Wer ist Provinzmadame?

Provinzmadame – das bin ich, Ingrid-Maria Staufer. Geboren im Jahr 1959 in Lenzing und aufgewachsen mit fünf Geschwistern. In einer Welt, in der das Leben schon früh seine ernsten Seiten zeigte.
Vielleicht ist es deshalb kein Zufall, dass ich mich mit Weihrauch schwer tu – zu viele Abschiede, Schicksalsschläge und Schmerz, hat sich durch diesen Duft eingebrannt.

Der Tod in meiner Kindheit, kam oft vorbei: Oma, Opa, die Babys meiner Schwester – und schließlich mein Bruder, der mit nur 21 Jahren verunglückte. Da war ich fünfzehn und wer versteht, wie sich der Kummer einer sonst, mit einem sonnigen Gemüt ausgestatteten Mutter anfühlt, der weiß, warum ich so sensibel bin – und manchmal vielleicht unnahbar.

Ich wurde früh Mutter, Ehefrau, Hausfrau und freute mich trotzdem auf das Kind. Nebenbei war ich Pflegerin in der eigenen Familie. Mein damaliger Mann, keine Stütze, ehe Ballast. Trotzdem liebte ich meine Rolle, denn sie machte mich stark.

Mit Mitte Vierzig starb meine Mutter nach ihrem zweiten Schlaganfall. Dieser Verlust ließ mich erneut alles hinterfragen – und ich begann die Ausbildung zur Dipl. Seniorenanimateurin, später zum Senior-Fit-Trainer und Wanderführer.
Ein kleiner Neustart. Oder besser: der Erste – von vielen.

Mein berufliches Leben, habe ich selten in festen Bahnen gelebt. Daher waren für manche die beruflichen Wechsel ein Zeichen von Unstetigkeit – für mich aber, Lektionen.
Jede Station, jeder Job, jeder Mensch, der mir begegnete, hat mir eines gezeigt:
Loslassen ist keine Schwäche. Loslassen ist Freiheit.

So entstand auch meine innere Provinzmadame – ein buntes, erfahrungsreiches ICH – dass sich jenseits der 60, nicht mehr für Perfektion, sondern für Wahrheit, Humor, Tiefe und das Abenteuer Alltag interessiert.

Heute teile ich all das auf meinem Blog:
Gedanken über die Kunst des Loslassens, über Liebe und Freundschaft, übers Reisen und Genießen, über Lifestyle und das Schöne am Älterwerden.

Ich bin Provinzmadame – und lade dich ein, an meinem farbenfrohen, manchmal wilden, aber garantiert herzlichen Leben teilzuhaben.

„Das bin ich“

Sternzeichen: Wassermann (Aszendent Krebs)
Familie: geschieden, 2 Töchter
Lieblingsmusik: Lounge Musik und Schlager wie Pop
Bücher: Wenn du willst, was du noch nie gehabt hast
Nossrat Peseschkian – Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste, was ich will – Barbara Sher – Stroh im Kopf – Vera Birkenbihl – Tiroler Zahlenrad – Johanna Paungger

Essen: Typisch österreichisch –
Getränke: Wasser und Wein
„Das Leben ist definitiv zu kurz, um schlechten Wein zu trinken“ – gerne ein Glas Bier zum Essen
Lokal: Überall wo gutgelaunte Menschen sind –
Urlaub: Wo Berge an einen See grenzen und das Hotel in Strandnähe steht
Farbe:
Weiß und Schwarz – manchmal auch Pink, Gelb oder Rot

Ich bin: Optimistische Realistin und schau über den Tellerrand hinaus.

Motto: „Nicht in Pension gehen, sondern einmal um die Welt“ – oder: „besser ist man hat, als man hätte.

Hobbys: Mountainbiken, Kurzreisen, Malen, Fotografie und seit 2016 leidenschaftlich Bloggen

Top: Wenn ein Mann nicht nur Manieren, sondern auch Humor hat
Flopp: Sich nicht mehr melden (Ghosting is gaga)
Darüber kann ich lachen: Flach-Witze
Erste Single: Der Junge mit der Mundharmonika (schrecklich)
Bestes Konzert: Michael Jackson  – War er wirklich in Linz?
Dinge, die ich auf eine Insel mitnehmen würde:
Familie, Freunde, Bücher und eine Achterbahn
Mit diesen Menschen würde ich gerne Essen gehen, oder wäre gegangen:
Prof.Dr. Manfred Spitzer, Mickie Krause, Hannelore Elsner †, Hannelore Hoger,
supergern mit Peter Simonischek (leider 2023 verstorben und sexsüchtig? :o))
und, why not, Ryan Gossling 😉

Als Tier: Wär ich am liebsten mein Hund und irgendwann, hoffentlich Oma –
(bis heute ist es bei einem Hund geblieben)

Ich I.ST etwas anderes

Ich möchte immer noch:
Mehr wissen  -mehr geben – mehr können – mehr erreichen und noch viel mehr lieben.

Schwerpunkte: motivieren – animieren – aktivieren –
Ich war noch nie auf einem Achttausender und bin auch keinen Marathon gelaufen. Mein Durchhaltevermögen schulten Familie, die Kinder und meine Scheidung mit 50ig.
Meine Ausdauer, Herzensdinge und das Leben an sich.

In Österreich gibt es keine Punkte für: „Hastalavista“ – keine Magistra.
Also bewege mich ohne weiter und entdecke manchmal Wege, die sich auch als Umwege entpuppen können.
Lachen, träumen und die kleinen Wunder des Alltags begrüßen, mein Raum für Geschichten, Weisheiten und purer Lebensfreude.
Also, schnapp dir eine Tasse Tee, Kaffee, oder am Abend ein Glas Wein, mach es dir gemütlich und folge mir.

„Wir müssen von Zeit zu Zeit eine Rast einlegen und warten, bis unsere Seelen uns wieder eingeholt haben“ – Indianisches Sprichwort

„Mach das Beste aus dir selbst, denn das ist alles, was es von dir gibt“