Heute ist „Play God Day“

„Spiele Gott Tag“ – der 9.Januar soll einen auffordern etwas Gutes zu tun, jemandem eine Freude bereiten. Schon Platon war überzeugt, bei Gott – muss es sich um etwas Vollkommenes handeln und vollkommen – sollte auch der Mensch handeln.
Seinem Partner oder Kollegen keinen Grund zum Ärgern liefern – sondern alle gut behandeln und wann immer es möglich ist, eine gute Tat begehen.
Die Zeit nicht sinnlos vorm Computer oder Tablet verplempern, sondern jede Gelegenheit nützen. So stets im: www.kleiner-kalender.de

Die Familie machts leichter,

jemandem eine Freude zu bereiten oder falls er im Krankenhaus oder Heim ist, zu besuchen. Doch könnte das nicht auch auch mal die Nachbarin sein? Nicht jeder kann sich eine Pflege zu Hause leisten. Einige verschließen aber ihre Augen vor Krankheit und Alter, dabei könnte so ein kleiner Zeitaufwand nicht schaden. Denn: Nur weil man nicht hinschaut, heißt das noch lange nicht, dass es so etwas nicht gibt. 
Viele unter uns aber, brauchen so einen Tag nicht, sie kümmern sich täglich um ihre Angehörigen.
Tja, „Dahoam is Dahoama“ und sollte es uns mal erwischen, würden wir die Zuwendung von Familie und Freunden auch gerne spüren.

Mit Dreißig – ist alles noch weit weg

Dabei muss man nicht unbedingt Siebzig oder älter sein. Freilich, die Wahrscheinlichkeit zu sterben, erhöht sich im Alter. Darum kommen einem solche Gedanken Ende Fünfzig auch öfter. Es ist nun mal so, jeder kommt dran und sollte jemand aus dem Familien oder Freundeskreis sterben, denkt Provinzmadame an das Interview von Nikolaus Harnoncourt in „Frühstück bei mir“. Auf die Frage, wie es einem geht, wenn so etwas passiert, antwortete er:
„Der, der nicht mehr unter uns ist, hat nicht zu leiden, er hats ja hinter sich, aber die Hinterbliebenen müssen damit leben.“
Es hatte seinen Sohn, der gerade mal Dreißig war, nach einem tödlichen Unfall verloren.

29 Geschenke

Heute sollten wir uns einen Ruck geben und bei der Nachbarin, die alleine lebt anklopfen. Jemandem einfach nur zuhören, oder eine Besorgung abnehmen.
Wer etwas anderes tun möchte, was Gefälligkeiten betrifft, kann sich ja in diesem Buch schlau machen.
Einen Monat lang „Geben“, ein einfacher Weg, das Leben positiv zu verändern.

„Zeit zu schenken ist die größte Form der Wertschätzung“

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