Damit Du so leben kannst, wie Du möchtest. Dazu verhilft dir eine Selbstoptimierungs-App oder ein Glücksratgeber alleine, nicht. Sondern Verantwortung übernehmen für das, was Du denkst, fühlst und tust, aber auch für das, was Du nicht machst.
Irgendwann muss Schluss sein mit: Die Eltern, der Chef, die Politiker oder das Schicksal ist Schuld. Fehler gehören zum Leben und wer meint, keine zu machen, hat wahrscheinlich noch nie wirklich etwas Neues probiert.
Initiative ergreifen!
Wer immer auf den richtigen Moment wartet, lebt im Standby-Modus und braucht sich nicht zu wundern, wenn er sich ständig ausgelaugt fühlt. Seine Werte in Social Media Metaphern posten und selber nicht danach leben, sollte sich selber mal hinterfragen.
Der „Maschinist“ deine Lebens bist DU alleine, privat wie beruflich, hats auch die Verantwortung dafür. Darum sollte wir Entscheidungen so treffen und handeln, wie man es von anderen auch erwarten würde.
Und: Bindungen entstehen nicht nur durch Herz-Emojis, sondern durch Verlässlichkeit. Freiraum und Nähe, das ist die hohe Kunst der Balance in Beziehungen.
Wer das beherrscht und sich treu bleibt, kann für den anderen da sein und das, spricht für Reife.
Hier könnten viele dazulernen, zum Beispiel bei Offenheit, Ehrlichkeit und Geduld!
Oh ja, Provinzmadame sicher bei Geduld.
Lebt Provinzmadame nach diesen „Regeln“?
Klaro! Immerhin will sie geistig und körperlich weiter wachsen, weshalb sie auf sinnvolle Entscheidungen achtet. Sollte es unbequem werden, hatte sie stets die Courage, authentisch zu sein. Manchmal vielleicht etwas zu laut, aber nie falsch.
Als ihr damals, Mitte vierzig, ohne „Vorwarnung“ der Job gekündigt wurde, reichte es ihr.
Sie plante einen beruflichen Neuanfang und drückte nochmal über zwei Jahre lang die Schulbank. Mit Familie war das nicht leicht, aber lehrreich.
Diese Ausbildungen waren eine gute Entscheidung, denn, wer einmal weiß, was einem im Leben fehlt, wählt automatisch das Richtige.
Das Wichtigste dabei, aufhören, anderen etwas zu beweisen wollen. Das tut der Seele gut und steigert die Lebensfreude.
Es folgten aber noch viele Veränderungen und die Erfahrungen daraus, erzählt sie auf diesem Blog.
Hier geht es um Achtsamkeit, Wahrnehmung, Begeisterung, Respekt und darum, sich im Alter – noch etwas zuzutrauen.
Wobei wir wieder bei: Im Leben zählt nur eines, so zu leben, wie man möchte.
Es gibt es 5 Freiheiten:
Die Freiheit – zu sehen und zu hören was da ist, was gewesen oder sein wird.
Die Freiheit – das auszusprechen, was man fühlt und denkt, nicht das, was erwartet wird.
Die Freiheit – zu seinen Gefühlen stehen und nichts vortäuschen.
Die Freiheit – zu bitten um das, was man braucht, anstatt auf Erlaubnis zu warten.
Die Freiheit – in eigener Verantwortung Risiken einzugehen, anstatt auf Nummer sicher zu gehen und darum nie etwas wagen.
Virginia Satir
„Das Schlimmste in allen Dingen ist die Unentschlossenheit“