Das Wort „Frust“ – erklärt sich Provinzmadame so, man wartet „vergeblich“ auf etwas, um später, doch noch enttäuscht zu werden. Da kommt man mit schlechter Laune nicht weiter und „Aussitzen“ oder abwarten, dass sich alles von selber richtet, war noch nie ihre Art.
In dieser Zeitspanne gibt man negativer Energie nur noch Raum und das, kann keine positiven Gedanken oder Handlungen zulassen.
Aus Erfahrung weiß sie, dass der Erste Schritt, stets der Schwerste ist. Man macht sich solche Sorgen, dass man gedanklich sogar schon vom „Abgrund“ steht, dabei ist das nur am Anfang so, denn mit jedem Schritt, wird sich mehr und mehr, Erleichterung einstellen.
Ein „Spaziergang“ zur Leichtigkeit
Wer weiß, wohin der Weg führen soll, für den ergibt sich die Richtung automatisch vor. Jede Veränderung beginnt im Kopf, denn: „Die Gedanken sind der Anfang deiner Taten„.
Wenn im Hirn „klar Schiff“ ist, kann man die „Verkopftheit“ ablegen und von denen lernen, die „Schweres“ hinter sich haben. Von Erfahrungen anderer lernen und Ausreden nicht mehr gelten lassen.
Es ist wie bei einer Wandertour, dabei kann man sich auch mal „vergehen“ und bei Entscheidungen ist es ebenso. Man muss die Karte neu „einnorden“, um zu erkennen wo man steht. Sie gibt einem wieder Orientierung und findet damit auf den richtigen Weg zurück. Kommt „Schrittweise“ – dem Ziel näher, weil man die Steine auf dem Weg, einfach mit dem Fuß wegkickt.
Den Kopf nicht hängen lassen, sondern benützen
Warum sollte dein Vorhaben nicht gelingen? Weil es dir andere einreden? Schau dir die Menschen gut an, meist sind es solche, die sich noch nie um etwas bemühen haben müssen.
Mit finanziellen Background, meist von den Eltern, hat haben sie leicht reden.
„Jeder sollte an das Gute glauben, manchmal ist es aber besser: „Jetzt reichts!“ zu sagen.
Es ist dein Leben, darum hör auf dein Herz und deinen Bauch, sie werden dir sagen – ob du richtig liegst, alles andere ist ein schlechtes Gewissen, dass dir die anderen einreden wollen.
Fang an und mach den ersten Schritt. Lass sie reden, denn, es ist dein Weg und nicht IHRER, der dir echt am Arsch vorbei gehen kann.
„Was uns oft im Weg steht, sind die Ziele anderer“ – Ernst Ferstl
Buchtipp: UNF*CK yourself! Raus aus dem Kopf und rein ins Leben! Gary Bishop und:
*„Am Arsch vorbei, geht auch ein Weg“
