Krumm, krümmer, Krumau

Wieder mal soweit: „Provinzmadame auf abwegen“. Es lebe der Sparverein! Lange wurde getüftelt, welches der vielen Angbote für „Vereinsmeier“ auswählen? JAWOI – KRUMAU an der Moldau. Wies halt bei so Ausflügen ist: Das Flüssige muss ins Runde, den Bauch 😉 Wahnsinniges Glück gehabt mit dem Wetter und so wars wirklich ein am Anfang zarter, je später der Abend lustiger Tag, nona.

Alles schon mal gesehen

Das heisst dann: andere Möglichkeiten und Besichtigungen. Provinzmadame liebt Spaß und Unterhaltung, ergo: Spiegelkabinett! Mir war schon bewusst, weshalb an der Kasse am Eingang Einweghandschuhe lagen, doch das sie sofort einzusetzen sind, nicht. Keine fünfzehn Quadratmeter und keine fünf Minuten später, hat unser Hirn Höchstleistung verbringen müssen. Die Fotos leider ein wenig verschwommen, aber zum „Nachvollziehen“ gut genug 🙂

alles verspiegelt, blinde Kuh wo bist du?
Endlich eine Beinlänge mehr als Ekaterina

Lieber die Finger weg

Als Hobbyfotografin gebe ich gerne Anweisungen: In die Knie, Kinn hoch oder zupf mal dran. da ist oft Feingefühl gefragt. Jeder Gegenstand wird zur Kulisse und jeder in der Gruppe zum Model. Da lachten sogar die Japaner. Ja, alles war vertreten. Chinesen, Bayer, Österreicher und Abtsdorfer. So klein kann ein Dorf gar nicht sein, als dass es keinen Sparverein ins Leben ruft. Ich bedanke mich sehr herzlich dafür, als Nichtmitglied einen Platz ergattert zu haben.

Ich hab nur gsagt „zupfs“ ein wenig
Naja, beim Zurückgehen wars wieder grade
Bring ich doch glatt meinen Arsch nicht hoch
Als Kunstbanause hab ich die Pose gmeint
ich kanns nicht lassen
Ein Hunderestaurant?

Der Tag neiget sich

Vor der Rückfahrt ergaben sich noch ein paar Schnappschussmöglichkeiten, Mannomann: Donoaudampfschifffahrtskapitän 😉 Die letzte Einkehr hatte es wie immer in sich. Jaja: Schnaps das war sein letztes Wort. Die Verabschiedung im Bus verlief kurz und schmerzlos. J. „Name der Redaktion“ bekannt, hiel eine Laudatio und warnte eindringlich vorm:QUANPLADRAT bevor der Chauffeur eine Notbremsung hinlegen musste, J. aus dem Bus stürmte und ihm ein letzter Rest aus dem Gesicht fällt.
Tja, was soll man sagen, wieder mal ein lustiger Wirtshausausflug mit einem Witz zum Schluss:
Ein Mühlviertler trifft auf eine Fee, die zu ihm spricht: „Du hast drei Wünsche frei“ – darauf der halbe Böhm: „Ich wünsch mir a Bierflaschl, des nie leer wird“ – ZACK ward da. Da sprach die Fee: „Du hast aber noch zwei Wünsch frei? Der Mühlviertler: „Guat, dann gib ma halt noch Zwei“

Her mit´n Tschurifetzn

HURRA – eine neue Geschäftsidee! In Zeiten der Verschwendung, kann man doch wo anfangen, im Bett zum Beispiel 😉 Was Georg Danzer lustig besang, kann heute zur Müllvermeidung beitragen, darum: Statt Papier, Stoff!!! Auf der „Wear Fair“ in Linz is er aufgetaucht, hams gestern zeigt in KONKRET. Tja, wie immer, traun muss man sich 😉 Hmm, i muss direkt überlegen, ich hab früher gar nix gnommen, i bin einfach liegenblieben, eingschlafen und am Tag danach, war nix mehr da.

