Gickerich und Gackerich

Wenn sich Zwei streiten, freut sich der Dritte. Streithähne und Querulanten, verschwenden unsere Energie, daher, soll man ihnen keinen Raum geben. Nicht von Gefühlen übermannen lassen und dann vielleicht überreagieren. Aber wie kann man „Streithansln“ aus dem Weg gehen? Ganz einfach: RAUS oder man beherrscht eine „Kampfkunst“. Nicht des Kampfes wegen, sondern zur geistigen und körperlichen Kontrolle.
Karate = mit der „leeren Hand“ – geistige Beweglichkeit und „Schnellkraft im Hirn“ = Schlagfertigkeit in jeder Hinsicht. Mit so einer Sportart wird Konzentration und Körperbeherrschung perfekt geschult. Dem Gegner aufrecht gegenüber stehen und selbstbewusst Kontern. Jeder Muskel ist kontrolliert und lässt daher unfähren Gedanken keinen Raum.

Leere Drohung vom Psychophaten?

Selbstverteidung ist nötig

Und die fängt meist schon bei der Kommunikation an. Darum nicht vergessen: immer auf die Körpersprache achten. Ich hätte gern Fechten gelernt, graziel, schnell, beweglich, geschmeidig und jede Aktion gut überlegt. Einen starken Gegner „entwaffnen“ ohne unsachlich zu werden. Ich bin nicht dazu gekommen, dafür ist Mountainbiken meine Waffe zum „Runterkommen“. Manchmal kann man aber nicht ausweichen und Konfrontation ist angesagt.
Da handle ich nach dem Motto der Chinesen:
„Wenn ich sage, du böse. Wenn ich nicht sage, ich böse, besser du böse“.
Aber hat man uns nicht beigebracht: „Der Klügere gibt nach?“
Jaja, Erfahrungen mit Streithanseln, sind eine andere.

Photo by Artem Podrez on Pexels.com

Beide Typen ungut

Einer legts drauf an und der andere weicht aus und mit Beiden kommt man auf keinen grünen Zweig. Mein Harmonie-Gen hat sich vervielfacht, „Altersmilde“ macht sich breit. Es ist schon so weit, sobald ich nur einen Anflug von Missstimmung in der Luft spür, löse ich mich darin auf 😉
Wenn von vornherein feststeht, dass sowieso nichts dabei rauskommen kann, wozu? Dazu meinte dieser kluge Herr aber genau das Gegenteil:
„In Partnerschaften muss man sich manchmal streiten, denn dadurch erfährt man mehr voneinander“
Johann Wolfgang von Goethe

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