Gelten die 3 Ja auch für mich?

Alte Verkaufsstrategie, wie man den zukünftigen Kunden und Käufer für das Produkt so begeistert, das er es auch kauft. Könnte man das auch bei einem Menschen anwenden? Logisch, funktioniert ja bei den Partnerbörsen ganz gut. Also, ich hol mal für mich die 3 JAs ein. Kau die psychologische Verhandlungstaktik mal gedanklich durch. Das Hirn macht bei solchen Entscheidungen oft nicht viel Unterschied. Ich Trottel, das hätt ich auch früher schon anwenden können.

1. Der soziale Status

Was andere nicht wollen will ich auch nicht: Attraktivität! AHA – Ein Produkt das gut ankommt und noch dazu gelobt wird, das will man doch, oder? Zufriedenheit anderer können wir auch in Bewertungen bei Google abrufen. Naja, überzogener Vergleich, aber wie ist das bei Dir? Hast Du noch nie auf die Meinung anderer, über einen anderen Menschen gehört?
Ungefähr so: Der ist ein ganz Netter oder das ist ein Arschloch?

Arschloch oder verwunschener Prinz

2. Gegenseitiger Vorteil

Herzlich und immer Willkommen: Geschenke 🙂 oder tust Du mir einen Gefallen, tu ich dir auch einen. Darum die vielen „Proberl“ – nur, wie oft hast Du das Produkt auch wirklich gekauft? Bäh, was nix kost is nix wert. Wie noch den Vorteil hervorheben? Ganz, ganz nett sein, um den „Kaufdruck“ zu erhöhen? Nach dem Motto “ der Schnaps geht aufs Haus“ schlägt sich auch beim Trinkgeld nieder. Hmmm, was ist zwischenmenschlich die Draufgabe? OK – eh scho wissen.

Hab ich noch eine As im Ärmel?

3. Altbewährte Sympathie

Wie kann ich Sympathie beim Gegenüber hervorrufen, ist ja doch viel Chemie im Spiel, auch wenn man nicht gleich hinterm Ohr schnüffelt. Erst mal aufhübschen: „man muss die Braut schmücken, bevor sie verkauft wird“ – auch das liegt im Auge des Betrachters. Geschäftlich ist es von Vorteil, mit Intelligenz zu punkten, privat eher mit „Können“ – hm, kost mir schon wieder einen Schmunzler. Noch ein Tipp: Komplimente! Da hat jeder freies Spiel, Lügendetektoren kommen ja hier nicht zum Einsatz. Von wegen: “ Er lügt das sich die Balken biegen, nur um dich ins bett zu kriegen“

Abwarten und Tee trinken

Mein Joker!

Das Prinzip der Knappheit. wenn ich mich so umschau, ist es der Joker von allen anderen auch. Übersehen ist auch verspielt. Eine Gelegenheit verpassen ist so, wir die Brösel am Kuchenteller zu sehen, wenn man später Nachhause gekommen ist. Daher: Locken mit Versprechungen, eine lange Zunge machen, sozusagen. Dann würde meine Kontaktanzeige so lauten:
„Bin in anständigem Zustand, halbblind, seh aber wesentlich jünger aus, sonst keine großartigen Vorzüge. Komme beruflich aus der Verkaufs und Animationsbranche und bin zu meiner Schande auch noch vielseitig interessiert, ausser an Sport. Wirklich schlimm ist, dass ich keine Kinder mehr haben möchte und daher lieber Tiere mag.
Falls Du lieber Unbekannter, interssiert bist, denke ich über persönliche Veränderungen nach. Statt zwei Augenringen, einen am Finger, oder so.“

Zum Kuckuck

Zukunftskünder und Frühlingsbote, er sollte heute unser Land erreichen. Wenn ich Draussen bin, bin ich nicht so aufmerksam. Ich lausche nicht, ich höre einfach. Da hab ich das Gurren der Tauben schon mal mit dem Ruf des Kuckucks verwechselt. Dabei soll es im Volksmund heissen: Die Anzahl der gehörten Kuckucksrufe, sollen Symbol für der noch bevorstehenden Lebensjahre haben. OOH mein Gott, obwohl, wie sag ich immer:
„Viel wenig ist auch ein Viel“ 😉