Wo is des hin?

Ich weiß das man fast an halben Liter ausschwitzt in der Nacht, aber wo is des Sperma hinkommen? Ich habs gfunden und seitdem gibts ka dunkle Bettwäsch mehr im Schlafzimmer. So sind die „Sportflecken“ nicht gleich ersichtlich, ausser die deppade Sunn scheint wieder drauf, dann muss ich gleich frisch überziehn. Da fällt mir ein, mein Bruder hat nach Damenbesuch immer a Handtuch unterm Bett liegen ghabt. Früher war das noch so, dass die Schwestern das Bett des Bruders gmacht ham, Na, net in da Türkei, a bei uns!

Man lernt dazu

Ich hab den Tschurifetzn kennenglernt in Wien. Nein, nicht so! Mit einer Freundin auf einen Sprung in Wien, hamma auch da übernachtet. A bissl früh ins Bett, hamma uns a Flascherl mitgnommen und einfach quatscht. Da hat sie mir erzählt von einer CD „Schmutzige Lieder“ die sie zum Geburtstag mal kriegt hat und auf einmal stand die Frage im Raum: „Weißt du was a Tschurifetzn is?“ Dann hats mir das Lied vorgspielt, um ein Uhr Nachts!

Die Moral von der Geschicht

Da Tschurifetzn is jetzt a Handtuch und i muss de Bettwäsch net jedes mal wechseln. Hm, tja manche ham wirklich gute Ideen, bsonders die Wiener anscheinend 😉 Also liebe Damen, deren Grotte noch nicht geschlossen is: „Weg mit de Tempos, her mitn Tschurifetzn!“
Den hat man dann griffbereit, wenns wieder is so an der Zeit 😉

Mecker – Mittwoch

„Der fehlen ja Zähne“, jo „owa dafur hots a scheens Haus“ – Oiso, mir könntest so einen auf den Bauch binden: NADA! Hauptsache Besitz, über alles andere wird „drübergschaut“? Selber etwas aufgebaut haben, alle Achtung, mich regen nur die auf, die alles vererbt bekamen. Bsonders die „Provinzlerinnen“, erst Landflucht begangen, jetzt „überstandig“ möchtens in der Provinz doch noch was abkriegen.

Soziale Selbstaufwertung?

Wer nix hat, dem fehlt nix! Wenig Geld ist doch keine Schande? Wenn man niemanden auf der „Tasche liegt“. Mit wenig auskommen, ob aufgewachsen oder „reingewachsen“, lernt man, aber mit wenig Hirn? Geld ist Energie, und mich würde Besitz wahrscheinlich eh blockieren, ich kann mir nicht mal neun Nullen vorstellen. Was soll ich mit Luxus IM, AM und UMS Haus? Es ist halt so: Das Häufige ist häufig und das Seltene selten, bei mir halt selten.

Mein Luxus ist Unabhängigkeit

Ich kann die sein, die ich will und bin. Ich bin frei, von der Meinung anderer. Dennoch ärgert mich manches Verhalten. Menschen die abwertend, denen gegenüber stehen, die nicht „so viel“ haben. Durch Erben reich zu werden ist halt wahrscheinlicher, als durch einen Lottosechser. Oder ins „gmachte Nest setzen“ und dann der „Bettler sein, der aufs hohe Ross kommt“. Ich bin niemandem neidig, aufregen tut mich nur Arroganz und Überheblichkeit.

