Ein normaler Frauenblog

Meine Art, mit dem Älterwerden umzugehen. Was beschäftigt eine Frau Anfang Sechzig? Alles und Nix, Beziehung Auweh, Sex Yes und sonstige Kleinigkeiten. Keinen Achttausender bestiegen, nie einen Marathon gelaufen und „Hastalavista“ nicht mal Magista! Ich bewege mich weiter, wenns geht nach vorn und manchmal auf Abwegen:
Dann heissts: Thats life – Schlimmer geht immer oder Glück im Unglück 🙂

Was soll ich daraus lernen

Mein Leben, meine Gedanken „Menopauschal“: Die Wichtigsten Dinge im Leben, sind halt keine Dinge! Mit Herz und Hausverstand, „Geh und schau ich immer nach Vorn“- meine Defintion von Er-leben. Prioritäten haben immer noch, Erfahrungen, Erfahrungen, Erfahrungen. Leider hat mir in jungen Jahren auch niemand einen Brief geschrieben worin stand:
„Machs einfach, es wird schon alles gut“ – wie man sieht, hab ichs auch ohne Post geschafft 🙂

Pfeif drauf, morgen hast Du´s eh vergessen

Manche Entscheidungen endeten in der „Rue de la Gack“, doch viele sind gut ausgegangen und waren wunderbar. Mit meinen Geschichten, die „einhergehen, vorausgehen und vergehen“ möchte ich Mut machen zum TUN. Bücher, Ratgeber und Metaphern, die mir einen „Spiegel“ vorhielten und in schwierigen Lebenssituationen halfen.
Mut, mich wieder aufzurichten, nicht alles „zweimal“ umdrehen, sondern nochmal mit Herz angehen. Folge mir und Du wirst sehen,
„gehen und gehen lassen“ ist gar nicht so schwer.

Im äusseren Salzkammergut geboren, lernte ich als Fünftes von Sechs Kindern „mitzulaufen“. Mein Vater starb, da war ich grad mal Zehn. Meine Mutter schaffte es mit Herzenswärme und Courage uns „durchzubringen“. Von ihr habe ich Humor, Lebensfreude und Tatkraft geerbt. Im 81. Lebensjahr 2005, bekam sie den zweiten Schlaganfall und verstarb, ihr widmete ich diese Ausbildungen.
Ursprünglich im Einzelhandel gejobbt, habe ich mich später, wie viele andere, nochmal verändert:
2006 – Dipl. Seniorenanimateurin, Schwerpunkt: Motivation im Alter
2007 – BAFL – Bundessportakademie Linz – Instruktor Senior Fit, Schwerpunkt: Präventive Bewegungsarten im Alter
2008 – Wanderführer VAVÖ, Schwerpunkt: Erlebnisreiches Gehen und Wandern

Es müssen nicht immer die „Stock Enten“ unterwegs sein

Impulswanderungen für Körper, Geist und Seele:
Orientierung – wo gehts noch hin im Leben
Gleichgewicht im Alltag – wie geh ich mit Stress um
Koordination der Interessen – miteinander und nicht gegeneinander
Reaktion – Unvorhergesehenes nervenstark auffangen

Spielerische Bewegungsabläufe, bei meinen Wanderungen immer dabei

Mit Erfahrung und Herzensbildung gestalte ich Impulswanderungen und Workshops. Sie sollen zeigen, dass es im Leben Wege gibt, die keine Richtung vorgeben.
Falls „Gruppenbewegungen“ nicht Deins sind, vielleicht sind es meine Geschichten, die unterhalten und erheitern sollen.

Auflockerung des Seminars mit der EAG