Das Kinderlied spricht ja Bände

Ja mei, gurrgurr und kuckuckkuckuck, tss. Eine frühere Freundin, hat mich dann immer zsammgschissn: „Iiiiiingrid, aber das hört man doch. Iiiingrid, das hab ich dir doch schon mal gesagt. Iiiiingrid, das spricht man so nicht aus“ – Wir sehen uns nicht mehr. Geht nicht von mir aus, ausnahmsweise hatte mal eine anderer weniger Geduld als ich. Der Kuckuck betreibt „Brutparasitismus“ – er lässt seine Nachkommen von anderen aufziehen. Kommt erst, wenn das Nest der anderen schon fertig ist. Diese Methode funktioniert auch gut in den Medien. Einer hat eine Idee, ein anderer greift sie auf und macht leicht verändert, was „eEgenes“ draus. Hmmm. „Wettbewerbstechnisch“ bin ich nicht so ambitioniert, ich bin für Gemeinsamkeiten, weil gemeinsam kann man mehr, finde ich.

Mein Schirm ist blau

Der Langstreckenzieher

Was macht der zum Kuckuck und hauptsächlich Nachts? In der griechischen Mythologie ist der Kuckuck mit der Mondgöttin Hera verbunden. Weil Zeus, der Hund sich in einen solchen verwandelt hat. Im übrigen, bei allen Frauen, hat er seine Wandlungsfähigkeit genützt. Bei mir braucht sich einer nicht „verzaubern“ mich holt der Kuckuck, weiß der Geier warum. Im Vogelbuch der Tibeter ist der Vogel eine verhüllte Erscheinung des „Erlösers“. „Erlöst hat mich noch keiner“ aber eines mach ich immer noch: Um diese Zeit hab ich immer Kleingeld in der Jackentasche und wenn ich den Kuckuck rufen hör, dann klimpere ich mit den Münzen. Du hast es erraten, geholfen hat es bis jetzt noch nie. Wahrscheinlich hör ich immer noch die Taube.

Die Seele kommt ins Gsicht

Nachdem ich jetzt weiß, was meine Seele wiegen könnte, schau i mir mein Gsicht mal an. Es ist mittlerweile das Einzige, das ich gezwungenermaßen nicht verhülle. Mein Spiegelbild zeigt mir, wie ich im Leben mit: Liebe, Freude, Reue, Stress, Wut und Trauer umgegangen bin. Ich habe viel kommen sehn und viel wieder gehen lassen. Der morgendliche Blick hinein, macht mir nicht viel aus, obwohl, erschrecken tu ich mich manchmal schon: Wo ist das alles hin? Gottseidank nicht über Nacht, obwohl es mir so vorkommt.

Na dann, Prost

Ab 30ig ändert sich das Gsicht

Oder: „Mit Fünfzig hat jeder das Gesicht, das er verdient.“ Die kleinen Dippel am Kinn, Nasolabial, Lippenfältschen usw. Da steh ich mal morgens vorm Spiegel, zack: Zwei Dippel am Kinn? Kontrolle mit dem Finger, tut nicht weh. Tha! 46 Jahre und von da an kontinuierlich, alle Sieben Jahre einen Schub. Bis zum Nächsten hab ich noch drei Jahre, uff. Ganz interessant dazu:„Das Gesicht – ein Buch des Lebens“

Alter Schwede

25 Gesichtsmuskeln zum Lachen

Davon betätige ich meiner Meinung nach alle. Die anderen lass ich rumhängen. Nona! Die Zornesfalte auf der Stirn, ist mir erspart geblieben, bei mir sinds die Lachfalten und die Schlupflider. Die jetzt auch noch, von den herabsinkenden Augenbrauen erdrückt werden = „Sehschlitze“ – Nur die Ohren bleiben immer am selben Platz, sie bilden die Konstante im Gsicht. Jaja, den Unsinn hab ich auch gehört: Die Ohren und die Nase wachsen ein Leben lang, stimmt nicht! Nur der Kopf schrumpft!