Gleich wirst du reich, durch die Leich

Wenn von einer, aus der „guten Gesellschaft“ stammenden, die Frage kommt: „Und, woher kommst du?“ – ich mit „Lenzing“ antworte und dann ein abfälliger Gesichtsausdruck oder schlimmer, abfällige Bemerkung kommt. Dann lassts euch mal gsagt sein:
„Ihr deppaden überstandigen Trutschn, geboren in einer zweitklassigen Bezirkshauptstadt, ohne LENZING, ohne Arbeiter, hätten eure Väter und Mütter ihren Betrieb net aufbauen können. Dieser Ort und diese „Bude“ hält die Wirtschaft am Laufen! Ich bin es leid, das Gefühl zu haben, mich dafür verteidigen zu müssen!“
Man sollte doch nicht vergessen, dass ein großer Betrieb oder Kette, noch immer vom „kleinen Mann“ abhängig ist und das ist ja wohl der „Arbeiter“!

Ich hab die Eisbärn, so gern

Die sterben auch bald aus wenn´s so weiter geht. Ich mein die Zweibeinigen. Die, die mit mentaler Härte, vermeintlich Schwächere, am langen Arm verhungern lassen. Distanz wahren, weil ihr Hirn keine Nähe zulässt. Doch, sie haben Freunde, behaupten aber felsenfest, keine zu haben. Sie besitzen die „kalte Emphatie“ – sie tun und sagen bewusst etwas, das einen kränkt und verletzt.

Schlecht für die, die „warme Empathie“ besitzen

Wie ich zum Beispiel. Ich spür schon, wenn einer nur „schlecht“ denkt. Nein, ich bin nicht zu sensibel, ich hab genau das richtige Mass. Die Art, andere zu beruhigen, Mut zuzusprechen und trösten. Da komm ich mir manchmal auch, Sorry: ausglutscht und ausgspuckt vor. Wie es im Leben so ist, trifft Positiv auf Negativ. Was machen, wenn´s wieder mal so weit ist? Mit den eigenen Waffen schlagen? Gefühlsblinden aus dem Weg gehen?

Hab i an Stempel auf mein Hirn?

Kein Stempel auf der Stirn

Auf meiner nicht und bei anderen auch nicht. Heisst, Erfahrungen sammeln, Gute wie Schlechte. Menschen, die schnell Karriere machen, knallhart im Verhandeln sind und Beziehungen als notwendiges Übel sehen, leiden oder nein, sie haben: Alexithymie, nicht in der Lage: Gefühle lesen zu können, geschweige erkennen. Wann werden die Weichen gelegt und ist wer Schuld???

Auch ich war mal ein kleines Mädchen

So einfach, ich bin Frau also fühle ich?

Stimmt auch Frauen können gefühllos sein. Wie die „Schwarze Witwe“ nur, dass diese „Sorte“ dem anderen nach dem Leben trachtet und nicht nach dem „Herzen“. Männer mit diesen Ambitionen, sind gerne auf „Freundschaft mit gewissen Vorzügen aus“ – Freunschaft Plus sozusagen
und funktioniert es im „richtigen Leben“? Es kann, wenn die Gefühlsebene total untergraben wird. Keine Gedanke an „Beziehung“ aufkommt oder sie mit einer vergleichen will. Für eine wie mich, eine Berg-und Talfahrt.
Jedes Mal wenn so eine Emotion sich im Hinterstübchen regt, versuche ich, STOP zu sagen und grad dann: Heiratet so a Tussi in meinem Alter!
ALTER!!!!

Man ist, was man tut

Es gibt viele Pulverchen gegen Depressionen, Hungerattacken, Appetitlosigkeit, Schmerzen und Schlaflosigkeit. Der Glaube, einfach Medikamente einnehmen und dann wird alles gut, da kann man glücklich sein, erweist sich als leider nicht richtig. Pillen können zwar viel bewirken, aber eines sicher nicht: Sie können helfen nicht: Glücklich zu sein! Glück ist für mich, das Leben so wie es ist, zu mögen!

Du sollst dich im Spiegel sehen können

Veränderungen willkommen!

