Sommerfrisch in Weyregg

„gemma in Attersee bodn“. Die Gelegenheit nutzen und ein Wochenende im Hotel verbringen? Hoteleigener Badeplatz, keine Kleider die wegen Parkplatzsuche am Körper kleben. Nicht mit dem Rad, um dann am Boden der Tatsachen, jeden einzelnen Knochen zu spüren, sondern eine Komfortliege unter sich haben. Es ist schon eine Weile her, als ich Teenager beobachtete, die wie Gazellen aufsprangen, losrannten, um ins Wasser zu springen.

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Meinereiner

schaut jetzt, das der letzte Rest von Eleganz sich von der Liege erhebt. Daher keine Nerven, das sinnlose Gequatsche der „Tuchnachbarn“ zu hören. Heute buche ich ein Hotelzimmer und lächle mir ins Fäustchen. Genieße die gepolsterte Liege und wälze mich wohlig unterm Sonnenschirm. Ein paar schöne Wochenenden pro Saison genügen mir, um den Attersee in vollen Zügen zu geniessen. Abends an der Strandbar in aller Ruhe den Sundowner nehmen und den Sonnenuntergang geniessen. Kein Stau bei der Heimfahrt, kein 60° Grad heißer Autositz samt Lenkrad.

Frau am Steeg

Ein kleiner Lottogewinn, ist das Schönwetter

Und die Tatsache, dass ein Zimmer reserviert Zimmer ist. Zu Saisonbeginn und Saisonende gelingts eventuell leichter. Mir is wurscht, i geh sowieso erst bei gefühlten 23°Grad ins Wasser. Hier kannst Du die Zuckerl von da „scheenan“ Seit buchen, diese Hotels haben auch alle einen eigenen Badestrand.

Sonnenuntergang vom Hotel Post in Weißenbach

Wer den Sonnenaufgang lieber hat, dem leg ich diese Fünf ans Herz:

Ich seh den Sonnenuntergang lieber. Der Tag erscheint mir dann länger und ein gemütlicher Abend, mit Blick auf den See, lässt für mich nichts mehr zu wünschen übrig. Mit ein wenig Glück, kannst Du ein super Wochenende am Attersee, bei Schönwetter und genussvollen Temperaturen im Wasser verbringen.
Der Titel vom „Weyregger Lied“, hat seinen Ursprung im Cafe Eichhorn
Eismanufaktur

Sundowner im Cafe Eichhorn

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

Ein Kommentar zu “Sommerfrisch in Weyregg

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