Hello Alter, Grüßgott senile Bettflucht

Die mimische Durchgeistung mit Fünfzig

Die Intelligenz im Antlitz ist Gottseidank nicht zu erkennen, oder doch? Mehr als Kleidung und Gesten, zeigt es wer Du bist. Hmm, das Fettgewebe der Lippen rutscht ins Doppelkinn, daraus folgt der sogenannte Truthahnhals. Ich nehm es nicht persönlich, betrifft sowieso alle, denn: „Auch deine Feinde werden älter“ 🙂
Achtung! Nur Schauspielerinnen nicht: Sie rauchen und trinken nicht, haben solide Beziehungen, eine gute Ausbildung und kompetenten Umgang mit Stress und Problemen, und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie heute noch.
Meine Philosophie ist einfach: Dazulernen, lieben, beweglich bleiben und manchmal auch nachgeben können.
Gefunden hab ich diesen Artikel durch meine Suche bei Google mit: „Die Seele kommt ins Gsicht“- da bin ich dann hängenblieben.

Wenn sich Bauch und Hirn verkrampft

Wenns beruflich und privat gleichzeitig zwickt. Dir alles über den Kopf wächst, Du nix mehr sehen und hören willst. Alles kränkt und ärgert, sodass Du nichts mehr geben willst, beziehungsweise geben kannst. Ich hatte im Leben oft Situationen, in denen ich nicht mehr ein, noch aus wusste. Mich in die Ecke getrieben fühlte und die Erwartungen an mich, nicht mehr erfüllen konnte. Heute, lebe ich diese Fünfpunkte-Formel, die mich davon abhalten, wieder in eine solche „Endlosschleife“ zu geraten.

So gehts nicht weiter, aber anders

Stelle Dir diese fünf Fragen

Dr. Eckhart von Hirschausen bringt es tätsächlich auf den Punkt. Ob er solche Phasen im Leben selber durchlebt hat, weiß ich nicht. Bei ihm schaut ja alles so locker aus. Siehst Du, bei mir auch. Es ist aber nicht immer locker. Heute hat bei mir natürlich vieles eine andere Priorität, dennoch wäre ich damals mit diesen fünf Punkten schon gut gefahren. Damals hab ich unbewusst, doch genau so Entscheidungen getroffen. Für mich sind sie Metapher.

Halt einfach den Kopf oben

Bei Double Trouble stelle Dir diese Fragen

  1. Bin ich in Lebensgefahr?
  2. Ist jemand anderer in Lebensgefahr?
  3. Wie wichtig ist es, wenn ich nicht mehr lange zu leben hätte?
  4. Wie könntest Du das Problem einem Vierjährigen erklären und wenn er das nicht versteht, wer hat recht?
  5. Wenn Du dir vorstellen kannst, in einem Jahr darüber zu lachen, warum nicht jetzt?
Ahhh, jetzt hast Du´s begriffen

Stress nimmt Dir das Mitgefühl

Das nämlich, hat ja der andere auch. Heute lass ich mich nicht mehr stressen, ärgern ja, das kann man mich noch. Dann stell ich mir die obigen Fragen und handle, je nachdem, was mir gerade guttun würde. Ich mag keine Situationen in denen Missstimmung herrscht, deswegen versuche ich so schnell wie möglich den Umstand in den Griff zu bekommen, indem ich ihn „entschärfe“. Ein Fahrwasser, das grade wieder versucht, mich aus dem „Fluss“ zu bekommen, hat keine Chance mehr. Es ist keine Floskel, es stimmt:
Kein Problem ist so groß, um es nicht in den Griff zu bekommen, mit oder ohne Hilfe.

Shit Happens loose

Wie viel wiegt meine Seele?

