünen Zweig“ komme.

Das „Astl“ samt Brett vorm Kopf entfernen

Aus dem Weg räumen und endlich eine „Lösung“ in den „Rucksack“ packen. Langsames, achtsames Gehen mit Herz und Hausverstand, so kann man neue „Wege“ finden. Den Gedanken eine neue Richtung geben, die beste Option um „weiterzukommen“. Die Natur hat viele Farben und Töne, diese tauchen den Attersee auch nach Regen in immer wieder wunderschönes „Fuerte“ Grün.
Die positiven Gedanken schweifen lassen und die Leichtigkeit des Seins genießen.

Esoterisch „angehaucht“?

Wo sitzt meine Seele? Im Herzen, im Bauch oder doch im Hirn? Wenn´s um Gefühle geht, im Herzen. Wenn mir etwas nicht geheuer ist, im Hirn und bei wichtigen Entscheidungen, noch immer im Bauch.
Sorgen machen müde, daher atme ich nach jedem Schritt, zweimal aus und den negativen Wortsalat im Hirn mit.
Grün lässt Schwarz nicht mehr so grau sehen und beeinflusst positiv. Die Frische am Attersee einatmen, denn das Herz liebt Bewegung und die Seele Gesellschaft, also, nicht allein. Gemeinsam Zusammenhänge zwischen Freude, Glück und Neugier erkennen: „gehen und gehen lassen“

Das Hirn liebt Geschichten

Und: „Die Art zu gehen wirkt sich unmittelbar auf unsere Art zu denken aus“.
Seite 216, aus dem Buch Warum Einstein keine Socken trug, von Christian Ankowitsch:

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

2 Kommentare zu „Wer Neues will, sollte seine Gedanken auf Trab bringen*

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