Eine Reise die ist lustig

Und wenn´s nur zwei Tage sind. Vor kurzem in Fuschl und später in Wien. Wien, Wien, nur du allein. Nein, der Attersee ist und bleibt der Ort, an dem ich leben möchte. Aber Leben findet auch woanders statt, also wird gereist, damit´s nicht fad wird. Natürlich mit jemanden, der Dolce Vita genauso leben kann, mit „lovemylife“. Kurz, intensiv und viel vor, erst mal essen gehen. Ein Ausflug macht hungrig, daher gleich Frühstücken im Zug.

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Taxi: Bitte in die Meierei

Am Abend „fein“ essen gehen, aber nicht zu teuer und abgehoben. Ein Tipp: Die „Meierei“, der „Ableger“ vom Steirerereck. Die Taxler sind auch nicht mehr das, was sie mal waren: Der Taxler fragt uns!, wo die Meierei ist. Wir wussten auch nur, dass sie zum Steirereck gehört. Nach zehn Minuten, gemeinsames Kopfnicken, beim Blick aus dem Taxi. Nobel geht die Welt zugrunde. Wenn das die Meierei ist, wie muss erst das Steirereck sein?

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Gigantische Gaumenfreuden

Wir hatten Glück und bekamen einen Tisch. Zwar gleich links vom Eingang, doch wir waren so überwältigt, das es uns wurscht war. Leger gekleidet, kamen wir uns trotzdem nicht „underdressed“ vor. Überrascht, dass wir für jeden Gang einen eigenen Kellner hatten, ließen wir es uns schmecken. Mein Gott, Wien ist anders. Zum Abschluss, doch ein bisserl enttäuscht, weil kein Mousse au Chocolat auf der Karte war, fragte ich den Ober leise und Hammer: Sie ham mir eins gmacht!!! Extra! Mir, unbekannt und unbedeutend für mich, jetzt nimma! Darum, auch die Haltung wird benotet : Als Gabi ihr Dessert bekam, wurden ihre Augen groß. Ihre Frage: „Schaut man das nur an oder kann man´s auch essen?“.
Jeder der gutes Essen liebt und „gut Essen“ geht weiß, in solchen Momenten, hält einen der Genuss, von der Realität fern.

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Der Zahlungsvorgang

Überrascht, für diesen lukullischen Genuss, ein gerechtfertigter Preis. Gehobene Gastronomie mit Mehrwert. Eins noch, der Wahnsinn:
Wir waren in einem der 10 besten Restaurants der Welt, doch:
Im STEIRERECK 🙂 Die Meierei hat anscheinend nur im Sommer geöffnet

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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