Das Leben in der sechzehnten Stunde

Von Andreas Salcher. Das Leben in 24 Stunden aufteilen und mit Courage erkennen, was es ist: Die einzige Chance, weil „a Zweite“ hamma net. Den Lebensinn neu bestimmen, wenn man in Pension geht. Die „Fünfzehnte“ Stunde hab ich, mit vielen Up and Downs gemeistert. Hoffe, dass die nächste „Stunde“ Ruhe ins Leben bringt. Es tut sich was, denn, ich schau seltener auf die Uhr. Logisch, ab jetzt, alles nur „freiwillig“ – mich strudelts trotzdem.

„Bist eh Pension, jetzt hast genug Zeit“

Glauben sie, aber die Zeit vergeht mir wie im Flug vergeht und das verlangt Einteilung. Ein Freund meinte kurz vor seiner Pension: „Ich brauch einen Tagesplan“ – sehr gscheit: Struktur. Einige nützen diese Stunde dann zum Hungern: Der 16:8 Trend, Intervallfasten: 8 Stunden essen, 16 nix. Ich war nie ein Fan von Diäten, darum gibts hier, keine Hungerstunde. Meine „Sechzehnte Stunde“, von Sechzig bis Dreiundsechzig werde ich nützen, meinen Vorhaben nochmal Schub zu geben. Ein letzter Auszucker? Nein, nur aufpassen, wie ich die „Letzten Körndl“ verbrauch.

Kategorie: Das lebhaftes Kind

Jeder kennt Temperamentsbolzen unter uns, leider hat es sich bei manchen aufs Mundwerk verlegt. Andere mögen Laufen als Hobby erkoren haben und versuchen, einen auf „bekehren“ zu machen. Andere, für die ihr Feuer langsam zu erlöschen droht, doch noch zu begeistern. Dem Kachelofen nochmal einheizen und wieder mit den kleinen „Sprisserl“ anfangen. Mit einem „Anzünder“ spüren wie es Feuer fängt und zu knistern beginnt. Was kann man sich noch zutrauen? Den letzten Mut für Risiko aufbrauchen? Nein, aber es gibt überall noch Glutnester.

Nicht vergessen, nur verborgen

„Das Feuer in mir“ – Interessen durchstöbern und eine neue Kreativität durch Storytelling erforschen. Ich hab noch viele Ideen und genauso viele, kann man bei meinen Impuls-Wanderungen und Workshops für gut oder auch nicht gut befinden.
Durchblicker:****
Spaßfaktor:*****
AHA – Effekt:*****

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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