Nach christlichem Glauben wird am Jüngsten Tag, Deine Seele gewogen. Der Seelen und Bewusstseinsforscher Duncan Macdougall, aus Haverhill Massachusetts, glaubte zeitlebens daran, dass der Mensch eine Seele besitzt. Es ist bis heute das einzige Experiment: Er wog Menschen, die im sterben lagen kurz vor, während und nach dem eintreten des Todes und „veranschlagte“ das gewicht der Seele auf 21,2 Gramm. Es wurde auch ein Film darüber gedreht, mit einem Unterschied: Es ging um Organspender.

Kolibri Pixabay

Das Gewicht eines Kolibris

Und die Stimme Brad Pitts Synchronsprecher. Gänsehaut überkommt mich grad. Gedanken an „Jo Black“. Ich mache kein Geheimnis draus: Ich glaube an kein Leben „danach“- ich glaube aber daran, dass der Mensch eine Seele besitzt. Daher, möchte ich solange ich lebe, nie auf einen Organspender angewiesen sein. Wo mein Herz schlägt, soll nur meines sein. Die ganzen Gefühle, der sogenannte Herzschmerz, eines anderen, in meiner Brust?

Herzen aus Holz Pixaby

Das Gewicht von fünf Fünfcentmünzen

Ein Mörderherz vielleicht? Eines, wie im Film mit Günther Maria Halmer, das einem schwer Herzkranken Mann eingepflanzt wird und der, nicht damit „Leben“ kann. Niemand weiß wie es sich anfühlt, bis man selber betroffen ist. Ich weiß sicher für mich, alle Medikamente, die ein abstoßen des Organs verhindern sollen, würden bei mir nicht zum tragen kommen. Ich hab schon Probleme, wenn jemand was in meiner Wohnung vergisst.

lovemylife mit Denkerstirn

Alles was wir geben mussten

Nochmal Gänsehaut. Ein Film der Teenager zeigt, die in einem „Haus“ aufwachsen, das nur dazu da ist: Organspender zu züchten? Könnte so etwas wirklich passieren? Irgendwo auf der Welt? Wenn es so wäre, würde keiner seine Herkunftspende wissen wollen?
Sie sollten niemals auf etwas hoffen.
Sie sollten niemals etwas fühlen, aber die Liebe, machte sie zu „Menschen“.
Alles was sie geben mussten: War ihr Herz
Danke, da steig ich aus und halte es nicht wie Wilhelm Busch:
„Doch guter Menschen Hauptbestreben, ist, andern auch was abzugeben.

Nachdenkmal

Warum hast Du nicht Nein gesagt?

Tja, das hab ich mich schon oft gefragt. Mir fällt dann immer der Film mit Gwyneth Paltrow ein: „Sie liebt ihn – Sie liebt ihn nicht“ – Ja, was wäre wenn? Was wäre, hätte sie den Zug nicht versäumt? Was wäre, hätte sie ihn nie kennengelernt? Was wäre, hätte sie nein gesagt? Wäre alles anders geworden? Ändert ein NEIN, das ganze Leben? Oft lieg ich Nachts im Bett und denke mir: „Vielleicht werd ich wach und hab alles nur geträumt“

Nochmal von vorn?

Nicht alles, aber einiges. Ich würde mich trauen viel weiter weg zu gehen. Überhaupt würde ich mir viel mehr zutrauen. Ich würde viele Erfahrungen im Ausland sammeln und andere „Prinzen“ kennenlernen. Aus dem Kleindenken in der Provinz ausbrechen. Die Realität zeigt es, nochmal von vorn, geht nicht. Meine Bandbreite der Möglichkeiten lege ich selber fest. Meinen Radius auch. Es ist Zeit wieder mal einen Schritt weiter zu gehen als sonst.

Wohin des Weges?

Immer wenn ich in Aufbruchstimmung bin, geschieht etwas, das ich den Schritt nicht mache. Es ist mein Verantwortungsgefühl, meine Sorge, das es anderen dann schlechter geht als mir. Meine Sorge, das ich Schuld an deren Gemütszustand bin. Dabei entpuppt sich im Nachhinein oft, dass es ohne mich ganz gut gelaufen wäre. Egoismus, ja der richtige Egoismus fehlt mir noch. Der mich trotzdem mein Spiegelbild mit Wohlwollen betrachten lässt.

