Sabbatical, eine gute Idee

Wenn nix mehr geht, ist heutzutage der Hit: „Aussteigen“, sich „vertschüssen“. Das würde ich auch gern, aber ich bin Realistin und Sicherheitsdenkerin. Schon mutig, manchmal sogar draufgängerisch, aber eine „Auszeit“, hab ich mir nie getraut. Also doch spießig, nein, ich mach´s nur anders. Lasse das Smartphone mal Zuhause oder heb nicht ab. Geh absichtlich nicht dahin, wo ich bekannte Gesichter vermute. Erteile nach zehnmal ja-sagen, prompt eine Absage und komme mir dabei nicht egoistisch vor.

Was ist das für eine Idee?

Na, wenn ich könnte wie ich wollte, würde ich mich trauen. Der Hauptsponsor ist das Hindernis, mein Arbeitgeber und meinem Nebensponsor bin ich auch verpflichtet. Das „Taschengeld“, das ich als „Hundenanny“ verdiene. Also steckt doch weniger Egoismus in mir als ich dachte. Ja, denn leider hör ich viel zu oft:
„Bist a guade Haut“ – Na, bin i net!
Ich will auch eine Weltreise machen und auf einem Kamel reiten (wahrscheinlich hab ich´s schon gemacht, aber ohne es zu merken).
Neben Didi Mateschitz im Tito-Flieger sitzen und mit Felix Baumgartner einen Tandemsprung wagen. Mir den Busen vergrößern lassen, nur um zu wissen, ob man das „Dreieck“ dann wirklich nicht mehr sehen kann. Als Statistin bei einem James Bond Dreh mitmachen und ihm den Martini rühren, außerdem mit Ryan Gosling gegen sein ADHS kämpfen.

Hab ich noch so viel Zeit?

Auf alle Fälle zu wenig, um nur Nebensächlichkeiten zu erleben, sondern erste Schritte um Neues vorzubereiten. Mich aus Abhängigkeiten lösen und nicht mehr darauf warten, dass mich jemand fragt.
Selber GEHEN und FLIEGEN!
Flying-Fox und Palma, kann ich schon abhaken – jupidu 🙂
Einen Sprint Richtung Ausgleich hinlegen und meine „Superpower“ an der Garderobe abgeben, einfach „NUR mehr SEIN“ wollen.
Keine Angst, ich bleibe in unseren Gefilden, bin ich doch „a echte Landpamaranschen“ und liebe die Provinz.
Werde weiterhin für Unterhaltung und Überraschung sorgen, denn:
„Ich möchte wie Gandhi sein oder Martin Luther King und John Lennon, aber am Leben bleiben“ – Madonna

Hoppla, ausgrutscht und zsammduscht

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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