Wir sind das, was wir tatsächlich tun. Darauf sollten wir auch bei anderen schauen. Ein kleiner Auszug, aus einem Lieblingsbuch: „Zu früh alt und zu spät Weise“ . Mit einer einfachen Regel würden wir uns alle viel Kummer ersparen. Wenn es denn so einfach wär! Oft wundern und ärgern wir uns über Sätze oder Taten eines anderen, bevor wir etwas ändern. Die Gier nach Zeitvertreib und neuen Reizen, die sich am Ende, mit immer den selben Menschen, als gehaltlos erweisen.

Schön der Reihe nach und immer das Gleiche

Schreckgespenst Langeweile

Gordon Livingston schreibt:
„Die drei Zutaten des Glücks: etwas zu tun zu haben, jemanden zu haben, den man liebt, und etwas zu haben, worauf man sich freuen kann“.
Sich mit etwas beschäftigen, wozu berufen fühlen, dem Leben „Sinn“ gibt, das ist unsere Arbeit im Leben. Das kann sogar „NUR“ ein Hobby sein. Die Statistiken beweisen: Das Verhalten der Vierzigjährigen ist nicht viel anderes als das der Zwanzigjährigen. Wobei schon wieder Gewohnheit und Vetrautheit eine große Rolle spielt.

Tja, was jetzt?

Schwierig oder unmöglich?

Wer Mut zur Veränderungen geben will, sollte mehr als nur „Hoffnung“ stärken. Auch ich habe im Leben mal wie ein „Hans guck in die Luft“ entschieden, es ist nicht mehr zu ändern. Sich deswegen den Kopf zermartern, das ist etwas, was Glück und Zufriedenheit fern hält. Akzeptanz und schauen, mehr Möglichkeiten einzubeziehen, auch die nicht so Guten 😉
Auch ein Spruch den ich gerne mag:
„Halte dich immer für dümmer als die anderen – sei es aber nicht“ 😉
Jean Cocteau

Heißt eh so viel wie: Kluge können sich dumm stellen, umgekehrt ists schwierig 🙂

Kurz mal Fying-Fox

Wie gehts dir mit deiner Familie und Freunden? Hat da auch nie wer Zeit, wenn du etwas unternehmen willst? Weil alles was du versuchen möchtest, sie nicht die Bohne interessiert? Dann sollte man die „Eier“ haben, es alleine zu tun! Was hätte ich alles nicht erlebt, hätte ich auf sie gewartet. Also, was bleibt mir andres über, ich TUs allein!

Flying Fox in Leogang

Unkompliziert die Anmeldung, noch unkomplizierter der Termin. Den „ursprünglichen“ hats leider verregnet. Obwohl, ich wär geflogen, alleine schon deshalb, um zu demonstrieren, dass es kein „schlechtes Wetter“ gibt. Die Dame vom Team hat es gut gemeint, mich angerufen und mich informiert, das die Bahn an Regentagen sowieso nicht fährt. Gut, ich bin des Öfteren schon zu meinem „Glück“ gezwungen worden.

Kurz vorm Start

Provinzmadame auf Abwegen

Das die Autofahrt lange wird war mir bewusst, doch das die Straße von Lofer bis Saalfelden, gefühlsmäßig hundert Kilometer lang ist, daran konnte ich mich nicht mehr erinnern. Ich befürchtete schon eine „Abverlängerung“ gennommen zu haben. Da wär die Zeit bis zum Start knapp geworden. Doch ich habs geschafft, pünktlich und einen Parkplatz direkt vor der „Tür“ trotz Bikefestival. Rein in den Shop, Reservierungsbestätigung vorgelegt, GO-Pro ausgefasst und rauf auf den Berg mit der Asitzbahn.

gleich werd ich „auszippt“

Gmiatliche Burschen

Erst hams mir des Equipment vom Shop zur Seilbahn und zum Start schleppen lassen, derweil hätts des gar net braucht. UFFZG! Null nervös und in freudiger Erwartung, hat er mir das Zeug angelegt. Helm auf, Kamera erklärt, Gewicht erfragt, schad. Das bedeutet nämlich, eine „Bremse“ auf dem Rücken, i Trottel hätt zehn Kilo weniger sagen sollen 😉 Das Geilste: Der Start, erst vom Stand auf den Bauch fallen lassen und dann: Leinen los mit Schuuuubkraft Jieppppiiieeeee 🙂 Saugeil der Flug über die Wipfel, noch geiler der „Abfang“ – Ich kann es definitiv mit dem Start und der Landung im Flieger vergleichen 🙂 ist jeden Cent wert und ein Erlebnis der Sonderklasse.

