Ab nach Fuschl!

Wenns unglaublich lang kalt ist, was tun? Ich weiß was ich dann tu! Ich packe für zwei Tage ein paar Sachen zusammen, nimm mir einen Lieblingsmensch und gönne mir den Wellness-Schnuppertag in  „Ebners Waldhof“ in Fuschl :-). Selten werden Versprechen so übertroffen, wie in diesem Hotel.

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Die Ankunft

Und der Anblick waren schon fulminant. Die Freundlichkeit an der Rezeption, überhaupt vom gesamten Team. Alleine das Genießer Frühstück zur Begrüßung ist schon ein kleines Fest. Am Buffet hofft man, das der Magen genau so groß ist, wie die Augen, die man beim Anblick dessen macht. Endlich wieder mal selbstgemachtes Rührei! Auch nicht mehr so selbstverständlich. Die liebevoll eingerichteten „Stüberl“ lassen dich glauben, du bist mit ganz wenig Gästen hier. Womit der Wohlfühlmodus sofort zu greifen beginnt. Ich war auch kindlich erfreut, als ich einen kleinen Geburtstagskuchen bekam 🙂

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Auf da Alm, da gibts ka Sünd

Natürlich net, deswegen sind wir auch nicht hier. Bei Schnee und Sonnenschein, in fünfzehn Minuten auf einer „Hüttn“, des hat scho was. Das haben wir sogar geschafft, ohne aus der Puste zu kommen. 10 0000 Schritte hat der Zähler angegeben, vom Hotel bis zur Waldhof Alm. Wir waren noch immer fit. Ich bin begeistert 🙂 Trotz der Minusgrade, war es in der Sonne angenehm warm. „Stöckeln“ hinterm Haus wär auch möglich gwesen, aber ohne Moor.

 

Aber Jetzt!

Nach dem Verdauungs-Spaziergang und kleiner Fütterung der Alpakas, waren wir bereit für den Spa Bereich. Mann o Mann, oder Frau o Frau. Ich bin ja nicht so der Saunamensch, aber ich liebe abhängen vorm Kamin, oder in einem Aussenpool. Der Hit für mich: Die Balanceschaukel. Ja, die Schaukel hat mirs angetan. Nur mit dem kleinen Zeh wippen und geschunkelt wird wie ein Baby. Einfach genial!
Ebners Waldhof

 

Die Krönung

Mein gewähltes Abendmenü: Rosa gebratener Kalbsrücken, auf Pilzrahmsoße mit Kräuterknödel. Eine Gaumenfreude. Haubenqualität! Und nochmal eine liebevolle Aufmerksamkeit: Der extra gedeckte Geburtstagstisch, freufreu. Also, man kann sich vor Begeisterung eigentlich nur überschlagen und allen die wirklich mal eine kurze Ausszeit notwendig haben empfehlen: Ab nach Fuschl! Zwei Tage Sonne, nach Nebel am Attersee. (Der sich übrigends sich immer hartnäckig genau an meinem Ehrentag einstellt).
Meine Freundin Gabi – http://lovemylife.at/ meinte auch: Man muss sich den Sommer am Attersee auch verdienen.
Na sicher, in Fuschl 🙂

 

 

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