Du möchtest mehr Gelassenheit in den Alltag bringen? Dann lass dich „bewegend-begeisternd: motivieren – animieren – aktivieren. Lass mich deine „Superpower“ fördern und mit Erlebnissen, deinen Geist und deine Seele mit Geschichten füttern. Storys, die einen mit seinen Metaphern helfen, unsere Sorgen zu „entsorgen“. Außerdem möchte keiner „zu früh alt und zu spät weise“ werden, weshalb wir hier diesen Jungbrunnen: Begeisterung! Sie öffnet die Sinne und füllt unsere Akkus auf.
Mit ein Grund, weshalb unsere Zellen nicht „grau“ werden, besonders nicht, wenn wir üben und Neues probieren. Das ist doch eine erfreuliche Erkenntnis, dass jeder, wenn er nur lange genug trainiert, alles lernen kann. Sogar das, was man sich anfangs nie zugetraut hätte, oder gar für unmöglich und ungeeignet hielt. Es ist eben alles – eine Frage der Übung und Häufigkeit und wer daran glaubt, dass er es schafft, schafft es auch.
Lebensfreude: Das Feuer der Leidenschaft
Ein Feuer, das bis zum Lebensende in uns lodern sollte, weil nur sie, gute Gedanken produziert.
Das alles wird „Im Bootcamp fürs Hirn“ gefördert – mit „merkwürdig-merkbaren“ AHA – Effekten.
Augenblicke der Überraschung – in denen wir unsere Fehlertoleranz auf den Prüfstand stellen. Die Unzufriedenheit in Ausgeglichenheit umwandeln und Angst vor Veränderung, hinter uns lassen.
Keine Angst mehr haben, weder im Denken noch im Tun, weil man nur wissen muss, wonach man sich sehnt, damit findet sich der Weg allein. Weder ein „vielleicht noch eines Tages“ zulassen, weil wir uns an die „72 Stunden Regel“ halten.
1. Durch Motivation
– die Energie, die man zur Verfügung hat, um seine Ziele zu erreichen. Das Gehirn hat eine Speicherkapazität von 2-3 Pentabyte, das entspricht circa 3 Millionen CD´s – und davon sollten wir so viel wie möglich nützen.
2. Animation
Durch Animation Ziele erreichen, denn ein Ziel, auf das man keinen Einfluss hat, ist kein Ziel, sondern ein Wunsch. Ziele muss man alleine erreichen können, was nicht bedeutet, das man auf Hilfe verzichten soll. Immer wichtig: Sagen was man will und nicht, was man nicht will.
Im Restaurant bestellt man auch das, was man will und betont nicht vorher, was man nicht will.
Und bei all dem, kann uns nur einer hindern: Der „innere Schweinehund“!
Was einem aber wichtig ist, daran kann er uns nicht hindern. Darum werden wir dem inneren Schweinehund die Faust zeigen und ihn nur gewähren lassen, wenn es etwas zu Feiern gibt.
3. Aktiv werden – und das innere Sorgenkind beruhigen
Laut Statistik, machen wir uns bis zu 30 Prozent über die Vergangenheit Gedanken, dabei sind 52 Prozent der Sorgen überflüssig und nur 8 Prozent, begründete Sorgen!
Das ist doch eine sehr gute Nachricht: Über 90 Prozent aller Sorgen, die uns das Leben schwer machen, sind eigentlich grundlos.
Damit werden wir unsere Stärken stärken und unsere Chancen wie Möglichkeiten nützen.
Nur: „Woran erkenne ich meine Stärken?“ Na daran: Was man mit Hingabe macht, gelingt einem und das macht Spaß.
Gibt es aber etwas, dass man gar nicht mag und dazu gezwungen wird, macht es keine Freude. Dinge – die einen nicht interessierten, machen nicht stark.
„büffeln tun die Ochsen“ und das meist umsonst
Es liegt daher an jedem einzelnen von uns, eine passende Beschäftigung zu finden, oder mit der Konsequenz zu leben: „Wer mit sich selber nicht zufrieden ist, dem wird auch die Welt keine Zufriedenheit bringen“
Also: Nimm Dir die Zeit und erweitere deinen Horizont. Egal ob im Internet oder Lektüren. Setze dich mit privaten wie beruflichen Themen auseinander und lass dir dein Selbstvertrauen nicht nehmen.
„Leben feiern, ist das eine, Leben erleben, das andere“ – Franz Schmidberger
Impulswanderung und „Das Bootcamp fürs Hirn“ – sollte hier ein Termin für Dich nicht passen, kontaktier mich einfach!
Vereinbare für Dich, Deine Familie, Deinem Verein, Dein Team – eine individuelle Impulswanderung oder einen Kurs: „Im Bootcamp fürs Hirn“.
Denn eines ist sicher: „Alle Sinne nehmen ab, nur der Starrsinn nimmt zu“


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