Und dann sing ich diese Lieder

Augenblicke die mein Herz berühren, machen mir Gänsehaut und die Augen „gehen“ über. Schöne Momente „brenn“ ich mir ins Hirn. Mach einfach die Augen zu und speicher es bis in den letzten Winkel ab. Irgendwann, in Situationen, wo ich Halt bräuchte, rufe ich bewegend-begeisternd den Augenblick von der Amygdala ab. Am Ende jeden Jahres hat sich das Glas mit Erinnerungen gefüllt. Nur die Guten und Schönen kommen rein, die „Schlechten“ werden gleich entsorgt. Sie würden zu keiner Versöhnung beitragen.

einen Fetzen Erlebnis

Haut, Musik oder ein Geruch, holt es hervor, Vorkommnisse, die bewegend, ärgerlich oder belustigend waren. Sehr intensive, bekommen nach dem abgelaufenen Jahr einen festen Platz. Mich langweilt die Modebranche, denn ich weiß, wenn die Hosen weiter werden, sie zwei Saisonen später, wieder zur Röhre erschlanken. Immerhin habe ich einiger solcher Phasen durch, Gottseidank. Schon bald einen eigenen Stil gefunden, trage ich was mir gefällt und zu mir passt. Beschäftige mich nur mit Menschen, die etwas zu sagen haben. Und wenns nur positive Phrasen sind, immer noch besser, als ewiges Lamentieren.

Alles vor ABER zählt nicht

Und ein Satz endet bei „wäre oder hätte“. Ein fast abgelaufenes Jahr, dass sich wieder mal nicht von seiner besten, aber lehrreichsten Seite zeigte. Aufholen kann ich nichts mehr, doch neue Pläne schmieden. Negative Gedanken verwerfen und neue Ziele verinnerlichen. Andere Wege gehen, um das zu erreichen, weswegen ich überhaupt angefangen habe. Eventuell eine Auszeit gönnen, nicht wieder alles durchkauen, sondern auf den Kopf stellen.
So mach ichs wie die Werbeleut, schneide alle Notizen in Schnipsel und schmeiss sie auf einen Haufen. Blind und unwillkürlich, schnapp ich mir drei heraus und mach was draus.
Mit etwas Kreativität und viel Einfallsreichtum, kommt eventuell was bei raus:
ALLEINGEHER herkommen, LACH – Wanderung oder Wandern für FAULE 🙂
„Das grösste Problem von Leuten, die versuchen, etwas absolut idiotensicheres zu konstruieren, ist, dass sie den Einfallsreichtum von absoluten Idioten unterschätzen“
Douglas Adams

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Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

2 Kommentare zu „Und dann sing ich diese Lieder

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