Polnischer Abgang 2019

oder französisch verabschieden, hat in unserem Land eine andere Bedeutung: „einfach verschwinden“ ohne Aufwiedersehen zu sagen. Früher galt das als sehr unhöflich, heute macht das keinem was aus und würde deswegen beleidigt sein. Wenn ich eine Party verlasse, ist das immer unauffällig. Dieses Jahr verabschiedet sich leider nicht „Mit Bomben und Granaten“, aber, mit einem neuen Projekt und vielen Ideen. Die letzten Monate vergingen nicht unbemerkt, es ist alles geschafft, was ich mir vorgenommen habe.

angefangene Listen ins Neue schleppe

Das klingt nach einem guten Start. Das magische Silvester, ein Damoklesschwert, dass hauptsächlich über die Jungend schwebt. In meinem Alter sieht man es nicht mehr so eng: „Geht´s is recht, geht´s net, is a wurscht“. Das Wichtigste ist geschehen, familiäres und berufliches als erledigt abhaken. Natürlich zählt Familie, aber die Kinder haben die Verantwortung für ihr Leben selber übernommen. Und beruflich, ja beruflich, kann ich nun meine eigene „Spitze des Konzerns“ – sein oder werden. Meinem Hobby fröhnen, dem Schreiben.

Fragen die ich mir noch stellen sollte?

Ja Drei und diese mit Sieben Siegeln, weil ich selber noch unklar darüber bin.
1. Gibt es eine Entscheidung die ich revidieren möchte?
Spontan fällt mir nix ein, weil es nix gibt. Entscheidungen bereuen, ist für mich wie: Etwas gegessen, dass ich nicht wollte und dann auskotzen.
2. Habe ich alles getan, um meine „beste Version“ zu sein?
Kann ich klar mit NEIN beantworten und wird wahrscheinlich eine lebenslange Baustelle bleiben, aber, solange ich die Möglichkeit habe, bleibe ich dran 🙂
3. Was möchte ich im kommenden Jahr Neues anfangen?
Da ist was am kochen: WEIBERKRAM am Attersee – ein „Dreiergespann“
Gabi, Marlene und meine Wenigkeit, nach dem Motto:
Belebe deinen Kleiderschrank“ – Start November diesen Jahres, professioneller und größer kommt der zweite Teil im Mai 2020, mach dich auf eine Sensation in der Provinz gefasst 🙂

Foto von lovemylife

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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