Aufbruchstimmung

Innerlich! Im Aussen muss es noch ein wenig warten, zumindest bis Herbst, dann hoffe ich, das ich über diese Zeilen, wie über alle anderen laut Lachen kann. Warum steh ich denn da, wo ich heute steh? Sicher nicht das „Glück des Tüchtigen“ dann wär ich Königin auf meiner Ranch. Jetzt erst mal „Not Sorry“ von Sarah Knigth – Nein sagen für Anfänger“ lesen. Da muss ich gleich schmunzeln: Frühjahrsputz im Innern 🙂 Dinge an erster Stelle in Angriff nehmen, die nicht zurückreden können. Sehr gut!!

Jetzt sinds dran

Meine persönliche Schublade

Worauf lege ich wert? Welche Bereiche machen mir beruflich Spaß? Worauf kann ich verzichten? Wer und was ist mir wichtig? Hier steht: Ein NEIN macht mich zu keinem schlechten Menschen. Ein JA aber auch nicht, sag ich. Es stimmt, ein immer wieder sagendes JA, nimmt mir Zeit für Dinge, die ich vielleicht lieber machen will.
Scheiß drauf, schreibt sie. OK, ich werd lernen, noch mehr auf andere zu pfeifen!

Und alles wirft mich aus der Bahn

So schnell kanns gehn, kurz mal einen „Knall“ und eine Operation beim „Ziehhund“. Bandscheibenvorfall am Halswirbel. Alles kommt wieder hoch. Die Sorgen um die Kinder, die man hatte als sie klein und krank waren. Stiege rauf und runter tragen. Medizin einflößen. Schaun, das sie im Bettchen bleiben und hoffen, dass sie diesmal eine Nacht durchschlafen.

Was man sich da alles einfalln lässt

Wie kann man einen lebhaften Hund ans Bett fesseln? Aufpassen das er nicht springen kann und soll! Gottseidank hilft da die Hundebox und der „Patient“ hat nix dagegen. Er will eh noch seine Ruhe. Beim Abholen am späten Nachmittag vom Tierarzt, hat die Narkose samt Schmerzmittel noch gewirkt. Doch was mach ich zum Schlafen gehen? Der verwöhnte Vierbeiner darf ins Bett. Erst mal die Box neben das Bett und dann weiter sehn.

Gut funktioniert: Von 22:00 – 00:00 Uhr

Da kratzt er schon ans Netz. Was kann man gegen „Mutterliebe“ schon tun. Aber was mach ich, damit er mir im Schalf nicht aus dem Bett hüpft? Ahhh, Brustgeschirr anlegen und die Leine um die Hand wickeln. Das hätte mir bei meinem Verflossenen auch einfalln solln. Die Nacht ist wirklich gut verlaufen und wir haben „Beide“ relativ gut geschlafen, wenn da nicht der „Dritte“ wär.

Leon, die Nervensäge

Ansonsten die Rolle des Charmingboys, ist er jetzt ein Störenfried. Dauernd will er an ihm rumschnüffeln. Und das was mich am meisten nervt: Er will auch ins Bett! Mit Zwein? Das geht ganz und gar nicht! Mit endlosem BSCHT und geh Platz, hat er dann doch mal Ruhe geben. Ich versteh ja, das diese Situation für ihn unverständlich ist, aber wenn ich sage „AUS“ dann heißt das aus und Leon ist unter meine Decke gschlüpft. Jetzt sollte ich doch mal an meinem Durchhaltevermögen und meiner Konsequenz arbeiten. Für alle die sich übers „Bett“ mokkieren: Sind eh nur Chihuahuas und ich weiß: „Hunde gehören nicht ins Bett“ – das Gegenteil beweisen aber, Frauen mit notorischen Fremdgängern.

Still Fritzi!

