Provinzmadame – das ist Ingrid-Maria Staufer. Geboren 1959 in Lenzing, aufgewachsen mit fünf Geschwistern in einer Welt, in der das Leben früh, seine ernsten Seiten zeigte.
Vielleicht ist es doch kein Zufall, dass sie sich mit Weihrauch schwer tut – gab es doch viele Abschiede, Schicksalsschläge und Schmerz, weshalb sich dieser Geruch in ihrer Selle einbrannte.
In ihrer Kindheit kam der Tod schon oft vorbei: Oma, Opa, drei Babys ihrer älteren Schwester – und schließlich ihr Bruder, der mit nur 21 Jahren verunglückte. Bei ihrem Bruder war sie fünfzehn und wer versteht in dem Alter schon, wie sich der Kummer einer sonst, mit einem sonnigen Gemüt ausgestatteten Mutter anfühlt. Wer weiß, vielleicht ist sie deshalb so sensibel – und manchmal auch unnahbar.
Auch sie wurde schon früh Mutter, Ehefrau, Hausfrau und trotzdem freute sie sich auf das Kind. Nebenbei noch Pflegerin der Schwiegermutter, wobei ihr damaliger Mann, keine Stütze, sondern eher Ballast war. Lieben konnte sie diese Rolle nicht, aber diese machte sie stark.
Als sie Mitte Vierzig war, starb ihre Mutter nach dem zweiten Schlaganfall. Dieser Verlust ließ sie erneut vieles hinterfragen – und sie begann die Ausbildung zur:
Dipl. Seniorenanimateurin, zum Senior-Fit-Trainer und zur Wanderführerin.
Ein kleiner Neustart. Oder besser: Der Erste – von vielen.
Ihr berufliches Leben hat sie selten in festen Bahnen gelebt, weshalb ihrer beruflichen Wechsel für manche, ein Zeichen von Unstetigkeit – für sie aber, Lektionen waren.
Jede Station, jeder Job, jeder Mensch, der ihr begegnete, hatte ihr eines gezeigt:
Loslassen ist keine Schwäche. Loslassen ist Freiheit.
So entstand ihre innere Provinzmadame – ein buntes, erfahrungsreiches ICH – dass sich jenseits der 60, nicht mehr für Perfektion, sondern für Wahrheit, Humor, Tiefe und das Abenteuer Alltag interessiert.
Das alles, teilt sie heute auf dieser Webseite:
Gedanken über die Kunst des Loslassens, über Liebe und Freundschaft, übers Reisen und Genießen, über Lifestyle und das Schöne am Älterwerden.
Provinzmadame ladet Dich ein, an ihrem farbenfrohen, manchmal wilden, aber garantiert herzlichen Leben – teilzuhaben.
„Das bin ich“
Sternzeichen: Wassermann (Aszendent Krebs)
Familie: geschieden, 2 Töchter
Lieblingsmusik: Lounge Musik und Schlager wie Pop
Bücher: Wenn du willst, was du noch nie gehabt hast –
Nossrat Peseschkian – Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste, was ich will – Barbara Sher – Stroh im Kopf – Vera Birkenbihl – Tiroler Zahlenrad – Johanna Paungger
Essen: Typisch österreichisch –
Getränke: Wasser und Wein
„Das Leben ist definitiv zu kurz, um schlechten Wein zu trinken“ – gerne ein Glas Bier zum Essen
Lokal: Überall wo gutgelaunte Menschen sind –
Urlaub: Wo Berge an einen See grenzen und das Hotel in Strandnähe steht
Farbe: Weiß und Schwarz – manchmal auch Pink, Gelb oder Rot
Ich bin: Optimistische Realistin und schau über den Tellerrand hinaus.
Motto: „Nicht in Pension gehen, sondern einmal um die Welt“ – oder: „besser ist man hat, als man hätte.
Hobbys: Mountainbiken, Kurzreisen, Malen, Fotografie und seit 2016 leidenschaftlich Bloggen
Top: Wenn ein Mann nicht nur Manieren, sondern auch Humor hat
Flopp: Sich nicht mehr melden (Ghosting is gaga)
Darüber kann ich lachen: Flach-Witze
Erste Single: Der Junge mit der Mundharmonika (schrecklich)
Bestes Konzert: Michael Jackson – War er wirklich in Linz?
Dinge, die ich auf eine Insel mitnehmen würde:
Familie, Freunde, Bücher und eine Achterbahn
Mit diesen Menschen würde ich gerne Essen gehen, oder wäre gegangen:
Prof.Dr. Manfred Spitzer, Mickie Krause, Hannelore Elsner †, Hannelore Hoger,
supergern mit Peter Simonischek (leider 2023 verstorben und sexsüchtig? :o))
und, why not, Ryan Gossling 😉
Als Tier: Wär ich am liebsten mein Hund und irgendwann, hoffentlich Oma –
(bis heute ist es bei einem Hund geblieben)
Ich I.ST etwas anderes
Ich möchte immer noch:
Mehr wissen -mehr geben – mehr können – mehr erreichen und noch viel mehr lieben.
Schwerpunkte: motivieren – animieren – aktivieren –
Ich war noch nie auf einem Achttausender und bin auch keinen Marathon gelaufen. Mein Durchhaltevermögen schulten Familie, die Kinder und meine Scheidung mit 50ig.
Meine Ausdauer, Herzensdinge und das Leben an sich.
In Österreich gibt es keine Punkte für: „Hastalavista“ – keine Magistra.
Also bewege mich ohne weiter und entdecke manchmal Wege, die sich auch als Umwege entpuppen können.
Lachen, träumen und die kleinen Wunder des Alltags begrüßen, mein Raum für Geschichten, Weisheiten und purer Lebensfreude.
Also, schnapp dir eine Tasse Tee, Kaffee, oder am Abend ein Glas Wein, mach es dir gemütlich und folge mir.
„Wir müssen von Zeit zu Zeit eine Rast einlegen und warten, bis unsere Seelen uns wieder eingeholt haben“ – Indianisches Sprichwort
