Später wird´s von selber!

Im Gesicht eines Menschen soll man ablesen können, ob er positiv oder negativ denkt. Warum nicht, immerhin gibt es verschiedene Gesichtsausdrücke, die Körpersprache und Mikroausdrücke.
Einen positiv gestimmten Menschen erkennt man also daran, dass er mehr gute als schlechte Gedanken hat. Ein Lächeln auf den Lippen, das die Augen erreicht und als „Duchenne-Lächeln“ bezeichnet wird.
Entspannte Gesichtszüge deuten auf Zufriedenheit und Wohlbefinden hin, alles Zeichen, für positive Gefühle.
Funkelnde Augen und ein strahlender Blick, das alles verknüpfen wir mit positiven Emotionen und Gedanken, besonders im Alter.
Eine Stirn ohne Anspannung also, weist auf eine positive innere Einstellung hin. So etwas, sieht ein Gesichtsleser auf den ersten Blick.

Darum zeig der Welt – wer du bist

Ergo: Eine gerunzelte Stirn weist auf Sorgen, Stress oder negative Gedanken hin.
Ein angespannter oder zusammengebissener Kiefer, ist ein Zeichen für Ärger, Frustration oder Stress. Und nach unten gezogene Mundwinkel, weisen auf negative Emotionen hin.
Sowie ein misstrauischer und skeptischer Blick, der Zweifel oder Misstrauen aufzeigt.

Diese „Mikroausdrücke“ sind eine unwillkürliche Mimik, die Emotionen widerspiegeln, weil sie innerhalb von Sekundenbruchteilen auftreten und daher, auch schwer zu kontrollieren sind.

Für eine Gesichtsleserin, sind das Hinweise auf die tatsächlichen Gedanken und Gefühle einer Person, selbst wenn sie versucht, ihre wahren Emotionen zu verbergen.

Es ist die Kultur, die individuellen Unterschiede und die jeweilige Situation, die eine wichtige Rolle spielen.
Stirnrunzeln kann nämlich auch auf Konzentration und nicht unbedingt auf negative Gedanken hinweisen.
Auch empathische Menschen, können Gesichtsausdrücke mit nonverbalen Hinweisen wie Körpersprache, Tonfall und Kontextinformationen kombinieren und haben daher, ein besseres Bild von den Gefühlen des anderen.

Gedanken über Zukunft und Älterwerden,

schleichen sich bei vielen meist um die Fünfzig ein, weswegen Provinzmadame auch gerne Interviews zu diesem Thema liest.
Ein Interview hat ihr besonders gut gefallen, das von Rachel Weisz 48 Jahre – in einer Ausgabe der „Maxima„, Frage:
„Was löst der Gedanke ans Älterwerden bei Ihnen aus?“ Ihre Antwort:
Einen schönen Herbst erleben und nicht entmutigen lassen, von den jammernden Aussagen, negativ eingestellter Zeitgenossen“.
Wenn zu Provinzmadame einer sagt:
„Du schaust aber noch gut aus für dein Alter“ – was meint er damit?
Und wenn es so ist, liegt das sicher nicht an ihr, sondern an ihren Genen.
Ihr Credo ist, optimistisch in die Zukunft schauen und ihre Träume nicht nur an die Wand schreiben, sondern auch leben.
Ihre kostbare Zeit ausleben, sowie Geld für Dinge ausgeben, die „Sinnvoll“ für sie sind und sie deshalb, bis an ihr Lebensende erfreuen.

„Man könnte viele Beispiele für unsinnige Ausgaben nennen, aber keines ist treffender als die Errichtung einer Friedhofsmauer. Die, die drinnen sind, können sowieso nicht hinaus, und die, die draußen sind, wollen nicht hinein“Mark Twain

Die Seele bleibt bis zum „Ende“ stark

auch wenn der Körper schwächer wird und S wie Sex und T wie Träume, nicht immer nur Schönes bieten. Provinzmadame ist realistische Optimistin, eine, die mit ihrer ansteckenden Lebensfreude – motivieren, animieren und aktivieren möchte – so lange sie kann.

Inspirationen im „Bootcamp“ für Herz, Seele und Hirn, Impulse geben und eine Wanderung zu mehr, als nur einem Landschaftserlebnis machen will.
Den Alltag genießen, um nicht ungenießbar zu werden und den Blick aufs Wesentliche behalten, weil: „Man ist so alt, wie man sich fühlt“.

Ihre Tages -Empfehlung:
Nach Lust und Laune, seine schönsten Klamotten tragen. Die Haare mal naturgetreu, luftgetrocknet und unfrisiert lassen. Seine Zeit dafür nützen, um die „Schatzkiste Gehirn“ von schweren Brocken zu befreien, indem man sie in einen „Rucksack“ packt und bei der nächsten Gelegenheit, an der Biegung eines Flusses „entsorgt“.

Du entscheidest, ob du deinen Rucksack mit Problemen füllst, oder mit Träumen, die du jederzeit auspacken kannst.

„Es ist gar nicht auszudenken, was unsere Gedanken aus uns zu machen imstande wären, wenn wir imstande wären, etwas aus ihnen zu machen“ – Ernst Ferstl

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