Hier ist keine stillende Mutter gemeint, auch kein Mensch, auch wenns bei manchen passen würde. Es war ein Hund, einer, der unter dem Tisch immer jammerte, wenn Frauchen und Herrchen zu lange saßen. Oft ist es so, auch Kinder mögen nicht stundenlang im Wirtshaus sitzen. Man stellt sich das ja ganz schön vor: Eine Familie mit Kindern und Haustier, keiner meckert, alle sind lieb. Die Realität:“ Juhuuu Freitag! Ähh geht net, ich bin ja Mutter“

Freitag, Freitag, Freitag

Jede Frau, die i kenn, hot a Scheißgeburt ghobt

Diesen Satz hörte ich gestern von einem jungen Mädchen am Nachbartisch. Das sie mal einen Kaiserschnitt will, das erschreckte ihren Freund: „Aber dann hast du eine Narbe am Bauch?“ „Na, na, sagte der andere zu „Seiner“: „Wir bekommen unser Kind ganz „normal“. Als junge Frau hört man ja viele Geschichten, wie es den Müttern bei der Geburt ihres Kindes ergangen ist. Von denen die „gar nix“ gespürt haben, bis zu denen die den Bezirk zsamm geschrien haben.

Eine ganz normale Familie

Es kommt immer alles anders

Als ich damals vor meiner ersten Entbindung war und eine Frau ihren Kinderwagen schieben sah, dachte ich: „So schlimm kanns net sein. Die geht genauso normal wie „vorher“. A bissl anders wars dann doch: Endloswehen und dann: Kaiserschnitt. Doch eines wusste ich schon in jungen Jahren: Ich will mal Kinder haben. Da dachte ich nicht an den Geburtsschmerz, sondern nur an das warme kleine Würmchen in meinen Armen. Jetzt sind die Würmer älter als ich damals, als ich den Kreißsaal von innen sah. Wenn ich an ihre Kindheit zurückdenke, fällt mir nur ein: „Wahnsinn, was ich an einem Tag alles nicht geschafft habe“ 😉

schon wieder fünf vor zwölf

Manchmal dachte ich

Du nervst, du bist aber komisch, du bist vielleicht verrückt, du bist dumm, du bist so anhänglich, oh Gott: Du bist genau wie ich und das bei allen Beiden 🙂 Eine fragte immer: „Mamma, wer ist der Mann, der immer zum Frühstück kommt?“ und die andere: „Mamma, ich bin total unterfordert“ bevor der Blaue Brief von der Schule kam.

Explosive Mischung


Benutze Dein Gehirn mit Begeisterung

Begeisterung bedeutet: Etwas als sinnvoll empfinden. Bist Du noch begeistert? Kannst Du dich noch für was begeistern? Oder bist Du schon „entgeistert“? Wo kommt Begeisterung überhaupt her?
Der Hirnforscher Prof. Gerald Hüther sagt:“Begeisterung ist der Dünger fürs Hirn“. Schon als Kind, gibt es Dinge, die einem sofort Vergnügen bereiten: Erfolg ohne Begeisterung gibt es nicht, es ist eine „Nebenwirkung“! Im Laufe des Lebens kann diese Freude abhanden kommen. Wenn nix mehr weiter „geht“. Enthusiasmus weg – Nada. Sachen die wir beginnen wollen, aber immer wieder „in die Hose“ gehen, erzeugen Frust.

scho wieder nix?

Woher wieder nehmen, wenn nicht stehlen?

Spass haben! Das Vergnügen etwas tun zu können, ist der Motor. Wenn Du nichts hast, was Dir Freude macht, wird auch die „Begeisterung“ dafür nicht kommen. Wie ein Kind, zwar „haben wollen“, aber dafür nix tun, geht halt auch nicht. In diesem Fall hast Du deine Leidenschaft noch nicht gefunden. Kein Problem, weil es eh so viele gibt? Es gibt aber nur eines was Dir „unter die Haut“ geht und „das ist es“.

