M – wie Mental oder der Montag

Ein Freund meint: „Ich liebe den Montag, da liegt die ganze Woche vor mir“. Egal wie er es meint (Er ist ein Frauenheld). Wer schon den Wochenanfang nicht mag, bekommt Frust, ob Schule oder Beruf. Wer macht sich denn unnötig den Alltag und das Leben schwer? Könnte eventuell der Wunsch nach Veränderung da sein, nur der Mut fehlt? Vielleicht ist es viel leichter?

Dann mit Veränderung beschäftigen

Artikel und Bücher lesen, Seminare besuchen oder eine Auszeit nehmen. Die Kraft der Gedanken wird immer noch unterschätzt. Dabei fängt alles im Kopf an und spielt sich auch da ab. Sind es Ängste, die einen daran hindern etwas an der Lage zu verändern oder Verantwortung? Ich kenne Leute die deswegen vom Partner verlassen wurden und andere, die ihren sicheren Job an den Nagel hingen. Der eine ist glücklich geworden, der andere hat aufgegeben und ist in den sogenannten „sicheren Hafen“ zurück.

Manchmal viele kleine Schritte

Weil zur Glückseligkeit, ist es nicht nur einer. Viele kleine, ich nenn sie „Babyschritte“ gehören oft dazu. Ungeduld hilft da nicht weiter. Ja ich weiß, mein zweiter Vorname. Im Nachhinein, hat mich jeder ein Stück weiter gebracht: Von dir zu mir und von mir zum ICH. Bis dahin, bin ich auch mal „hingefallen“. Schiffbruch erlitten? So sehen es vielleicht andere.

Vorhaben entwickeln sich mit der Umsetzung

Und können schwieriger sein, als am Anfang gedacht. Keine zu hohen Erwartungen an andere, auch nicht „umständehalber“, dann ist man stark genug. Beim Lesen einiger Motivations-Bücher wie Lance Armstrong: Tour des Lebens, Barbara Sher: „Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste, was ich will“ und Wolfgang Fasching: „Du schaffst was du willst“ – dachte ich: „Die haben leicht reden, die habens ja geschafft“ bis „Sehnsucht, wann gehst Du endlich“ und „bin ich zu egoistisch?“

Das Recht auf Glück, gilt auch für mich

Ich habe geschafft was ich mir vorgenommen habe. Es kostete Kraft, Mut Zuversicht und natürlich ein bisschen „Kleingeld“. Der Glaube an mich und das ich es packen kann, hat mir geholfen. Ich habe viel gebetet, „bestellt“ und gewünscht, am allermeisten um Veränderung.
„Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern“
Konfuzius

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