M – wie Mental oder der Montag

Ein Freund von mir sagt immer: „Ich liebe den Montag, da liegt die ganze Woche noch vor mir“. Ganz egal wie er es wirklich meint (Er ist ein Frauenheld). Wer den Wochenanfang nicht mag bekommt Frust, ob in Schule oder Beruf, beziehungsweise er macht sich den Alltag und das Leben unnötig schwer. Oder ist da etwa der Wunsch nach Veränderung, nur der Mut fehlt? Vielleicht ist alles viel leichter?
Charly Braun und Snoopy

Wer sich mit Veränderung beschäftigt

wird sicher schon hunderte Artikel und unzählige Bücher darüber gelesen haben. Die Kraft der Gedanken, tja immer noch unterschätzt. Alles fängt im Kopf an und spielt sich im Kopf ab. Was sind das für Ängste die einen hindern, Verantwortung? Verantwortlich für andere und für sich, bedeutet nicht gleichzeitig nur für andere leben. Ich kenne einige Familien, die vom Partner verlassen worden sind, oder ihren sicheren Job aufgegeben haben. Einige sind glücklich geworden, einige aber sind in den sogenannten „sicheren Hafen“ wieder zurück und nach wie vor unglücklich.
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Wie kann man es schaffen?

Nicht nur ein Schritt, ist schon der zur Glückseligkeit. Nein meine Lieben, manches mal sind es viele kleine, sogenannte „Babyschritte“. Ungeduldig sollte man dabei nicht sein. Ja, ich weiß, mein zweiter Vorname ist Ungeduld. Das stimmt auch zu hundert Prozent! Deshalb hab ich auch viele Veränderungen hinter mir und im nachhinein keinen einzigen Schritt bereut.

Wäschesack

Ich bin „ICH“ geworden

Nicht überall habe ich „Schiffbruch“ erlitten, auch wenn es andere so sehen oder gesehen haben. Ich hatte keine Erwartungen, weder an Menschen, noch in Situationen, das macht meine Stärke aus. Mit unzähligen „Motivations-Büchern“  von Lance Armstrong, Barbara Sher bis Wolfgang Fasching und meine gedachten Sätze wie: „Die haben leicht reden, die habens ja schon geschafft“, bis zu „Sehnsucht, wann gehst Du endlich“ – ist es zu egoistisch?“
pho.to

Das Recht auf Glück gilt auch für mich

Ja, ich habe es geschafft und es kostete Kraft, Mut und Zuversicht. Der Glaube an mich selbst und das ich es packen kann, das zählte. Wie sollen sonst andere an dich glauben, wenn du selber an dir zweifelst?

 

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