Jetzt weiß ich was ich tu

Ich steh in Flammen

Dabei war es nicht mal mein „Einfall“, nein er kam von lovemylife.
Ich glaub ich hab es irgendwann schon mal erwähnt. Es war zwar nicht so, das ich nicht „begeistert“ war, für meine „Sache“ aber auf einen BLOG wär ich nicht gekommen. Und jetzt bin ich so fasziniert und richtig süchtig nach Schreiben, das alle Wanderungen schon ins Hintertreffen kommen. Dabei wär es der Sinn gewesen, diese über meinen BLOG anzubieten. Zwei Dinge sind wichtig seine Begeisterung zu erhalten: Es muss sinnvoll für Dich sein und auch Spaß machen.

Vielleicht mal Blödsinn?

Pläne und Ideen

„Wenn- dann“ denken kann helfen oder auch schaden. „Wenn ich das erreicht habe, bin ich dann wirklich zufrieden?“ Es sollte Dich wirklich interssieren. Richtig motiviert bist Du, wenn Du es nicht des „Beifalls“ wegen tust. Zu sehr auf „Belohnung“ vielleicht Geld schielen, kann auch frustrierend sein. Es sollte Bedeutung für Dich haben, dann kannst Du beginnen! To Start 🙂
„Wer niemals anfängt, wird auch nie etwas zustande bringen“

Fang einfach an

JESSASMARAND-JOSEF

Bist Du oberflächlich! Selbsterkenntnis ist der beste Weg zur Besserung. Wenn ich schon glaub, das ich nicht so bin, gibt es in meinem Umkreis welche? Ohja! Die, die meinen, klug und weltoffen zu sein, Urlaub machen in „Drittländern“ und bei uns „diese“ bähhh finden. Oberflächliche „Standesdünkler“ – die ihre Freundeliste auf Facebook „retouschieren“, sprich: Nur, die „Reichen und die Schönen“ sind mit mir befreundet und nur, mit denen lass ich mich sehen.

Nachdenkmal

Mit Denen will ich nicht

Wie heißt es: „Guck erst mal auf Dich und die Deinen, dann schau auf mich und die Meinen“ oder so ähnlich. Menschen die Abmachungen nicht einhalten, selber aber jede Zweite Verabredung absagen, weil sich für sie, eine „Bessere“ Sitiuation ergeben hat. Ist mein Selbstbild das Richtige? Sehen mich andere, wie ich mich seh? Will ich höher hinaus als ich kann?

Unfassbar

Wer bin ich und wie Viele?

Ich weiß, das es Etappen und Hürden im Leben gibt, wenn ich ein höheres Ziel anstrebe, nicht die Treppe dazu auslassen will. Ich halte mich nicht für besser, als ich bin. Willst Du es für Dich wissen, brauchst Du nur den „Dunning-Kruger-Effekt“ zu lesen: Je inkompetenter jemand ist, desto weniger ahnt er es 😉 Das eigene Wissen überschätzen und das anderer, zu unterschätzen.

gö do schaust

Herzerlbrille abnehmen?

Jeder möchte, das einen der andere so sieht, wie man überzeugt ist, zu sein. Was ist mein „wahres ich“? Täusche ich mich? Ich bin das was ich im Spiegel seh und das, was ich tu. Ich meine das was ich sag und das, was ich schreib. Menschenkenntnis haben oder doch nicht? Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh. Markenschuhe oder Hauptsache viele?
Wer bin ich jetzt und wie viele?
High Heels: Die Trägerin ist ruhig, hmmm, stimmt, ich trag sie jetzt wenig
Abgetragene Schuhe: Ein Freigeist, hmm, ausgelatschte Schuhe trag ich nicht, ich eine Spießerin?
Ankle Boots: Eine Aggresive, nana, bin i net
Bunte Schuhe: Extrovertiert. Ja, das kommt schon näher
Sneakers: Angenehmer Zeitgenosse, auch das kommt hin
Teure Schuhe: Reichtum an den Füßen. Hm, ich glaub der is bei mir am anderen Ende des Körpers 😉
Nagelneue Schuhe: Bindungsangst? Immer wieder Neu? Hm, keine Antwort ist auch eine Antwort.

Sketchers