Darauf darf man schon anstossen

Geräuschprinzessin gibts hier nicht

Leider, nicht menschlich, doch wassersparend und vor allem, ermöglicht es einen entspanntes „Wischeln“. Woher die Scham kommt und wann es angefangen hat, weiß ich nicht mehr. Im Teenageralter hats wohl begonnen, dass ich nicht Wasserlassen kann, wenn jemand vor der Klotür steht. Nicht mal eine Frau! Schon gar nicht eine, die ich nicht „riechen“ kann. Womöglich zählt sie noch die Sekunden, wie lange es dauert oder hört gar einen Pups. Sagt das auch was aus?

i sogs glei: i wars net

Ob Elefant, Ziege oder Kuh

Sogar dazu gibt es eine US-Studie: Alles mit einem Gewicht über drei Kilo, braucht circa 21 Sekunden, bis die Blase entleert ist. Mann oh Mann, da muss ich vor dem vierten Spritzer gehn. Was man dazu alles googeln kann, kopfschüttel. Zurück zum Geräusch, nachdem es überall auf unserem Planeten ums Energiesparen geht, wird gemessen und gestoppt. Wasser ist lebensnotwendig, daher sollten wir sparsam damit umgehen. In Japan sinds draufkommen, dass Unmengen von Wasser auf Toiletten verbraucht wird: Damentoiletten!

Diese Aufforderung nehmen viele zu wörtlich

Knöpfchen, Knöpfchen, wunderbares Knöpfchen

Die kleinen Japanerinnen, drückten den Spülknopf pausenlos beim Wasserlassen, um den „Klang“ zu übertönen. Diese Verschwendung, soll durch die „Geräuschprinzessin“ verhindert werden! Ein kleines Gerät, dass die Spülung vortäuscht und nur das Geräusch macht, dass ein „Wischeln“ übertönt. Die „Otohime“ = Sound-Prinzessin, so heisst in Japan die Göttin des Unterwasser-Palastes, kann man bei uns, leider nicht erwerben. Es gibt sie ausschliesslich in Japan und wird auch nur nach Japan geliefert. Aus der Traum, zerplotzt wie Seifnblosn.

Der goldene Knopfdruck

Gibts keine Alternative?

HA! Wer sagts denn: Eine APP 🙂 Mei „Fünferl“ is natürlich wieder nicht kompatibel, wieder ein Grund aufzurüsten. EUR 137,88 kostet der Schas, besser gegen den 😉 Eines gefällt mir auch noch an Japan: In Privathaushalten gibt es extra Pantoffel, für den Toilettengang. Die wären in unserem Breitengrad, für viele eine hygienische Alternative. Wie man auf manchen TOITOI´s ja sieht, haben nicht nur die Männer wenig Treffsicherheit. Da wären FlipFlops für manche Geschlechtsgenossinnen, eine echte Strafe 😉

Was wären wir, wenn wir die feinen Damen nicht mehr hätten

Krawallmacher „Ent-Gang“

Jähzornigen aus dem Weg gehen, ist nicht immer möglich, ich hab einen gefunden 🙂 Abmelden und auf Spurensuche gehen. Eine Möglichkeit, seine Stärken und Kreativität, mit der Natur sichtbar machen. Wer glaubt, nicht malen zu können, irrt 🙂 Wer glaubt, nicht schreiben zu können, irrt. Wer glaubt, nicht töpfern zu können, irrt. Wer glaubt, nicht alleine sein zu können, irrt. Es gibt Wege, die nicht alle gehen können, doch es gibt Richtungen, die jeder frei wählen kann.

