Wirklich frei, ist man nie?

Frei ist, wer Wünsche und Träume hat, die nicht größer sind als der Geldbeutel! Mein finanzieller Rahmen ist nicht groß, dafür mein „Können“, im Träume erfüllen. Aus meiner Perspektive und mit meinen Möglichkeiten, Entscheidungen treffen, auch wenn das Ergebnis ungewiss oder problematisch wird. Vieles scheint Anfangs leichter, aber es muss ja nicht dabei bleiben. Einen Entschluss fassen und den „Ausgang“ vorhersehen kann keiner. Was zählt ist, was man sich zutraut, egal welche Einwände und Zweifel die anderen haben.

Unmöglich oder doch nicht?

„Schauen was passiert“, wie im Aquarellmalen. Da niemand ganz alleine ist auf dieser Welt, kann es passieren, dass Vorhaben von „Außen“ durchkreuzt werden. Im Nachhinein den Kopf schütteln und den Vogel zeigen, ist zu einafch. Für mich ist Scheitern kein Beinbruch, für mich geht immer wieder die Sonne auf. Wer auf einen Gipfel steigen will, ist vom Wetter abhängig und wenn man den Traumjob bekommen will, von Zufällen und Glück. Da kann „Wohlüberlegtes“ und gut Vorbereitetes trotzdem in der „Rue de la Gack“ enden.
Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will.
Jean Jacques Rousseau

Fällt nicht unter Träume

Meine Zuversicht ist die Einsicht auf Aussichtund die ist aus meiner Sicht immer besser, als die, der Klugschwätzer.
Mein Selbstvertrauen lässt mich hinter meinen Entscheidungen stehen. Brauche mich für meine „Fehlentscheidungen“ nicht zu schämen und muss sie auch nicht entschuldigen.
Wie viele Leben haben wir denn? Daher:
„Gehen und gehen lassen“ – nicht in den Schuhen der anderen, sondern in den eigenen.
Ein Regal voller Treter die nicht drücken, verletzen und keine „Blasen“ verursachen. Man muss sie nur vorher „probieren“.
Daher mein Credo: „Besser ist man hat, als man hätte“
Buchtipp: „raus aus den alten Schuhen“
Zufrieden wird nur, wer es schafft, seine Anspruchshaltung den Möglichkeiten anzugleichen“ – Perrig-Chiello.

Kein Prinz draus geworden?

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

2 Kommentare zu „Wirklich frei, ist man nie?

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