„Da müss ma durch“

in meinen Geburtszahlen fehlt mir der Osten, das kann ich mit Grün ausgleichen. Tja, aber was nützen mir Konzepte und Ideen, wenn´s der Virus nicht zulässt? Ärgern und meckern? Im Gegenteil, ich vertraue darauf, dass die „oberen G´scheiten“, erfinderisch und visionär genug sind.
„We are Proudly Present by Attersee„, lassen unsere „Denkzentrale“ aktiviert. Befolgen schön brav die Regeln und suchen keine Schlupflöcher. Wie das Ganze endet, weiß heute noch keiner. What shells, da müss ma durch.

Keine Wut im Bauch

Wenn wir alle die selbe Sprache verstehen würden, wären wir schneller durch, aber da haperts. Aber halten wir uns am daran? Mit offenem Mund verfolge ich was sich vor meiner Nase abspielt: HOCHZEITEN mit über Hundert Personen! Deppade! Die wollen´s wirklich wissen. Jeder, der glaubt, es wird irgendwann wieder wie früher, muss warten. Darum gehe ich Jammerern aus dem Weg, nein, ich flüchte sogar. Nach wie vor erstaunt es mich, wie viel Schwachsinn über dieses Thema, aus dem Mund mancher flutschen kann. Ich werde das Beste draus machen und die Gunst der Stunde nützen.

Niemand ist sicher

Auch keine knutschenden Teenager, die felsenfest davon überzeugt sind, dass ihnen das Virus nix anhaben kann. Die Jungend kann mal einen Schritt vorm Abgrund stehen, aber diesmal, kanns einer zu weit sein.
Die Aussage: „Für so was, braucht ma ka Maske“ – kann ich auch nicht mehr hören, aber später, zum Beatmen schon? Nachher ist man immer klüger, also halten wir uns doch an AHA: Abstand halten, Hände waschen, Maske tragen.
Bei Letzterem fühlen sich leider viele bemüßigt, ihr nackertes Gesicht erst recht zu zeigen. Herr bitte, schmeiß Hirn vom Himmel. Mir macht das Maskentragen nix aus, von mir aus, auch bis ans Ende meiner Tage, Hauptsache:
Rausgehen, mit Freunden oder Familie im Kaffeehaus sitzen und Sonntags Essen gehen.
„Wir denken selten an das, was wir haben, aber immer an das, was uns fehlt“ – Arthur Schopenhauer

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

2 Kommentare zu „„Da müss ma durch“

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