Ob a Vogal, a Käfal oder a Schweindal, egal

Jeder glaubt an etwas anderes, oder auch an nichts.“Talismänner“ haben schon ihre Wirkung. Ich zum Beispiel, habe meine Glücksbohnen immer dabei. In der Hosentasche, in der Handtasche oder im BH. Sie versprechen:“Glück, Geld und Zufriedenheit“, helfen aber nur wenn man sie immer bei sich hat. Oh, ich seh grad, Geld an zweiter Stelle? Geld ist Energie und wenn es fehlt, fehlt meistens auch die Motivation für etwas.

Manny, Manny, Manny – must be Funny

Funny weil man sich fast alles kaufen kann, was man will. Fehlt das nötige Kleingeld, leiht man sich einfach etwas von der Bank. Chronisch Pleite Menschen haben es schwerer, weil sie glauben ihre Träume nur mit dem nötigen Kleingeld erfüllt zu bekommen. Vielleicht sind ihre Wünsche zu groß oder sie wissen nicht, wie sie zu dem „begehrtem“ kommen.

Das Ziel ist der Weg!

Wenn ich weiß, welchen Weg ich gehen sollte um ans Ziel zu gelangen, werde ich die bestmögliche Route für mich wählen. Ich werde erkunden was oder wen ich dazu brauche. Ich werde auch wissen, wie lange ich circa brauche anhand meiner Kondition und Ausdauer. Die Höhenmeter, die einem schweißtreibend den Weg länger erscheinen lassen. Ich weiß auch welche Aussicht ich von der Hütte, oder dem Gipfel ich dann genießen kann. Wenn ich schon ein paarmal oben war. Wenn ich aber noch nie auf einem Gipfel war und das Panorama nur vom Foto kenne?

Alm oder Berg

Wenn sich meine Wanderungen auf Almen in tausend Meter Höhe beschränken, ich aber viel lieber ein Selfie neben dem Gipfelkreuz eines Zwei oder Dreitausender hätte, ohne mich zu plagen, sind die Almen auch bald Geschichte. Mit wenig Aufwand und Anstrengung etwas erreichen kann möglich sein, ist es aber meistens nicht. Vielleicht ist aber gar nicht dein innerster Wunsch so weit oben zu stehen? Vielleicht fehlt dir etwas anderes?

Neuorientierung

Wenn Du nicht weißt, wohin Du willst, oder was Du willst, wie kannst Du dann Zufriedenheit oder Glück erwarten? Wie oft im Leben hat man seine Träume aus den Augen verloren. Wie oft im Leben steht man da und weiß eigentlich gar nicht mehr was man will und wohin man wollte. Wieso geht man nicht einfach los und wartet ab? Manchmal im Leben, geht man dicht dran vorbei und sieht „das Vogerl“ nicht, weil (das Glück is a Vogerl) weil deines es sitzt nicht auf einem Baum sondern auf der Fensterbank.

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