Ich hab, ich habs gefunden

Was du verloren hast. Deinen Glauben? Dein Vertrauen? Bei mir bekommst du keine psychologischen Ratschläge, das darf ich gar nicht. Doch ich darf und kann dir Wege zeigen, die für dich unmöglich scheinendes, möglich machen. Der Wunsch, ist der Vater des Gedankens. Alles was du dir jemals im Leben gewünscht hast, wird hier fallen gelassen. Es wird neu „erdacht“ und neu „erwünscht“.

Alles ist möglich, nix is fix

to go your way

Nicht: „Träume sind Schäume“ sondern „Träume geben Räume“ – nicht abhalten lassen von sogenannten Realisten, sondern realistisch deinen Weg erkennen. Es gibt keinen Probelauf fürs Leben, Versuche, Versuche den einen richtigen Weg zu finden, der einen glücklich macht. Leider biegen viele, viel zu schnell ab oder bleiben stehn. Mit mir nicht! Wir gehen zu Ende, was wir uns „vorgewünscht“ haben und werden es bekommen. Es heisst nicht umsonst: „Der Glaube versetzt Berge“

Urkraft am „Traun(m)-Weg“

Der Traunfall, einer der schönsten und kraftvollsten Orte im äußeren Salzkammergut. Dinge „auf den Punkt bringen“ – „oder beim Namen nennen“ – wer das kann, hat höhere Chancen, seine Aufmerksamkeit dem zu widmen, was er wirklich will. Manche reden wie ein Wasserfall und sagen nix, andere wieder sagen nix, hören aber auch nicht zu. Also: „Was würdest du tun, wenn du wüsstest, das du nicht scheitern kannst?“
Ganz einfach: Du tust es!
Richtig erheiternder Workshop und „Ergebnisorioentierter“ Spaziergang mit Tiefgang.
Zum Abschluss gemeinsames „Schulterklopfen“ und Kommando zum: START UP
Termin: Samstag 28.9.2019
Treffpunkt: Gemeindeplatz 9, 4661 Roitham
Dauer: 10:00 Uhr – 17:00 Uhr
Nachbesprechung: Im Gasthof Kastenhuber
Max. Teil.: 16 Personen
Kosten ohne Einkehr: EUR 78,00
Anmeldung unter: ingrid.staufer@begeistern.net
Geeignet für alle die „Neue Wege“ gehen möchten
Festes Schuhwerk, Trittsicherheit und wettergerechte Ausrüstung.

Meine Schwestertugend

Jede Tugend hat eine Untugend? Die Großzügigkeit und die Sparsamkeit, der Geiz und die Verschwendung, ecetera, ecetera. Dann gibt es die 7 Kardinaltugenden: Glaube, Liebe, Hoffnung, Klugheit, Gerechtigkeit, Tapferkeit und Mäßigung. Die Schwestertugenden wären dann:
Hochmut, Jähzorn, Neid, Trägheit, Wollust, Völlerei und der Geiz. Ich glaube, wie der Ausseer: dass aus an guatn Rindfleisch a guade Suppn wird, denn die Hoffnung stirbt zuletzt. Klugheit kann leider nicht mit dem Löffel gegessen werden und Tapferkeit nur der Berechnung des feigen Gegners Zugrunde liegen. Zum Schluss, die Mäßigung: worin, weshalb und wieso?

Was kostet die Welt

Übermut tut selten gut

Wer kennt nicht die Phase, in der alles zu gelingen scheint. In der kein Schritt weit genug sein kann. Das Ende ist selten gut und man kann dann fast nie sagen: „Glück gehabt“. Wie lebt sichs dann am besten? Können sich Charakterzüge überhaupt die Waage halten? Spielt das „Gegenüber“ auch eine Rolle? Wer gleiche Erfahrungen gemacht oder gleiche Entscheidungen getroffen hat, findet sich sympathisch. Für mich praktisch: Gleiche soziale Kompetenzen und Ansichten.

