Vedasi data sul davanti

Gibt es für uns ein Ablaufdatum? Ab wann ist man nicht mehr gefragt, oder besser, war man jemals gefragt. Also ein gefragter Typ? Ein Lieblingsmensch vielleicht? Und wenn nicht, bin ich mir selbst genug? Was wenn nicht mal der Hahn nach mir kräht? Bin ich dann eine Einsame oder eher die Intellektuelle, oder wie manche Frauen in meinem Alter gern bezeichnet, eine vertrocknete Pflaume?
Verdorrte Zwetschken

Eine Dörrzwetschke???!!!!!

Nanana, dazu kann ich mich wirklich nicht zählen. Erstens weil ich genug trinke (HALLO) Wasser auch, und zweitens habe ich so viele Interessen, das mir andere nicht wichtig erscheinen über sie zu sprechen. Wie schätze ich mich selber ein? Ich habe über mein Ablaufdatum noch nie nachgedacht. Ich lebe so in der Zeit, das ich mit dem was kommt und dem was gewesen ist, mein Inneres selten durcheinander kommt, oder gar den Boden unter den Füßen wegzieht. Es gibt aber auch andere. Vom bewussten EinzelgängerIn zur vernachlässigten Person. Der Unterschied ist, die oder der Intellektuelle  hat Freunde und ihm ist Anerkennung egal. Bei Männern gilt der einsame Wolf, den viele zähmen wollen, als sehr erotisch. Da wäre das Buch „Der entzauberte Intellektuelle“ von Hauke Brunkhorst sehr zu empfehlen. Bei Frauen ist es eher negativ besetzt. Denn, wer will schon eine, die immer alleine ist, die keiner will? Da würde ich das Buch „Im Einklang mit sich und der Welt“ von Thomas Merton lesen.

Cowboy Stiefel mit Loch

Er oder Sie ist glücklich

mit dem was er tut und wie er lebt. Bezeichnet man sich als Einzelgänger und ist sich nicht sicher, ob man wirklich einer ist, dann spürt man das, indem man höhere Ansprüche an Freundschaft und Vertrauen hat. Als Intellektuelle braucht man nicht täglich zu telefonieren, und man muss sich nicht wöchentlich sehen. Dennoch kann eine solche Freundschaft auch ermüden. Irgend wann verlaufen sich die Interessen und man hat sich nichts mehr zu sagen.

Glaskugel mit Spruch

 

Dafür nutzen Intellektuelle jetzt die Gelegenheit

sich über die neuen Errungenschaften ihrer Interessen zu erkundigen. Sie sind wissbegierig, und daher immer eine Unterhaltung wert. Wenige unter uns, haben so ein Naturell in ihrem Umfeld vertreten. Denn einen Unterschied macht es noch, Intellektuelle sind weder an Orte, noch an Menschen gebunden. Laut Satre, analysiert, hinterfragt und kritisiert der Intellektuelle laut. Sie sind auch in vielem, ihrer Zeit voraus. Das macht ihn oder sie aber auch zum Einzelgänger. Das ihm oder ihr aber wiederum wurscht ist,

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