„Under pressure“?

Kann Provinzmadame nicht arbeiten. Kein Wunder, Druck erzeugt eben Gegendruck. Wenn der Job zur Nebensache geworden und die Kinder aus dem Haus sind, verursacht auch der Haushalt keinen Stress mehr.
Provinzmadame hat ihre Berufung zum Hauptthema gemacht, denn zum „Babysitten“ fehlt das Enkerl und Ehrenamt, konnte sie sich noch nie leisten. Sie gehört ja zu denen, die einen Nebenverdienst brauchen, um sich Wünsche zu erfüllen, immerhin sind noch einige Wünsche und Sehnsüchte offen, aber wer hat die nicht.
Daher muss sie darauf achten, dass sie die Rechnung nicht ohne den Wirt macht: Dem Finanzamt! Denn die, wollen auch das Gleiche: nämlich mehr!

Sie hatte kein Pensionsburnout

Sportlich läuft sie zu keinen Höchstleistungen mehr auf, alleine fit bleiben – ist das Credo.
Wenn man hat, was man schon immer haben wollte, sollte man zufrieden sein.
Den einen genügt ein schönes „Zuhause“, andere kasteien sich ein Leben lang und sterben an Selbstüberforderung und Dauerbelastung.

Ohne Pausen, riskiert man beim Sport nicht nur Verletzungen, sondern auch einen partnerschaftlichen Zusammenbruch, dann ist wirklich Feierabend.
Bedürfnisse ohne Stress ausleben und das machen, was machbar ist, Punkt.

Für Provinzmadame ist der Blog eine spannende Beschäftigung, ihr öffentliches Tagebuch.
Da dokumentiert sie ihr „TUN“ und ihre Gedanken. Sortiert und erzählt über das, was sie macht und freut sich über das, was sie nicht mehr machen muss 🙂

Möglichkeiten über Möglichkeiten

Auf der Suche nach etwas Sinnvollem – half ihr unter anderem:
Ich könnte so viel tun, wenn ich nur wüsste was ich will“ von Barbara Sher

Der Grundstein, der sie veranlasste einen Schritt weiter zu gehen. Zum TUN verführt und vieles in ihrem Leben verändert.
Wer ein erfülltes Leben führen will, sollte daher das tun: „was er liebt“.

In ihren Erzählungen gibt sie praktische und erfrischende Tipps, mit welchen Aktionen etwa, man Träume und Wünsche verwirklichen kann.
Das nennt man wohl ein Händchen für Inspirationen und viele richtige Entscheidungen.

„Unter dem Druck, ja keine Fehler zu machen, verflüchtigt sich jede Lebendigkeit“ – Ernst Ferstl

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