Ich, in der Barbara Karlich Show

Teil 1: Na Bravo!

„Wir sind die digitalen Pensionisten“ 🙂  ist das Thema heute in der Barbara Karlich Show .Und mein einziger Gedanke: O Gott, meine Hüften und mein Gesicht, mein Hirn hinkt hinter dem Kamera- und Spiegelbild hinterher. Ja wir fühlen uns eben alle im Schnitt um fünfzehn Jahre jünger als wir sind. Der Kameramann sagte ja gleich am Anfang: „Bleibt´s besser sitzen, sonst habt´s des Licht da, wos es net ham wollt´s. Ich hab´s am Foto gsehn das mir der Redakteur nach der Sendung als Erinnerung gschickt hat. (Einmal enthaupten bitte)

dominik-kohler

Dominik der Redakteur

hat mich auf einen Hinweis von „lovemylife“ kontaktiert. Ein sehr charmanter, junger Mann. Das Thema hat mir sofort gefallen. Es gibt ja Tausende. Ja auch wir, jenseits der fünfzig beschäftigen uns mit Tablets, iPhones und PCs. Ein Treffen wurde vereinbart, und wir lernten uns persönlich kennen. Fragen, Antworten, Dresscode, alles wurde besprochen. Der Termin stand fest. Die Tickets wurden per Post zugeschickt und ein Zimmer im Hotel Motel One reserviert. Ich durfte auch eine Freundin mitnehmen. Ja, und lovemylife war mit dabei 🙂

motel-one

Unfassbar groß

ja schon, so hab ich es mir vorgestellt. Für jeden Schritt gab es eine, oder einen Assistenten. Alle Fragen und Wünsche wurden bejaht. Oder war es wegen dem Thema? Omas unter die Arme greifen und so? Ich kam mir vor wie ein Kind, das zum Ersten mal im Zoo war. Alles durften wir sehen. Ein Imperium, das für seine Angestellten und Mitarbeiter, einen eigenen Supermarkt hat. Ich dachte mir ja schon immer, was machen die Redakteure der ZIB nach 22:00 Uhr, wenn sie was vergessen ham? Keine Milch zum morgendlichen Kaffee, schrecklich.

orfzentrum

Nein, das ist keine Kulisse

lachte der Jüngling hinter dem Kiosk auf dem Weg zur Bühne. Yes, eine Trafik ist da auch drin. Ich war null nervös. Ein bischen Maske, Requisiten Kammer, Kabine, Bühnen Besichtigung, Erklärungen, Problembehebungen. Ich hatte zwei: Erstens die BH Träger blitzten immer wieder hervor und meine Stiefel gefielen ihnen nicht. Ich liebe aber Stiefel, im Sommer wie im Winter , mir is des Wurscht, ich hab keine Schweißfüß!
Der Herr in der Requisite begrüßte mich mit einem Blick auf die Schulter: „Ah, ich seh das Problem schon“ :-). Sehr gut, sonst hättens Millionen andere auch gesehen.
Klebebänder hervorgeholt und das Makel wurde behoben.

digitale Pensionisten

Der Auftritt

War dann völlig unspektakulär. Mein rosa Stuhl wurde mir ja vorher schon zugewiesen. Meinen Blog vorzustellen war meine einzige Motivation. Und das durfte ich 🙂
Leider saß Resi Oma kocht net neben mir, sie ist wirklich Klasse 🙂
Des war vielleicht Absicht, weil wir ham so viel quatscht. Guat is gaunga, nix is gschehn. Und der Abschied war vielleicht nicht für immer.
Also, Alleingeher, Couchpotatos, und Innen, mitmachen, mitlachen, und fit werden wie ein Turnschuh. Jeder hat es in der Hand, Du bist der Maschinist deines Lebens.
So, das war Teil eins, meine Lieben.
Teil 2, ist das Abendessen in der Meierei, das eigentlich das Steirereck war.
(I wollt eh das sich der „Mister Wikipedia“ vor mich stellt. Der hat net gfoigt!!!!!!!!!!!!!!!)

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