Mensch ändere dich!

Wer seine schlechten Gewohnheiten in Gute umwandeln will, der braucht viel Disziplin. Genau hier unterstütz einen positive Lebensführung und zwar: Die BIG FIVE: Aufgeschlossenheit, Offenheit, Gewissenhaftigkeit, Extrovertiert sein und Begeisterung“.

Aufgeschlossen – sich für Neues interessieren, für Dinge, die man nicht kennt. Nur weil man noch nie etwas davon gehört oder gelesen hat, sofort ablehnen.
Offenheit – andere Ansichten und Meinungen zuzulassen. Bereit sein für neue Erfahrungen, eine Eigenschaft, die in vielen Bereichen Vorteile bringt. Es führt zu einem tieferen Verständnis, das Sehen aus einer anderen Perspektive. Wer offen für neue Ideen und Ansichten bleibt, kann den Standpunkt anderer auch eher verstehen und die Meinungen respektieren.

Gewissenhaftigkeitkeine Pedanterie

Küchenbeispiel: Jemand wäscht das Gemüse gründlich, hält das Rezept ein und achtet auf Hygiene, das ist gewissenhaft. Der andere misst jede Zutat auf das Zehntelgramm genau ab und wird nervös, wenn die Petersilie nicht exakt gleich groß geschnitten ist, obwohl das Ergebnis dadurch kaum besser wird, das ist pedantisch. Der Unterschied liegt also weniger darin, ob man auf Details achtet, sondern wie stark und mit welchem Zweck.

Dazu gehört auch Pünktlichkeit und da, könnten noch einige daran feilen. Auch die Ungeduld kann einem im Weg stehen und genau dann nerven, wenn jemand eine Aufgabe nicht schnell genug, sondern „umstandskramerisch“ erledigen will.

Extrovertiert = offene Kommunikation

Ein geselliges Verhalten an den Tag legen und Aktivitäten planen, daraus gewinnen wir Energie. Das Gegenteil von Introvertiertheit, wo man eher zurückhaltend ist, nachdenklich und nur auf seine Gefühle fokussiert ist. Extrovertierte Menschen mögen Gesellschaft und lernen damit leichter neue Leute kennen. Sie sind charmant und zugänglich, weshalb sie sich besser anpassen können und dabei flexibler sind.

Es sind Menschen, die gerne in Gruppen arbeiten und an sozialen Aktivitäten teilnehmen, sie sind auch motivierter. Mit ihnen kann man offen über Ideen und Meinungen sprechen, gut diskutieren und argumentieren. Natürlich sind einige manchmal zu impulsiv und neigen zu vorschnellen Entscheidungen, doch sie bleiben immer objektiv.

Begeisterung

Begeisterung macht gesellig, aktiv, herzlich und optimistisch. Das macht offen für Anregungen, aber leider auch für Aufregungen, besonders bei Provokationen, steht die Verträglichkeit öfter auf dem Prüfstein.
Bei solchen Exemplaren, schwebt die Obergrenze des Harmoniebedürfnisses, meist einen halben Meter über ihrem Haupt. Sie sind einfach zu verständnisvoll, kompromissbereit, mitfühlend und wohlwollend ist. Was ergibt sich daraus?

Nachgiebigkeit, und die wird dann öfter in Mitleidenschaft gezogen, weshalb sie automatisch auf ihre Verletzlichkeit trifft. Das bedeutet:
Lernen – damit umzugehen und eine positive Lebensführung unterstützen. Seine schlechte Laune, worunter andere zu leiden hätten, ad acta legen und das Leben genießen.

Achten wir doch darauf, dass wir uns nur mehr in eine Gesellschaft aufhalten, in der man sich wohl fühlt und keine Sticheleien stattfinden.

„Ein Leben in Fülle ist eine geglückte Mischung aus Glauben, Hoffen und Lieben“ – Ernst Ferstl

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