siebn Berg und siebn Toi…

…und siebn Buam aufamoi. Ein Volkslied das zum Schmunzeln anregt. Echtes Gefühl für einen Menschen, lässt keinen „Dritten“ zu. Wenn man jemanden gern hat, liebt, will man den Menschen nicht verlieren. Was aber wenn die Eifersucht, die Verlustangst so groß werden lässt, das keine normale Partnerschaft beziehungsweise Freundschaft mehr möglich ist?
Dann haben sich die Prioritäten verschoben. Ist es denn wirklich wahr was du denkst?
Press the Button V

Wenn ein Mensch im Leben so wichtig geworden ist, das man sich auf nichts anderes mehr konzentrieren kann, dann läuft was aus dem Ruder. In der heutigen Zeit ist auch die Versuchung groß, einen Menschen zu kontrollieren. Es gibt viele Gründe warum ein geliebter Mensch mal alleine sein will. Nur wer auch alleine sein kann, Zeit mit sich selber verbringen will, einfach tun was man will, ohne Rücksicht auf jemand anderen. Davon profitieren auch die Wellness Tempel.
SonnenuntergangI

Wenn die Spirale der Eifersucht schon zu weit nach unten reicht, hilft vielleicht die „Bandlwanderung – ein Beschwerde freier Tag“ hindert einen daran „absurde Gedanken“ nicht weiter zu spinnen.
Ein einfaches „Bandl“ auf einem Handgelenk, wird bei jedem negativen Gedanken sofort auf das andere Handgelenk gegeben. Du kannst diese Taktik für jeden Bereich deines Leben´s nützen. Sie ist genial und lässt sich nebenbei praktizieren.
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Durch dieses einfache Aktion begreifst du worauf es ankommt. Weggehen, mitgehen, weitergehen, sehen wie leicht es sich ohne lamentieren genießen lässt. Aufzeigen wo es wichtig und richtig ist, sich nicht manipulieren lassen. So fällt dir erst wirklich auf, wie oft du dich, durch deine negativen Gedanken vom normalen Leben abhalten lässt. Positives denken kann man trainieren und es lebt sich auch leichter damit.
21 Tage ohne jammern und ärgern und das „unbeschwerte“ Leben kann neu beginnen.
Eine Wanderung, ein Tag und deine Einstellung hat sich geändert!
Buchtipp: Einwandfrei „A Complainte free World“ –
Wie sie aufhören sich über Gott und die Welt zu beschweren.

 

 

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