Blockade oder Ladehemmung?

Gerade erst, wollte ich noch alles niederreißen, dann zack, von heut auf morgen: Unmotiviert! Schlaff und Null Bock, was soll ich mir denken? Nicht verzweifeln, bleibt halt mal was liegen. Jahraus, Jahrein hundert Prozent, funktioniert nicht, das Auto „tritt“ man auch nicht täglich. Mach eine Pause, damit Körper und Geist sich erholen können, wieder frisch und aufnahmefähig wird? Nach Ruhephasen, ists wie nach dem Urlaub, es „geht“ mit Elan weiter. Neue Ideen, die man verwirklichen will.

Ergo: Ruhephasen einhalten

So kann man Kraft und Ausdauer steigern. Nur in Trainingspausen, baut der Körper, Muskel und Geist auf. Sammelt Kraft, für die nächste Anstrengung und Hürde. In einem Seminar für Schauwerbegestalter betonte die Referentin: „Keine Angst vorm Loch“, sie meinte: Das Schaufenster nicht „zustopfen“, damit das Auge Zeit hat, zum „Verweilen“. Nicht jeden leeren Zentimeter ausfüllen. Ab und zu den Akku Aufladen, dann kommt die Lust zum Tun, von selber wieder. Öfter ein „Stop“ einlegen und NEIN sagen, nicht warten bis der Akku vollkommen „leer“ ist. Auf das Schlafpensum achten, es ist für alles verantwortlich, sogar für dein Gewicht.

Tipps für Pausen

Der klinische Psychologe Dr. Hannes Beran rät:
Wer viel sitzen muss, sollte zwischendurch aufstehen und sich bewegen.
Wer viel vorm Bildschirm arbeitet, die Augen öfter zwischen nah und fern pendeln lassen.
Wer viel im Dunkeln ist, zwischendurch ans Tageslicht gehen und wer von Lärm umgeben ist, sich Hörpausen gönnen.

Das Lachen nicht vergessen, mir hilfts, außerdem hebt es die Stimmung.

Studien belegen: Lachen senkt den Blutdruck

Und falls Du eine Auszeit nötig hast, geh mit bei einer „LACH-WANDERUNG“
Keine Angst, kein Witzemarathon, sondern reine Situationskomik im Alltag erkennen und diese nützen, um so, „die freien Radikale“ einfach rauszulachen.
„Wahre Lebenskunst bedeutet eine Pause zu machen, bevor jemand sagt, du solltest eine machen“

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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