Der Gickerich und der Gackerich

Oder, wenn sich Zwei streiten freut sich der Dritte. Streithähne und Querulanten werden immer unter uns sein. Zu viel gute Energie im Leben verschwenden mit Ärgernissen oder Energieräubern? Die Spatzen pfeifen es schon seit Ewigkeiten von den Dächern: Bewegung ist die Lösung! Oder kennt ihr jemanden, der nach einem Lauf , einer Mountainbike Tour oder sonstiger sportlicher Betätigung, seine restliche Energie mit meckern verschwendet? Negativen Gedanken und Gefühlen keinen Raum geben, zumindest so wenig wie möglich. In der chinesischen Kampfkunst werden die Gedanken in Kraftenergie umgewandelt. Positive wie negative.
Qi Gong

Kampfkunst?

Nein, nicht des Kampfes wegen, sondern, der geistigen und körperlichen Kontrolle wegen. Sich nicht von seinen Gefühlen übermannen zu lassen, und zu überreagieren. Karate bedeutet zum Beispiel“die leere Hand“, Beweglichkeit und Schnellkraft sind gefragt. Jeder der mit über fünfzig diese Sportart zu erlernen versucht, oder hat, wird schon bald merken, sollte man nicht diszipliniert lernen ist man schnell am Ende.

  1. Selbstverteidigung fängt bei der Kommunikation an
  2. Veränderung der Körpersprache
  3. Ressourcen bewusst machen
  4. Fertigkeiten aufbauen
  5. Klarheit gewinnen

Fechten

 

Oder wie wärs mit Fechten?

Eine Sportart die mich schon in meiner Jugendzeit fasziniert hat. Graziel, schnell, beweglich, geschmeidig und jede Aktion gut überlegt. Denn, Konzentration und Körperbeherrschung werden geschult. Der Geist in einem starken Körper. Stell dich einmal aufrecht hin. Spanne jeden Muskel an, hebe den Kopf und mach ein paar Schritte. Spannung lässt den Gedanken nicht einfach freien Lauf. Es kann keine Spirale entstehen, weder nach oben, noch nach unten. Nicht nur, das dein Geist kontrolliert wird, alleine deshalb, weil du lernen wirst, deine Gefühle gezielt zu lenken.

Frau mit Föhn

Mountainbiken ist meins

Ich kann mich noch gut an eine Tour erinnern. Als ich nach Hause kam war ich so ausgepowert, das mich nicht mal, meine damals noch schwer pubertierende Tochter und als Draufgabe mein „Haarindersuppesuchender“ Partner aus der Ruhe bringen konnten. Ich nahm eine heisse Dusche, wälzte mich im Bademantel auf´s Sofa und dachte mir:
„Und wenn jetzt der dritte Weltkrieg ausbricht, mir is des wurscht“ denn:
Ich hab die Haare schön, ich hab die Haare schön 😉

 

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