Alle gleich?

Wie die Mutter, wie der Vater?

Mein Vater war jähzornig und meine Mutter harmoniesüchtig. Oh Gott, da hammas. Ich hasse Jähzorn und Geiz! Wenn einer strengere Worte gebraucht, ist es für mich gleich das Aus. Was bin ich, eine Mischgulanz? Steckt nicht mehr in mir oder hinter mir? Was sind meine Schwestertugenden? Dazu müsste ich erst meine „Richtigen“ kennen? Nachdenkmal: Ich bin großzügig, wenn ich das Nötigste zwischen Daumen und Zeigefinger hab. Freundinnen nennen es wiederum Verschwendung.
Harmoniesucht stimmt sicher, ich möchte am liebsten täglich die Welt umarmen. Bin mehr agil als träge und möchte mehr Wissen als Unwissen besitzen. Der Hass kann mir gestohlen bleiben und die Liebe, tja da sag ich: Liebe, wenn sie es am wenigsten verdient haben, weil da brauchen sie es am meisten.
Siehst du, liegt alles im Auge des Betrachters.

Save the Date

2. Oktober Filmstart des zweiten Teils: „Eine ganz heisse Nummer“ – schon der erste Teil war für mich die „Lachnummer“ positiv gemeint. Ich liebe Gisela Schneeberger seit ich sie mit Gerhard Polt her das erste Mal spielen sah. Sie ist am 3.Oktober 70 geworden: Kongratulation! Auch ihre zwei Mitspielerinnen Bettina Mittendorfer und Rosalie Thomass, stehen ihr in nix nach. Mir gefallen „zeitnahe“ Filme besser als irgendwelche Epos und Phantasiegeschichten. Selbst ist die Frau und da kann man sich schon mal mit dem Gedanken spielen, „Telefonsex“ anzubieten 😉 Schnell reich, vor allem an Erfahrung. oiso: Hosn runter, owa zackig, Arschloch.

Ruf mich nicht an, ich rufe dich an

Doch manchmal is zum verruckt werden

Telekom noch Handy-Shop, kann Auskunft geben, wie man eine „Mehrwertnummer“ einrichtet. Also, nix mit dem reich wern 😉 Dann halt „learning by doing“ – Augen und Ohren auf. Mal hinter die Kulissen kucken und „aufschnappen“ was da abläuft. In einem Sexshop war ich ja schon mal. Peinlich damals, unser Blondchen kicherte und zeigte pausenlos mit dem Finger auf irgendeinen Dildo. Findet sowieso das meiste im Kopf statt und da könnt ich anderen gut warme Gedanken machen. Weiß genau was ich sagen müsste, um die ganze Gschicht mehr als Drei Minuten dauern zu lassen.

Auch mal Dame Edna Superstar

Lieber reich und gsund, als arm und krank

Ist halt so: „Thema Nummer eins“ zieht immer. Schau dich um, jede oder jeder der schnell bekannt werden will, zieht sich aus. Ausziehen kann ich auch, aus der Wohnung. Im Ernst, ist doch irre, wozu einen Geldnot verleiten kann? Wenn ich mir vorstelle, wer da anrufen könnte und was da gsagt wird, speib. Nana, ich bleib lieber bei meinem „Leisten“: UNTERHALTEN, das gelingt mir gut.

Wer zuletzt lacht

Gok gok gok gok gokokokoko

Noch ein Zitat von Gisela Schneeberger, das mir gefällt. Sie, die immer, wies in München heisst: Schnepfen und Trutscherln spielt, sagt:
„Nur Verbitterte messen Erfolg in Euro“