Es gibt net so viel Tag im Jahr…

…als der Fuchs am Schwanz hat Haar. Einen Augenblick für immer festhalten, geht ganz leicht mit Fotos. Momente mit Bildern im Kopf, in die „Festplatte“ Hirn einbrennen. Für Sekunden die Augen schließen, das Bild einprägen und die Stimmung festhalten. Situationen die man später, überall und jederzeit abrufen kann, gleich wieder spüren, was in diesem Zeitfenster passiert ist. Ein schöner Moment bleibt oft „unbemerkt“, weil man meint, Glück erlebt man nur zu „Zweit“. Schade, denn für mich ist Glück auch:
Der letzte Tropfen Milch für den Kaffee. Grün, wenn ich zur Ampel komm. Sonnenschein , wenn ich frei hab. Die Tankuhr erst am Ziel aufleuchtet 😉 Mein Gegenüber feststellt: „Das mag ich an dir“.

Hast Du verlernt Glück zu erkennen?

Viel wenig, macht aber auch ein viel 🙂 Nichts ist selbstverständlich, auch nicht der Alltag. Kein Wunder, wenn man mit der Einstellung, nur wenige oder keine Glücksmomente spürt. Den Blick für´s „Wesentliche“ schärfen, das Gute und Schöne mal beachten. Alternativen in den Alltag bringen. Eine Liste persönlichen Glücks einrahmen und ein Wandtatoo draus machen lassen. Hebt die Stimmung sicher sofort, wenn du von einem anstrengenden Tag Nachhause kommst. Die negative Gedankenspirale einmal stoppen. Ich weiß, es ist nicht immer „Alles gut“, weder Familie, Freunde und schon gar nicht Kollegen. Dafür hab ich diese Wanderung im Programm:

Nicht nur so dahingesagt

„Denn, Herr Rossi sucht das Glück“

Den Stumpfsinn hinter uns lassen und lieber diese Vier füttern:
Frohsinn – Spürsinn – Spielsinn und den Gleichsinn“
Manchmal auch das: „Fast überall wo Glück ist, gibt es Freude am Unsinn“
Friedrich Nietzsche
Muss immer alles einen Sinn Haben? „InStyle“ im August, da schrieb Kolumnistin Danijela Pilic ihre Meinung zur Hobby-Lobby. Menschen, die nur etwas tun möchten das „Sinn“ macht. Wo bleibt da Entspannung, Zeit der Gedankenverlorenheit?
Freizeitbeschäftigung sollte frei von jedem Zwang sein, „Liebhaberei“, umsonst heißt es ja nicht: Lieblingsbeschäftigung: „Machs einfach, im doppelten Sinne“ 🙂
Axel Haitzer

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