Der Weg zur Neuorientierung

Wenn Provinzmadame der „Stubenblues“ packt, findet sie alles sinnlos. Wieder mal gestolpert und das Ziel aus den Augen verloren? Zu viele Kompromisse gemacht und die vielen „Kröten“ geschluckt? Einmal in der Sackgasse gelandet, fehlt einem die Motivation, das Ziel und die, einfach: Der Beweggrund!

Wer will da schon zurück an den Start und Hürden nehmen, die man von Weitem als unüberwindbar erkennt?

Zu viele Hindernisse sind hinderlich

Und positives Denken allein reicht da nicht aus. Wenn alles gut geplant und durchdacht wurde, muss es ja nicht umsonst gewesen sein.
Also: „gemma mal, daunn segn ma scho“.

Hindernisse erkennt man auf dem Weg zum Ziel und nicht mit dem Finger auf der Landkarte. „Unwegsames Gelände“ können wir umgehen und das „Gewinde“ im Nacken dazu nützen, auch mal nach Links und Rechts zu schauen.
Wenn wir früh genug die Biege machen, kommen wir auch schneller wieder auf die Ziel Gerade zurück.
Provinzmadame ist keine Vogelkundlerin oder Fährtensucherin, aber sie kennt Wege, die nicht in die Irre führen.

„Neuorientierung“ oder Richtungswechsel?

Weitergehen, nicht stehen bleiben, doch aufgepasst, wer immer an der selben Stelle abbiegt, wird niemals ankommen.
Provinzmadame ist eine echte „Havari-Kommissarin“ – doch genau diese Erfahrungen, helfen ihr beim Weiterkommen.
Nur weil alle anderen „Höher steigen“, heißt das ja nicht, dass sie weiter kommen.
Achtsames Gehen ist wichtig, miteinander reden, sehen, hören, riechen und fühlen, so kommt Alles in Bewegung.
„Gehen und gehen lassen“ ein Workshop, der Drinnen wie Draußen stattfinden kann. Die einzige Entscheidung, die wir uns abnehmen lassen und zwar vom Wetter.

„Eine spielerische Herangehensweise ist die beste Form, mit Leichtigkeit und Freude weiterzukommen“ – Ingrid Dankwart

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