Das darfst Du und das nicht!

Wer nicht hören will muss fühlen oder zahlen. „Geben ist seliger denn nehmen“- steht schon in der Bibel. Geld ist Energie und die ist bei mir: Ein Durchlaufposten. Grad jetzt, hat das Flüssige wieder den Besitzer gewechselt. Wie gewonnen so zerronnen denke ich und hake es ab. Familie und Freunde, schlagen wieder mal die Hände überm Kopf zsamm. Mein Gott, ich bin T- I – GG – E – R.

Kann Geld Blockaden und Verstimmungen verursachen?

Sicher, Geld ist Energie und wenn mir die fehlt, Kann ich nicht schlafen und schreiben. Dennoch werde ich mich dem Zahlungsmittel nicht unterwerfen, der Sklave dessen werden. Es ist, was es ist: Mittel zum Zweck.
Doch, ich hab ein Sparbuch, weil man so was halt hat. Ein Relikt aus meiner Kindheit. Das erinnert mich an den Weltspartag, da war ich die einzige in der Klasse, die für das Präsent eigentlich hätte zahlen müssen.

Zeit ist auch Geld

Wenn andere frei haben, arbeite ich. Das Verdiente gebe ich daher meist, eins zu eins wieder aus. Wenn ich ins Restaurant geh, esse ich das Beste zuerst und kann bis heute nicht verstehen, dass man es bis zum Schluss aufheben will. Bevor ich, tot vom Tisch falle, hab ich den Bissen gegessen. Auch ein Grund, warum mich etliche Gesichtsausdrücke nicht mehr wundern. Fazit: Spare in der Not, da hat man Zeit dazu, kosten mir einen müden Grinser.

Ich halte es, wie die Nachbarin in Christine Nöstlinger´s Kolumne: „Die ganze Woche“


Zwei Frauen treffen und reden übers sparen. Die eine prahlt vom Angesparten, darauf die andere:
„Aber ich, hab allein in dieser Woche das Doppelte gespart. Dieser Pulli, hätte 79 Euro gekostet, den hab ich um 29,90 ergattert. Die Schuhe statt 129 Euro, sogar nur um 49,90. Und weil wir eine neue Couch wollen, hab ich das Anbot vom Möbelhaus auch gleich genützt und das Sofa um 999 Euro statt 1.999 Euro bestellt.

De facto: 1 128,20 gespart 😉
In diesem Sinne fällt mir Helge Schneider ein:
„Spare froh, Spare froh, ja das macht die Banken froh“ – oder so

Pinky Cowboyhut

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

3 Kommentare zu „Das darfst Du und das nicht!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..

%d Bloggern gefällt das: