Trick Siebzehn mit Selbstüberlistung

Lösungen ungewöhnlich schnell und originell finden. Meine genialen Lösungsansätze, sind mehr oder weniger gescheitert. Doch, ich habe einige persönliche „Reichsparteitage“ zu verzeichnen. Situationen, die mir heute Genugtuung verschaffen. Entschädigung für zugefügtes Unrecht und Schadenfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Mir geht es hier nicht um Rache, sondern miese Gedanken austricksen, die da sind.

Das Gefühl vollständiger Zufriedenheit

Wenn mich diese Befriedigung erreicht, warum hält sie nicht an? Jetzt sollte ich mich hinsetzen und im Motivationsfundus kramen. Ausgeschnittene Zeitungsartikel durchsehen, die ich zu dem Zeitpunkt, als wichtig fand. Was fällt mir in die Hände? Ein Artikel in der OÖ Nachrichten vom 08.August 2012. Ein Interview mit Prof. Univ.-Doz. Dr. Werner Schöny: „Fünf Tipps für ein schöneres, langes Leben„. Ja und das ist mir „hängenblieben“. Seine Lebenseinstellung hinterfragen: „Lässt Du Positivem die Oberhand?“

  1. Humor ist, wenn man trotzdem lacht, auch wenns was gekostet hat
  2. Angemessene Ziele, die mit Zwanzig, bringen heute höchstens Ernüchterung. Muss es ein Hoverboard mit Ü-Fünfzig sein?
  3. Aktiv bleiben und Gemütlichkeit nicht mit Faulheit verwechseln.
  4. Möglichkeiten sehen! Nicht den Sinn suchen, sondern finden.
    Wegfahren, auch wenn man schon „alles“ gesehen hat.
  5. Gelegenheiten wahrnehmen, Feste feiern wie sie fallen und wenn der Geburtstag auch auf einen Montag fällt. Er gehört gefeiert 🙂

Trick Siebzehn, also der AHA Effekt?

Den hat mein älterer Bruder mit Freude angewandt. Immer dann, wenn es „gefinkelt“, schwierig oder unmöglich zu sein scheinte. Originell und mit Hausverstand, hat er das „Problem“ gelöst. Mein „Lieblingstrick“: Mich glücklich schummeln 🙂
1. Dankbar sein, das Leben nehmen wie es ist und das Beste draus machen.
2. Ein Glücksmoment dauert zehn Sekunden und die koste ich aus.
Wie die vollen drei Minuten 😉
3. Mich freuen wenn´s regnet, weil, eh schon wissen
Denn: „Glück ist immer, besser erwartet als“ – und das ist Gottseidank, oft
Ein klasse Buchtipp: „Das Gute Glück“ von Michaela Brohm-Badry


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