Neues anfangen, jetzt noch?

Warum nicht? Viele sagen sich nach über vierzig Jahren Arbeit:
„Ab heut tu ich nix mehr!“ Eine Zeitlang sicher entspannend, aber irgendwann will man sich doch „bewegen“. Im „Arbeitsleben“ hat man oft zu wenig Zeit für Familie und Hobbys, da kanns zu einem „Pensionsschock“ kommen und die Frage: „Kommt noch was oder nur mehr Warten auf den Tod?“ taucht auf.
Wenn, dann besser auf „Godot“, denn der kommt nie 😉 Mal überlegen, was „geht“ und was nicht mehr? Was hat man früher gerne gemacht und was wollte man schon immer tun?
„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt“ – Mahatma Ghandi

Schatzsuche und das andere Grün finden

Wofür war man Feuer und Flamme? Was hat Spaß gemacht, jetzt hat man Zeit dazu. Sich fragen, ist man Einzelgänger oder lieber in der Gruppe? Probieren, aufhören kann man immer. Neue Leute kennenlernen, Hauptsache raus aus den vier Wänden.
Jeder hat ein Motiv und Motivation, viele Männer für Höhe, Kraft, Schnelligkeit und Leistung. Damen eher „gesamtorientiert“ – gesund bleiben und bewegen, aber keine „Bewegungs-Marathonis“ werden.

Körperliche und geistige Geschmeidigkeit

Kreativität und Selbstverwirklichung durch künstlerische Aktivitäten. Kein Leistungsdruck oder Wettbewerb, rein die „bewegliche“ Unterhaltung zählt, denn, sobald man sich bewegt, geht etwas weiter. Keine Angst vorm Anfangen und kein Zaudern beim Weitermachen:
Es ist nie zu spät“. Lass dich von Provinzmadame animieren-aktivieren und motivieren.
Storytelling hilft den Gedanken auf die Sprünge und lässt Träume wieder aufleben.
Ein Workshop, der dem „Froh-Sinn“ dient und eine Impuls-Wanderung die „Tief-Sinn“ erleben lässt. Wie überall gilt auch hier: Alles kann, nix muss!

Ein Lebenshaus mit vielen Räumen

motivieren – animieren – aktivieren auf leichte Art und Weise. Sein „Naturell“ wieder aufleben lassen, da können
deine Geburtszahlen einiges beitragen. Denn Farben die dir fehlen, kann ein anderer ergänzen.
„Die Frage, die du dir stellen solltest, lautet nicht „Was will ich?“ oder „Was sind meine Ziele“, sondern:
„Was würde mich begeistern“ – Tim Ferris


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