Juche auf da Zithan, juche auf da Geign

Sehr gut, heut ist Tag der Geige

Leider beherrschen sehr wenige dieses wunderbare Instrument. Jaja, die Geige und der Geigenbogen, oder,  S´Dirndl auf der hohen Alm, tuat an Juchiza an hoibn, über d´Alm, tuat da Bua, nu an hoabatn dazua. So sangen es die Seer. Jetzt könnte man diese Strophe wissenschaftlich, mit Hausverstand, oder das Delta der Venus lesen, und zerlegen.

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Dieses Instrument

zu erlernen und zu beherrschen ist für Männer sicher schwieriger als für Frauen. Es ist ja auch ein Streichinstrument, und erfordert daher viel Fingerspitzengefühl. Ohne sie wäre jedes Orchester nur halb so gut. Vom Teufelsgeiger einmal abgesehen, wie man ja sieht, ist er eine Ausnahme, ohne Zweifel. Alleine wie er den Resonanzkörper in den Armen hält, umsonst ist er nicht der Traum vieler Fraun. Jaja, das Salz auf unserer Haut.

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Die kleine Viola,

eine ursprüngliche Bezeichnung aus dem italienischen, wird mit Warmleim zsammpickt. Der besteht nämlich aus Proteinen, die aus Tierknochen oder -haut gewonnen werden. Er ist wasserlöslich und wird bei einer Temperatur von 50 bis 60 Grad Celsius weich (Es soll ja Frauen geben, die bei solch einer Temperatur in der Wanne liegen), und daher kann ein erfahrener Geigenbauer, das Instrument, problemlos auseinandernehmen, ohne Holz oder Lack zu beschädigen.Einige Bauteile befinden sich im inneren des Korpus. Der Stimmstock (die Seele oder Stimme) und dessen präzise Platzierung beeinflusst und reguliert den Klang der Geige erheblich.

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Der Bogen besteht häufig

aus Rotholz, Pernambuk. Da das Vorkommen der Holzart begrenzt ist, haben Pernambuk Bögen einen hohen Preis. Einfachere Schülerbögen sind meist aus Brasilholz (bei uns glaub ich manchmal aus Fichte oder Eiche) gefertigt. Berufsgeiger verwenden zunehmend Bögen aus Karbon. Am unteren Ende des Bogens befindet sich der Frosch aus Ebenholz, meist verziert mit einer Perlmutteinlage. Zwischen Frosch und Bogenspitze (Köpfchen) sind die Bogenhaare eingespannt. Die sind etwa 180 bis 250 Haare vom Hengstschweif, bestimmer Pferderassen.

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Funktionsweisen und Spieltechniken

Bei korrekter Wahl von Strichstelle, Strichgeschwindigkeit und Bogendruck wird die Saite am Ende dieser Bewegung wieder vom Bogen erfasst und abermals mitgenommen (Stick-Slip-Effekt), die Saite schwingt beständig angeregt. Wie viele Male pro Sekunde sich dieser Vorgang wiederholt, hängt von der Frequenz des jeweils gespielten Tons beziehungsweise der wirksamen Saitenlänge ab.

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Griffe und Klangvariation

Auf dem Griffbrett befinden sich keine Bünde. Daher muss der Violonist, um den gewünschten Ton genau zu treffen, die Saite exakt an der richtigen Stelle niederdrücken. Mit der Technik des Doppelgriffs kann mehrstimmig gespielt werden.
So Hollaridullio, jetzt is Schluss, i suach ma jetzt an Geigisten 🙂

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