„Es gibt net so viel Tag im Jahr…

– als wie der Fuchs am Schwanz hat Haar“. Schöne Augenblicke für immer festhalten, das ist möglich. Indem wir die Augen schließen und die Stimmung abspeichern, brennen wir sie in die „Festplatte“ Hirn ein.
Ihre Erinnerungen, kann Provinzmadame überall und jederzeit abrufen und dabei fühlen, was sie in diesem Zeitfenster spürte.

Für viele mögen solche Augenblicke völlig „unbemerkt“ bleiben, weil sie der Meinung sind, Glück – gibt es nur zu „Paarweise“. Dabei gehören auch diese Dinge dazu, wie:
Der letzte Tropfen Milch für den Kaffee. Wenn man es eilig hat, die Ampel auf grün ist, beim Zeitausgleich die Sonne scheint und die Tankuhr erst am Ziel aufleuchtet 😉

Leider hat die Mehrheit verlernt, ihr Glück zu erkennen und fühlen deshalb, wenig, bis gar keine Glücksmomente.

„Viel wenig, macht ein Viel“

Das spielt im Alltag eine große Rolle, denn nichts ist selbstverständlich. Darum sollten wir den Blick fürs „Wesentliche“ schärfen und das Gute und Schöne im Leben erkennen.

Alternativen in den Alltag holen und das Glück einrahmen, wie ein Wand-Tattoo. Das hebt die Stimmung von Provinzmadame ungemein, besonders, wenn sie nach einem anstrengenden Tag Nachhause kommt.
Stimmt, es ist nicht immer „Alles gut“, besonders dann, wenn eine die Familie nervt, Freunde einen enttäuschen und die Kollegen, auch nicht immer kollegial sind.
Diese negative Gedankenspirale, sollten wir doch wenigstens in unseren vier Wänden stoppen.

Eine Impuls-Wanderung, bei der wir den Stumpfsinn hinter uns lassen und stattdessen diese Sinne füttern:
Den Frohsinn – Spürsinn – Scharfsinn und den Lebenssinn“:

Nicht immer ergibt alles einen Sinn, aber alles mit Sinn machen, das ist gut.
In der August Ausgabe von „InStyle“ schrieb Kolumnistin
Danijela Pilic ihre Meinung zur Hobby-Lobby:

Menschen die nur etwas tun möchten das „Sinn“ macht, wo bleibt da die Entspannung, die Zeit der Gedankenverlorenheit? Freizeitbeschäftigung sollte frei von Zwang sein, eine „Liebhaberei“, sonst würde sie ja nicht Lieblingsbeschäftigung heißen, darum:
„Mach´s einfach und zwar im doppelten Sinne“ Axel Haitzer

Fast überall wo Glück ist, gibt es Freude am Unsinn“ – Friedrich Nietzsche

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