„Ich wünsche Dir für dieses Jahr,

viel Glück und denk nicht zu viel ans Alte zurück. Denk lieber im neuen Jahr daran, dass man alles schlechte ändern kann“. Dazu gefällt Provinzmadame das Kapitel 11 von Gregor Heiss – in „31..it Never Was a Secret“: „Der Lichtschalter kann nichts dafür“
Mit dem „Lichtschalter“ meint er unser Lächeln, der „Schalter“, der genau die Gesichtsmuskeln bewegt, die unser Gehirn für die Information nützt, um Serotonin zu produzieren. Und diese Muskeln werden nur aktiv, wenn es einem gut geht oder ein entsprechend hoher Hormonspiegel vorliegt.

Bitte Lächeln! Wie oft haben wir das schon gelesen: Sich vor den Spiegel stellen und lächeln, zack und gleich geht´s einem besser. Stimmt, aber nicht immer. Und auch Provinzmadame hat Tage, wo es ihr nicht hilft, dafür an vielen, vielen anderen Tagen.
Es gibt leider keinen echten Schalter für gute Laune und es wär schön, weder traurige, noch übergewichtige und nur motivierte Menschen zu treffen.

Hier ist die Rede vom guten Laune Hormon Serotonin,

unser Stimmungshormon, ohne dem wir nicht gut drauf sein können. Ein Neurotransmitter – der nur entsteht, wenn wir UNS Gutes tun. Das kann Sport, Sonne oder auch Schokolade sein, nur Süßes im Übermaß – ist schlecht.

Oft hadern einige bis zur Lebensmitte mit ihren Lebensumständen und versöhnen sich erst im Alter damit. Auch gut, irgendwann sollte man anfangen, das zu Leben genießen und erkennen:
„Wer oder Was der Lichtschalter ist“ – den Kontakt dazu halten, um ihn so oft und schnell wie möglich zu aktivieren.

Denn: Motivation bleibt nicht konstant und Schokolade ist auch nicht immer im Haus. Außerdem macht Bewegung draußen, bei schlechtem Wetter keinen Spaß. Gut, dafür gibt es Hallen und für Süßes, braucht man sowieso weder Sonne noch Regen.
Doch manchmal genügt ein Mensch oder eine Situation, die das Knöpfchen, „den Schalter für Gute Laune“ – An oder Aus drücken!
Gutgelaunt fällt einem nun mal alles leichter, weshalb wir unsere gute Laune – von keinem Menschen abhängig machen sollten.

Und dem Wörtchen „WENN“

Jeder ist seines Glückes Schmied, darum sollten wir das WENN – weglassen!
Wer ständig denkt: Wenn ich das, oder diese Möglichkeiten hätte, schlanker, fescher oder jünger wär, dann wäre vieles leichter, der braucht sich über seine schlechte Laune nicht zu wundern.
Wer Probleme mit dem Alter hat, meint höchstwahrscheinlich seine verpassten Chancen. Dann wird das Alter zum Symbol und ist nicht die eigentliche Ursache.
Die Frage sollte doch sein: Was habe ich erreicht und warum bin ich hier und nicht dort?

Das muss kein Abschied von Visionen sein, sondern der Zeitpunkt für:
Nicht zu früh und nicht zu spät.
Ergo: Wer es anders haben will, muss es auch selber ändern. Punkt.

Gute und schlechte Energie gibt es überall, weshalb es förderlich ist, darauf zu achten, das man sich in guter Gesellschaft befindet. Mit GUT ist hier:
Lebensfroh, empathisch, optimistisch, selbstbewusst und wohlwollend gemeint.

„Glücklich sind nicht die Menschen, die keine Sorgen haben, sondern die, die positiv mit den Dingen leben, die alles andere als perfekt sind“

Blick auf Schloss Kammer

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