Das kleine verzweifelte Männlein, dass sich seinen Traum vom Häuschen im Grünen erfüllte und dann von Fabriken umzingelt war. Tja, aus der Traum. Wie gehen wir eigentlich mit Enttäuschungen um?
Wie oft glauben wir, dass ein Künstler angeborene Leichtigkeit besitzt? Oder die Lebensfreude eines anderen meine lässt, ihm sei alles egal?
Ganz einfach: Maler erkennen Farbtöne leichter, den Grundton, der ihren Focus auf das richtet, was sie malen möchten. Sie spüren den richtigen Zeitpunkt und erkennen das perfekte „Licht“ um loszulegen. Wer sich jemals im Aquarellmalen versucht hat, weiß was es heißt: Warten – und schauen „was passiert“.
Das Warten auf Glück
Auch Provinzmadame suchte als Kind vergeblich nach vierblättrigen Kleeblättern. Bei jedem Spaziergang, ging sie gebückt den Wegrand entlang und hat aber bis heute keines gefunden. Hatte sie deswegen mehr Pech im Leben?
Im Gegenteil, Glück ist für sie etwas anderes, nämlich das, was sie zufrieden und gleichzeitig dankbar macht. Wir sollten uns daher alle am Schopf packen, um genau DAS – nicht zu „übersehen“ oder zu verkennen.
Immerhin ist das vermeintliche Glück nichts anderes als Augenblicke, Momente, Phasen, Chancen, oder der gute Ausgang einer „misslichen Situation“.
Die Sonne sollte auch an schlechten Tagen scheinen
Wenn der Himmel blau ist und die Sonne scheint, gefällt einem alles besser. Ein gutes Leben aber, bedeutet auf das zu achten, was man aus dem Fenster sieht: Die Hauswand des Nachbarn, oder das Grün im Garten!
Glück ist kein Zufall und passiert daher nicht auf der Couch, im Internet oder in sozialen Netzwerken. Hier können und werden keine tieferen Gefühle entstehen.
Diese tauchen nur in Gesellschaft auf, wo man sich austauschen und näherkommen kann. Weil es den Herzschlag beruhigt und den Blutdruck senkt, besonders: Wenn der Richtige neben einem sitzt 😉
Noch etwas: Wir sollten entspannt über das Lachen können, was normalerweise nicht so lustig ist, dann hat man im Leben schon gewonnen. Raus an „schlechten“ Tagen in die Natur, um das „Grün zu sehen“ – das uns weg von Sorgen und Alltag führt.
Mit Metaphern die „Ladehemmung“ lösen
und das Brett vorm Kopf entfernen. Dazu eignet sich besonders der: BRAINWALK. Wer auf sein Glück wartet, kann sich von einem Talisman unterstützen lassen, oder sein Schicksal selber in die Hand nehmen.
Der BRAINWALK ist so ein Schlüssel, er öffnet die innere „Sperre“ oder den „Schranken“. Das Glück liegt nämlich nicht irgendwo, sondern genau vor deinen Füssen.
Also: Liebe Sorgen Schwestern und Brüder, Herr und Frau Unzufrieden,
lernt die Welt der besonderen Aufmerksamkeiten kennen. Techniken, die uns im Hier und Jetzt helfen, Stress abzubauen, um neue Ideen entstehen zu lassen, oder endlich eine Entscheidung zu treffen.
Wir verbinden daher nicht nur rechte und linke Gehirnhälfte, sondern auch Herz und Hirn.
Die beste Prävention, um Stolpern und Blockaden zu verhindern.
„Auch eine schwere Tür hat nur einen kleinen Schlüssel nötig“
Charles Dickens



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