Mensch ändere dich, oder besser nicht?

Schön wärs, schlechte Gewohnheiten oder Charakterzüge, einfach in Gute umzuwandeln. Dazu braucht es viel Disziplin und eine starke Persönlichkeit. In der stecken die sogenannten BIG FIVE. Diese Stärken, sind „Königsdiszipline“ im Leben. Leider heißt es bei vielen: „Alle Sinne nehmen ab, nur der Starrsinn nimmt zu“ – ein Spruch aus meiner Ausbildungszeit zum „Senioren-Fit Lehrwart“ heute gibts den in der Form nicht mehr: Will ja keiner Senior sein oder werden.

Bumstinazl

Aufgeschlossenheit oder Offenheit

Anderen und Neuem gegenüber. Interessiert an Dingen, die man noch nicht kennt. Keine Angst vor Gefühlen und darum positive sowie negative Eindrücke erst hinterfragen, dann reagieren. Nicht gleich alles ablehnen, was man noch nicht kennt oder gesehen hat. Damit hab ich Null Problemo!

Beim ersten SUP Versuch: Platsch

Gewissenhaftigkeit oder Pedanterie?

Dahin ist es ein kleiner Schritt. Für mich ist Gewissenhaftigkeit verbunden mit Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Diskretion. Ein Punkt, an dem ich noch feilen könnte, ist meine Ungeduld. Sie hindert mich manchmal daran, etwas ganz exakt auszuführen. Oiso – i bin kein UMSTAUNDSKRAUMER 😉

Streng nach Vorschrift?

Extrovertiertheit und Begeisterungsfähigkeit

Extrovertierte Menschen sind gesellig, aktiv, herzlich, optimistisch und heiter. Empfänglich für Anregungen und Aufregungen. Ja, das geb ich zu: Aufregen kann ich mich schnell, leider.

Reibung erzeugt Wärme und bei mir: Ein Feuer!

Verträglichkeit

Ist verbunden mit verständnisvoll, kompromissbereit, mitfühlend und wohlwollend sein. Mein Harmoniebedürfnis ist eine Handbreit über meinem Haupt. Daher wird meine Nachgiebigkeit oft in Mitleidenschaft gezogen. Wobei wir bei Verletzlichkeit sind, ein Satz den man dann immer wieder zu hören bekommt: „Sei nicht gleich so empfindlich“ – ich habe gelernt damit umzugehen.
Googel mal ein paar Persönlichkeitstests – viele Unternehmen arbeiten damit! Du wirst staunen

Am liebsten harmonisch

Bréne Brown, eine amerikanische Autorin psychologischer Schriften zur Lebensführung,
beschreibt es in einem ihrer Bücher so:
„Verletzlichkeit ist der Kern aller Emotionen und Gefühle. Zu fühlen heißt, verletzlich zu sein. Zu glauben, Verletzlichkeit sei Schwäche heißt, Gefühle für etwas Defizitäres zu halten. Indem wir uns gegen unsere Emotionen aus der Angst heraus abschotten, dass wir einen zu hohen Preis für sie zahlen könnten, entfernen wir uns von dem, was dem Leben Sinn verleiht.

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